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Argent
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Kapitel 3: Das unberührte Paradies



Wetter:
Sommer. Später Nachmittag.
Sonne geht auf.
Keine Wolken am Himmel.
Starke Hitze.
Im Schatten kalt.
Schwül, kein Wind.
20 - 23 °C

Was bisher geschah....

Nachdem die Nachricht von der
Flucht aus der Stadt erst einmal
herum gegangen ist trafen sich
Katzen am Stadttor. Dort, in einer
dunklen Gasse fing Argent an
über das weitere Vorgehen zu
reden. Es ist Zeit, das Nest
der Menschen zu verlassen und
ein neues Leben im Wald
zu beginnen. Jedem steht es frei,
ob sie nun gehen oder nicht.
Der Clan der Samtpfoten besteht
aus wenigen Mitgliedern und
nur, weil eine Gruppe von Katzen
sich gebildet hat bedeutet das nicht
gleich, dass sie auch ein Clan ist.
Es wird sich zeigen, wer
nun eine Samtpfote sein will
und darf und wer nicht.



Hast du je den Wunsch verspürt
auszubrechen und ab zu hauen?
Nein? Bei den Samtpfoten bleibt dir
wohl nichts Anderes übrig!
Stell dir vor, du bist eine Katze.
Eine Hauskatze, wohl gemerkt.
In einer großen Stadt lebst du und
eines Tages verhalten sich deine
Menschen seltsam. Sie wollen dich
nicht mehr streicheln und halten
Abstand von dir. Angeblich
soll es eine Katzenseuche
geben und ehe du dich
versiehst, landest du auf der
Straße. Allein und ohne Ahnung,
was jetzt zu tun ist.
Was würdest du tun?
Nun, der Kater Argent hat
sich entschlossen einen
Clan mit seiner Geliebten Alpha
zu gründen. Willst du zu ihnen
gehören oder lieber allein um her
streifen?
Es ist deine Entscheidung.
Dein Leben.

Denn du, bist eine Katze.



Gesuchte im Moment
Spielgefährten gesucht.

Zitate des Monats
Jade: "Du bist bei mir und das ist für mich das Allerwichtigste."
Sunny: "Ja ja, das sagen sie alle. Und am Ende bin ich wieder diejenige, die nicht teilen wollte. Hier, nimm!"


Austausch | 
 

 Kapitel 1: In dunklen Gassen

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Spielleitung
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BeitragThema: Kapitel 1: In dunklen Gassen   So Sep 12, 2010 2:37 pm



Es regnet. Nur leicht, aber Regen ist Regen. Die Katzen Argent und Alpha streifen durch die Gassen der Stadt Lyon, auf der Suche nach Artgenossen, die es würdig sind, sich ihrem Clan anzuschließen. Die Sonne steht hoch am Zenit und schafft es trotzdem nicht, das Fell der zwei Samtpfoten zu trocknen. Von weitem sieht man schon die schwarzen Wolken näher kommen. Argent und Alpha huschen von Gasse zu Gasse, von Haus zu Haus. Immer auf der Suche nach einem guten Unterstand. Andere Katzen tuen es ihnen gleich. Die Menschen haben ihre Regenschirme geöffnet und laufen lachend, redend und fröhlich durch die Straßen. Doch wenn ein Zweibeiner eine Katze entdeckt, so weicht er aus und starrt einfach nur völlig verstört auf das Tier. Manchmal hört man Rufe wie "Eine Katze! Eine Katze!" oder "Schnell weg! Da ist eines dieser Mistviecher!" Doch die leisen Vierbeiner stören sich nicht an diesen Ausrufen und Beleidigungen. Ein kleines Kind bückt sich und streichelt eine Katze, doch seine Mutter ist aufmerksam und zieht es weg. Die Katze verschwindet erschrocken. Es ist eine schlechte Zeit. Argent und Alpha wissen das. Man muss Gruppen bilden, um das Überleben zu sichern. Und so haben die zwei Katzen mehr als nur eine Aufgaben: 1. einen Ort finden, der vor Regen schützt 2. Artgenossen finden, die mit den Zweien einen Clan bilden

Hinweis: Alpha und Argent posten als erstes, danach dürfen die anderen ran. Bitte nicht auf die zwei treffen, solange ich weg bin. Sie werden sehr wahrscheinlich nicht antworten. Haltet euch, wenn möglich, in der Stadt auf und alles Andere dürftet ihr ja irgendwo noch gelesen haben.
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Argent
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Do Sep 23, 2010 1:47 pm

Für ihn war sie das Glück in Tierform. Eine zierliche, wunderschöne Dame deren Fell von den Regentropfen in der Sonne glitzerte und ihre ganze Aura strahlen lies. Immer wieder fragte er sich, ob diese Kätzin eine Farta Morgana oder real war. Wenn sie lächelte, dann erwärmte sich sein Herz. Wenn sie ihn berührte kribbelte sein ganzer Körper. Er war süchtig nach ihr. Süchtig, nach diesem Gefühl, wenn ihm plötzlich ganz heiß wurde, süchtig nach dem kribbeln. Immer wieder und so unauffällig wie möglich berührte er ihren Körper. Er konnte sich an ihr gar nicht genug satt sehen. Sie half ihm aus diesen schlechten Zeiten, aber nicht nur das, nein. Sie gab ihm viel mehr, als er verdient hätte, zumindest dachte er das. Er wartete auf den Augenblick, in dem er aufwachte und ihm klar wurde, dass es nur ein Traum war. Er wartete auf einen anderen Kater, der sich als ihr Geliebter herausstellte und er wäre nur noch zweitrangig. Doch nie wachte er auf und nie kam dieser andere Kater. Er blieb stehen und ihr Körper verschwamm vor seinen Augen. Die vielen Farben in ihrem Fell wurden zu einem großen Ganzen. Er lächelte, genoss diesen Augenblick. Vielleicht war das endlich der richtige Moment. Wer weiß? Beide wussten, dass sie irgendwie zusammen waren, aber niemand hatte jemals gefragt, ob der Andere eine Beziehung wollte. Erst mit diesem magischen 3 Worten würde dieses Band zwischen ihnen niemals reißen können, doch niemand wagte es sie auszusprechen.
"Sag es ihr endlich", hatte einst ein fremder Kater zu ihm gesagt, doch er tat es nicht. Als er aus seinem Trancezustand wieder erwachte war sie bereits unter das nächste Hausdach gerannt. Er schnellte ihr im eleganten Galopp nach. Lächelnd lies er sich neben ihrer zierlichen Gestalt nieder und diesen Kribbeln erfüllten seinen Körper. Er sog ihre Wärme in sich auf.
"Es ist der richtige Moment." sagte er sich.
Liebevoll leckte er ihr über den Kopf. Langsam öffnete er seinen Mund, doch bevor er überhaupt etwas sagen konnte hörte er das quietschende Geräusch von Autoreifen und sah, wie einer dieser Monster, in denen die Zweibeiner immer fuhren stehen blieb.


[bei Alpha | sieht ein Auto, welches stehen bleibt]


Zuletzt von Argent am Mo Okt 04, 2010 6:03 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Alpha
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Do Sep 23, 2010 2:05 pm

Für sie war er der Silberstreif am Horizont. Ein muskulöser, wunderschöner Gentleman dessen Fell von den Regentropfen in der Sonne glitzerte und seine ganze Aura strahlen lies. Immer wieder fragte sie sich, ob dieser Kater neben ihr nicht nur einer dieser gewöhnlichen Streuner war. Einer dieser Katzen, die so taten, als liebten sie dich und im erstbesten Moment lassen sie dich fallen. Sie wartete auf diesen Moment. Schon lange, doch er kam nie. Wenn sie weiblichen Katzen begegneten, so benahm er sich wie ein richtiger Gentleman. Auf ihre Bitten, mit ihm reisen zu dürfen erwiderte er nur, dass er bereits eine Katze an seiner Seite habe. Sie fragte sich, wie sie, wenn er immer ablehnte, einen Clan gründen sollten, aber dieser Gedanke kam nur selten und er war für sie verboten. Dieser Kater an ihrer Seite war Gift. Gift, welches einen süchtig nach mehr machte und die Welt um dich herum verschönert. Ein schleichendes Gift also. Und es zeigt erst seine Kräfte, wenn du stirbst. Für sie war es in Ordnung. Er durfte sie vergiften. Jederzeit. Sie würde alles für ihn tun. Soll sie sich umbringen, dann tut sie das auch. Es gibt nur eine Sache, die sie niemals für ihn tun würde. Ihren eigenen Körper würde sie für alles hergeben, aber seinen nicht. Wenn er ihr sagt, sie solle ihn töten, so würde sie es nicht tun. Niemals. Er blieb stehen und musterte ihren Körper. Sie standen mitten auf der Straße. Es war zu gefährlich. Schnell lief sie unter ein Hausdach und wartete auf seine Reaktion. Auch er kam nun angaloppiert. So elegant und schön. Er setzte sich genau neben sie. Mit seiner roten Zunge leckte er ihr über den Kopf. Er schien etwas sagen zu wollen, doch plötzlich kam ein Auto um die Ecke gefahren. In einem viel zu hohen Tempo drückte der Fahrer auf die Bremse. Quietschend blieb es stehen. Die Beifahrertür öffnete sich. Eine Frau mit Mundschutz und Gummihandschuhen schmiss eine Katze aus dem Wagen, welcher bevor die Tür geschlossen war schon wieder losjagte. Ruhig blickte sie in seine grünen Augen.
"Noch einer", flüsterte sie und blickte hinüber zu dem fremden Artgenossen. Die Katze fluchte und verschwand hinter einer Hauswand.
"Es gibt auch etwas positives an dem Gerücht.", murmelte sie mehr zu sich selbst, doch die 2 Katzen, die dort nebeneinander saßen wussten direkt, was gemeint war. In Gedanken beendete sie ihren Satz
"Ich hätte dich nie getroffen"


[bei Argent | sieht wie fremde Katze aus Auto geworfen wird | redet]
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Francis
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Fr Sep 24, 2010 8:44 am

Weiße Pfoten, die schon längst keine mehr waren, standen im nassen Matscht und wollten sich nicht bewegen. Ein ohrenbetäubendes und Hilfeschreiendes Maunzen erklang in den Gassen. Es erinnerte an eine Kitte, die nach ihre Mutter rief, sie doch nicht entdeckte. Die Fledermausartigen Ohren hingen herab, um wenigstens ein bisschen Schutz vor dem Regen zu bieten. Katzen hassten Wasser, doch dieser Artgenosse dachte nicht im Traum daran seinen Sitzpunkt zu verlassen, der an einem schon aufgeweichten Karton lag. Er hatte noch Hoffnung. Hoffnung dass sein Mensch ihn bald wieder abholen würde. Hoffnung, dass sein Mensch seine rufe hörte und Mitleid mit ihm bekam und ihm Wärme spendete. Doch schon Tage ging dieses Schauspiel von statten und der Kater fing an zu verzweifeln. Der Magen knurrte, die Kehle trocknete immer mehr aus und hinter ließ ein kratzen darin, was das rufen nicht grad vereinfachte. Immer wieder schüttelte sich der schwarz-weiß-graue Pelz und wirbelte Millionen Regentropfen auf. Doch lange konnte Francis das Spiel nicht mehr durch halten.

Eine große Wand zog am Horizont auf, die noch mehr Regen, Blitze und Donner brachte. Er brauchte dringend einen Unterschlupf, wenn er nicht an einer Lungenentzündung sterben wollte. So machte sich der Kater auf und verließ seinen Platz. Doch immer wieder schaute er zurück, zudem Karton, indem seine Menschen ihn ausgesetzt hatten. Doch wer jetzt dachte dass seine Hoffnung dahin war, der irrte. Francis war kein Kater der schnell aufgab. Nein, er glaubte immer an die Hoffnung in allem und das Gute in jedem. So glaubte er auch daran, dass seine Menschen nur was Gutes für den Europäisch Kurzhaar Kater wollten und ihn deswegen in die Natur zurückgaben. Bald, so dachte er, würden sie ihn wieder zurückholen. In die gemütliche Stube, wo er seinen Platz auf der Rückenlehne hatte, vor seinen Menschen. Er würde wieder zu diesem Karton zurückkommen, soviel war ihn klar, vielleicht waren sie ja dann schon da, um ihn wieder mit zunehmen, so dachte der Kater. Doch jetzt galt es, einen Unterschlupf zu finden und ins trockene zukommen.


[maunzt am Karton udn ruft nach seinem Menschen, gibt seinem Platz auf, doch verspricht wieder zukommen]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Sa Okt 02, 2010 6:44 pm

Valura


Mit unsanften Fingern packte die Windböe das Fell der Kätzin, schüttelte es und ließ sie für einen Moment zitternd auf dem Asphalt verweilen, bevor sie ihren Weg mit müden Schritten fortzusetzen versuchte. Aufgrund des schlechten Wetters klebte ihr Fell an ihrer Haut, unter der sich die Muskeln bei jeder Bewegung an- und entspannten, während sie eine Pfote vor die andere setzte. Die Ohren drehten sich in verschiedene Richtungen; man hörte die Menschen reden, leise und gedrungen klangen die verwischten Stimmen, die sich irgendwo zwischen den Himmelfetzten verloren. Ihre Leiber wichen den anderen aus, während sie mehr wie dunkle Silhouetten über die Straßen huschten, die Katzen möglichst meiden, die ihnen begegneten.

Auch Valuras Artgenossen schienen sich ihren eigenen Weg durch die Stadt zu suchen, schon lange hatte sie diese traurigen Gesichter und die glanzlosen Augen zu sehen bekommen, viel zu lange war es jetzt schon her, seit sie sich zu Hause noch wohlgefühlt hatte, bei den Zweibeinern. Selbst das Glöckchen, welches um ihren Hals hing, war zunehmend stumm geworden. Der einst schöne Klang, den Valura immer mit einem warmen Heim und gutem Essen verbunden hatte, war ihr fremd geworden, sie überhörte diesen Ton unabsichtlich, der für sie nun keine Rolle mehr spielte, als die schreckliche Wahrheit zu bekunden, der sie sich hier ausgesetzt fühlte.

Manchmal dachte sie daran, es wäre ein Traum, in dem man sie gefangen hielt, aus dem man wieder aufwachen könnte. Das bisschen Wehmut, was dieser plötzliche Bruch der perfekten Realität zur Folge hatte, ließ sie aber dennoch nicht ihren Stolz vergessen.
Nur im Moment, da konnte sie nicht anders als den Kopf hängen zu lassen. Der Hunger nagte an ihr, sie musste zusehen, dass sie was zu Essen zwischen die Kiefer bekam. Und zwar schnellstmöglich.

Den Bordstein, den sie gerade entlang wanderte, hatte sie schon in früheren Zeiten als Weg benutzt, um zur Metzgerei zu kommen. Der Mann dort hatte ihr bis jetzt immer was hingestellt, seien es nur die Reste gewesen, aber es hatte immer geschmeckt. Nur langsam wich ihre Hoffnung aus dem Gedächtnis, dass sich alles so abspielte, wie es gut für sie war. Denn die Menschen schienen gleichermaßen jede Katze zu meiden, egal, was sie war, woher sie kam, ob sie gepflegt oder ungepflegt aussah. Valura blieb an einer Hausecke stehen, war einen Blick in die Seitengasse und entdecke einige Holzbretter, die an die Wand gelehnt worden waren. Vielleicht konnte sie dort für ein paar Stunden Pause machen? Die stachlebeergrünen Augen blickten noch ein Stück weiter die Straße hinab, dort stand ein Karton. Mit einer Katze? Oder einem Kater? Sicher auch herzlos ausgesetzt, um das Tier los zu werden.

[denkt über Vergangenes und Präsentes nach | sucht einen Unterschlupf & ist müde/hat Hunger | sieht den Karton]
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Aiko
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Sa Okt 02, 2010 7:33 pm

Das kleine grau-weiße Kätzchen Aiko irrte schon einige Zeit durch die gegend.
Sie war auf der suche nach Geselschaft aber überal wo sie hinkamm wurde sie entweder von den menschen oder von den anderen Katzen fortgejagt.
Sie hatte schon ziemlichen hunger und war etwas schmutzig von dem vielen dreck in den Straßen. Sie lief an einer Schule vorbei wo gerade Pause war.
Aiko sah wie sich ein Mädchen hinsetzte und anfing eine Wurstsemmel zu essen.
Aiko setzte sich hin und miaute gans leise das Mädchen hörte sie und gab ihr nach kurzen zögern etwas von der Wurst. Als plötzlich die Lehrerin kamm und Aiko verjagte. Also lief sie wieder durch die Straßen und wusste nicht wohin. Auserdem nieselte es schon also suchte sie sich einen Karton als unterschlupf. Aber dort stand schon eine Katze davor sie war sich unsicher.
Also setzte sich Aiko hin und maunzte leise.

[ streift durch die gegend/sieht eine Schule/bekommt was zum essen/wird fortgejagt/sieht den Karton]
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Francis
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 04, 2010 3:12 pm

Die weißen schmutzigen Pfoten trugen den kräftigen Körper durch die engen dunklen Gassen. Ab und zu sah der Kater einen Menschen an sich vorbei laufen, der doch schnell die Seite wechselte, nur schnell weg von der Katze. Manchen riefen ihm auch zu, doch es war nichts Erfreuliches. Entweder sie riefen „schau noch so ein Mistvieh“ oder sie schauten Francis mit großen ängstlichen Augen an und rannten weg. Der Kater, der durch dieses Verhalten der Zweibeiner, mehr und mehr verstört wurde, bekam Angst. Angst nicht mehr seine Menschen zu finden und die Angst, auf ewig alleine zu bleiben. Doch Francis wollte nie alleine sein. Er mochte es unter seines Gleichen zu sitzen und zu reden oder einfach nur zu zuhören und zu erfahren, was die anderen Katzen für Abenteuer erlebten und so ging es ihm auch mit den Menschen. Nur diese verachteten ihn jetzt und setzen ihn schamlos in einem Pappkarton aus. Nein, dachte er sich. Meine Menschen tun so was nicht und so beschloss er, wieder zurück zu gehen und auf seinen Karton auf zupassen.

„Vielleicht sind sie ja schon da und warten auf mich.

Hoffte der Grau-weiße Kater und lief geschwind zurück. Sein blaues Halsband, an dem ein Anhänger mit der Anschrift seiner Besitzer hing, pendelte wild umher und wurde immer schneller geschwungen. Der Kater setze sich mehr und mehr in schnellen Bewegungen, bis er in einem Galopp durch die Gassen hetze. Weit war er gekommen in seinen Gedanken und hatte nicht mitbekommen, das an in der nähe seines Kartons Bretter aufgestellt waren, wo er hätte zuflucht gefunden. Doch was ihn mehr schockierte, als alles andere war, das nicht seine Menschen an dem Karton standen, sondern zwei andere Katzen. Eine Kätzin und ein Junges waren vor dem Gegenstand und machten dem Kater wütend. Zwar war er nicht der Typ dafür schnell auszurasten und jeden gleich anzufauchen. Aber doch bewirkten die Menschen, mit ihren ängstlichen Verhalten und das Desinteresse, das Francis ein wenig verrückt und unsicher wurde und nun mit weiten springen auf die Fremden zuging. Er stellte sich zwischen die Beiden und dem Karton und fauchte sie böse an. Er ließ es auf keinen fall zu, das auch nur irgendein Geschöpf, außer er und seine Menschen, nur in die Nähe des Kartons kamen. Er würde ihn um jeden Preis verteidigen, denn er gab die Hoffnung nicht auf, dass seine Menschen ihn hier abholten. Vielleicht würde seine Familie ihn ja nicht mitnehmen wollen, wenn noch andere Katzen bei ihm wären? So dachte er und sprach deswegen mit weit auf gerissenem Maul, aufgestellten Haare wie Schwanz und zurück gelegten Ohren zu den Beiden:

„Geht weg, das ist mein Karton. Wehe einer von euch fasst ihn an oder denkt auch nur darüber nach, das er da rein darf. Derjenige wird meine Krallen zu spüren bekommen. Denn was sollen meine Menschen denken, wenn auf einmal drei Katzen hier stehen, wenn sie mich wieder aus dieser Gosse holen?....Also verschwindet!“


[wieder am Karton, bei Aiko und Valura]

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Argent
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 04, 2010 7:19 pm

Mit einem Lächeln rückte Argent noch näher an Alpha heran. Er leckte ihren zierlichen Hals, ihre Ohrenaußenseite und den Kopf. Der Kater fing an zu schnurren und schloss die Augen. Sein Schwanz umschlang elegant den muskulösen Körper und ruhte auf den Vorderpfoten des silbernen Tieres. Schließlich öffnete Argent seine grün-blauen Augen wieder und blickte auf die Straße. Es nieselte immer noch, obwohl der Regen scheinbar stärker geworden war. Besorgt blickte der Kater gen Himmel, wobei die Regentropfen ihn immer wieder blinzeln ließen. Die Sonne schien und ein leichter Regenbogen hatte sich schon gebildet, doch man sah schon die schwarzen Wolken, die wie eine bedrohliche Mauer näher kam. Argent zuckte zusammen, als ein Blitz das dunkle Wolkenmeer durchschnitt. Den Donner konnte man erst viel später hören.
“Wir müssen weiter gehen. Hier ist es nicht sicher. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Gewitter sein kleines Konzert auch hier gibt“

Mit einer Eleganz, mit der nur ein Kater, in dem das Blut eines Gentlemans schlummerte, weg traben konnte verlies Argent Alpha und huschte unter das nächste Hausdach. Fragend sah das Tier sich nach seiner Geliebten um. Die bunte Katze wusste besser, wie man auf der Straße überlebte, egal, bei welcher Wetterlage. So musterte Argent sein Weibchen. Wieder raubte die Schönheit Alphas dem Kater fast die Luft. Wieder erhitzte ihr Lächeln sein Herz. Sein ganzer Körper spannte sich an und versuchte, so gut auszusehen wie möglich. Es war lächerlich. Alpha hatte sich schon lange für ihn entschieden und Argent wusste das, doch es war eine Art Reflex, dass er ihr mit seinem Körper imponieren wollte. Der Kater hatte Angst, dass er Alpha verlieren könnte, weil ein Anderer schöner, muskulöser, größer war. Kurz zuckten seine Ohren und schon lief der silberne Schimmer weiter, aber nicht zu weit. Schließlich wollte Argent Alpha nicht aus den Augen verlieren.


[bei Alpha | will ein neues Versteck suchen]

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Alpha
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 04, 2010 7:35 pm

Alpha genoss die Liebkosungen von Argent. Auch sie begann zu schnurren, nur in einer helleren Tonlage. Ihr silberner Ritter, mit Rüstung aus Fell blickte sich besorgt um. Es schien nun stärker zu regnen und von weitem konnte man schon den Donner hören und die Blitze zucken sehen. Argent meinte, es wäre wohl das Beste sich ein besseres Versteck zu suchen und auch Alpha hielt dies für richtig. Elegant trabte ihr Silberstreif am Horizont weiter, immer darauf bedacht seine Geliebte nicht aus den Augen zu verlieren. Alpha setzte ihm nicht sofort nach. Erst betrachtete die Katze den muskulösen Körper, den breiten Kopf und das silberne Fell ihrer Begleitung. Gierig sog Alpha den Geruch Argents auf und setzte ihrem Geliebten nach. Ohne irgendwelche Geräusche zu machen trabten die 2 durch die Straßen.
Alpha begann schneller zu laufen und überholte Argent. Mit einem Lächeln, dass zu einem kleinen Wettrennen auffordern sollte bedachte die Bunte den Kater und beschleunigte ihr Tempo. Die Katze spürte den Wind in ihrem Fell und lachte den Regen aus, ohne dass es dazu einen Grund gab. Das Tier hastete um die Ecken streifte Passanten, welche daraufhin erschrocken zusammen fuhren, und genoss den Rausch des Adrenalins in ihrem Körper. Lachend blickte die Bunte zurück zu Argent, der mit Alphas Tempo nicht mithalten konnte.
“Na komm schon!“
Neckte Alpha. Wettrennen konnte die Katze immer noch am Besten mit Argent genießen. Der Kater konnte jagen und kämpfen, war jedoch sehr faul, die Katze konnte rennen, jedoch nicht jagen und kämpfen. Beide mussten voneinander lernen und das ist schon einer der Gründe, warum sie sich brauchten.
Abrupt blieb Alpha stehen, streckte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und lies sich einfach nass regnen. Die Katze atmete tief ein und die durch den Regen gereinigte Stadtluft erfüllte ihre Lungen.
“Ich hasse diesen Ort.“
flüsterte Alpha. Ihr Worte waren, der Tonlage nach zu urteilen wahr, doch ihr Aussehen sagte etwas anderes.


[bei Argent | macht ein kleines Wettrennen | lässt sich nass regnen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 04, 2010 9:45 pm

Rumple


Die Regentropfen, die auf das Dach fielen, sangen ihr ein Lied von dem, was in der Welt geschah, doch der kleinen Katze war es nicht vergönnt ihre Sprache zu verstehen und so genoss sie einfach das prasselnde Geräusch, welches sie erzeugten und sie sanft im Halbschlaf verweilen ließ. Was störte sie der Regen? Sie hatte sich bei den ersten aufziehenden Wolken auf einen Holzstapel an einer Behausung der Zweibeiner niedergelassen, denn dieser war, wie die meisten, überdacht. Hier nun vor dem Nass geschützt, lauschte sie mit unbeschwert geschlossenen Augen dem Tropfensymphonie und schnurrte leise vor sich hin.
Jedes Mal wunderte sich die Streunerin über Katzen, die im Regen herum starksten und vor allem in den letzten Tagen waren ihr viele aufgefallen, die nicht wussten, wie sie sich schützen konnten. Scheinbar waren auch viele Schmusekätzchen darunter, doch um die machte sich Rum keinen Kopf. Sie hatte alles, was sie zum angenehmen überleben brauchte, von ihrem Vater gelernt.
Beim Gedanken an ihn, fühlte sie einen leichten Stich in ihrer Brust und ihr Ohr schnippte verstimmt nach hinten, während ihr Schnurrkonzert stotterte und erstarb. Ihre Augenlider schoben sich nur einige Millimeter auseinander und sie spähte auf die Straße, die nur einen Sprung von ihr entfernt war, doch es war nichts interessantes zu entdecken und so besann sie sich wieder. Die Beine dicht an den Körper gezogen und den schlanken Schwanz um den Körper gelegt, drehte sie die Ohren leicht zur Seite und entspannte sich, wobei sie wieder in ihr Schnurren einstimmte - wie sie dieses Wetter liebte.
Natürlich hoffte Rum, dass es zwischendurch wieder aufhören würde, schließlich war dies nicht der beste Ort um zu übernachten, doch darüber konnte sie sich später Gedanken machen, im Moment ließ sie ihren Geist wandern.
Erst als sie meinte in der Ferne ein schweres Donnergrollen zu hören, wahrscheinlich war es doch nur irgendein Laster in der Ferne, doch das würde die Atmosphäre zerstören, zuckten ihre Barthaare kaum merklich und wieder schnippte ein Ohr kurz zurück und wieder zur Seite.
Einige Menschen kamen vorbei, doch die Streunerin hielt es wie die Zweibeiner - sie ignorierte sie einfach. Im Moment wollte sie nichts von ihnen, also war es ihr egal, dass sie existierten.
Diese Katze hatte es nun seit sie auf der Straße lebte so gehalten und war ganz gut damit zurecht gekommen. Sie lebte nicht wie die meisten Schmusekätzchen und wurde dick und weich wie sie, doch sie hatte es auch nicht schlecht. Wenn man es geschickt anstellte, konnte man auch auf der Straße ein gutes Leben führen.
Nachdem die kreischend lachenden Zweibeinerweibchen endlich vorbeigezogen waren - Rum hatte verärgert die Ohren angelegt, brüskiert die Augen geöffnet und sie mit einem aufgebrachten Blick bedacht - hatte sie sich kurz aufgesetzt um ihre Pfote zu lecken und sie über ihr Gesicht zu streifen, um den Ärger wegzuwaschen. Was verstanden schon diese Zweibeiner von den schönen Klängen, die ihnen die Natur lieferte.
Schließlich ließ sie sich wieder nach vorn sinken, spähte noch einmal aufmerksam die Straße entlang, nach Störenfrieden ausschau haltend. Als sie keine weiteren Zweibeiner Entdecken konnte, begann sie mit den Vorderpfoten kurz auf der Stelle zu treten, wodurch der letzte Hauch ihres Unmuts verschwand und sie konnte sich wieder dem Säuseln des Regens hingeben, welcher die Gerüche in der schwülen Luft so ungemein intensiv werden ließ, dass sie die Milch aus dem Laden auf der anderen Straßenseite bis hierhin riechen konnte. Sie begann wieder zu schnurren...


[ in der Stadt gegenüber von einem Milch- / Käseladen | lauscht dem Regen auf einem überdachten Holzstapel und genießt ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Di Okt 05, 2010 3:44 pm

Mujigae


Unter den Vorstehenden Hausdächern entlangspazierend, bewegte sich der Balinese vorwärts. Und da die Dächer vorstanden wurde er auch nicht nass. Zumindest meistens nicht. Er blinzelte arrogant und reckte den Schwanz empor, schritt ignorant auf 2 zitternde Kitten zu und fauchte. Sie saßen ihm im Weg. Wie konnten sie es wagen? der Kater packte eines der Kitten am Schwanz, zog es zu sich her und schubste es unter dem Dach hervor in den erbarmungslosen Regen, der es sofort durchnässte. Es maunzte kläglich. Das wiederholte Mujigae auch mit dem anderen Kitten und sah kalt dabei zu wie sie nass wurden. So. Jetzt konnte er in Ruhe seiner Wege ziehen. Kitten gingen ihm auf die Kralle und zwar gewaltig. Vorallem wenn sie so plärrten wie die beiden da. Das ging ja auf keine Mäusehaut mehr. Der Kater wandte den Kopf nach vorn und setzte grazil eine Pfote vor die Andere. Es hatte etwas seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Eine Gruppe Katzen bei einem Karton. Oder eher die graugetigerte dort. Bestimmt eine Rassekatze. Sie war jedenfalls hübscher anzusehen als der Rest der Gruppe. Und warum zum Geier saßen die alle vor einem Karton? War das ne Luxusvilla oder was?
Mujigae schritt auf die Gruppe zu und schnurrte belustigt, ehe er unter dem Dachvorsprung stehen blieb. "Der Karton wird durch anstarren auch nicht schöner" Seine hellen Augen blitzten vor Hochmut und Spott als er die anderen musterte


[in Reichweite des Kartons - bei Valura, Aiko & Francis]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mi Okt 06, 2010 7:03 pm

Baghirah


Das Haupt zum Himmel gestreckt, sieht der schwarze Kater in die schöne Sonne. Sie war wärmend und er spürte, wie eine leichte Briese durchs Fell wehte. Es nieselte leicht und es sah so aus als würde es nicht mehr lange dauern bis es anfängt zu gewittern.
Seine Kehle war ausgedörrt. Schon zu lange streifte der Schwarze durch die Stadt ohne ein bisschen zu trinken. Was nicht sehr klug war. Denn es war in der Zeit echt heiß geworden. Es wurde Zeit, dass es regnet. Es wurde Zeit, dass der Boden wieder richtig durchnässt ist und viele Pfützen auf den Straßen des Dorfes sind.
Baghirah roch.

Mhhhhh , Sommer! Ich liebe den Sommer. Schön heiß, in Sonne baden und danach ab ins Wasser, wenn hier welches wäre.

Er trabte ein bisschen durch die kleine Gasse in die er sich befand. Am Ende der Gasse war eine kleine Straße. Der Kater sah nach links und rechts.

Niemand hier. Komisch


( in der Stadt, hinter sich eine kleine Gasse, wundert sich)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Sa Okt 09, 2010 10:10 pm

Valura


Einen Augenblick lang wartete sie unsicher an der Straßenecke, die sich kalt und grau neben ihr aus dem Boden streckte bis weit zum Himmel, der voller Schmutzpartikel der Stadt war und seltsam trostlos schien. Sie war nicht alleine, nicht mehr. Ein leises Maunzen riss sie aus ihren verworrenen Gedanken, die alle keinen Anfang und kein Ende besaßen.
Die Ohren der ägyptischen Mau zuckten in besagte Richtung, drehten sich ein gutes Stück und ihr Kopf folgte, um zu sehen, welche arme Gestalt sich hinter diesem kläglichen Laut verbarg, der genauso auf Hoffnung sehnte wie sie selbst es tat.
Eine Kätzin hatte sich zu ihr gesellt, wohl auch auf der Suche nach einem Unterschlupf, wie Valura vermutete. Sie trat ein wenig auf der Stelle, ehe sie einige Schritte zur Seite machte, um die Katze genauer zu betrachten. Ihre Gesichtszüge wirkten ruhig und gefasst, auch wenn Mitleid in ihr aufkeimte, was sie wahrscheinlich jedem entgegen gebracht hätte, dem sie begegnet wäre.

Gerade wollte sie einige Begrüßungsfloskeln loswerden, da kam bereits der nächste Anwärter auf den Karton, der sich als der ursprüngliche Besitzer herausstelle. Ein Kater von recht guter Statur, der einem wohl eher auffiel als einige andere.
Weder verärgert über diese direkte Anklage, noch in irgendeiner Weise verwundert, brachte Valura mehr Abstand zwischen sich und dem Karton. Sie wollte keinen Streit anfangen, das wäre eine unnötige Nebensächlichkeit gewesen, also vermied sie es lieber.

"Du bist nicht der einzige hier mit großen Sorgen und Problemen."

Ihre Stimme klang gefasst und fließend wie Seide, auch wenn man den Beigeschmack von leichter Traurigkeit heraushören konnte.

"Ich hatte nicht vor mich dir in irgendeiner Art und Weise in den Weg zu stellen. Aber ich glaube nicht, dass deine Dosenöffner wiederkommen werden. Wir haben alle Verluste zu beklagen, ich kann dich gut verstehen, wenn du wieder nach Hause willst. Aber ich befürchte, dass wird nicht funktionieren."

Ihr Schweif zuckte sacht und wischte durch die Luft, während sich ihre Ohren aufstellten.
Sie ging einfach von dieser Tatsache aus, weil es zu viele von ihnen waren, die mittlerweile die Straßen bevölkerten, anstatt im Trockenen und Warmen daheim zu liegen und sich satt zu essen. Ihr war es genauso ergangen. Es war natürlich nur eine Vermutung, aber wer würde schon seinen Liebling mit einem Karton aussetzten, um ihn später wieder abzuholen?
Erneut wurden ihre Gedankengänge unterbrochen, ein Fremdling, der sich ebenfalls in der Nähe befand.


[Bei Aiko & Francis | sieht Mujigae]
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Aiko
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Di Okt 12, 2010 2:39 pm

Als Aiko so dasass und der aderen Kaze gerade antworte wollte kamm ein Kater hinnzu und fauchte die zwei an was sie hier machten den es sei sein Karttn.
Als Aiko ihn ah mit dem aufgestelten Fell bekamm sie angst und kauerte sich ganz klein zusammen und maunzte ganz leise.
Sie hatte noch nie eine böse Katze gsehen und so antwortete sie gannz schüchtern.
" Entschuldigung ich wusste icht das das deinn Karton ist ich habe nur einen Unterschlupf gesucht".
Sie ging ein stück zurück und wartete


(sieht Francies/entshuldigt sich/wartet)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Di Okt 12, 2010 3:18 pm

Rowdy


Es war gar nicht mal so spät und schon lag Rowdy auf der Couch seiner Menschen und schloss die Augen.Sein Fell war noch etwas feucht vom Regen der draußen statt fand.Er konnte sich das Bildchen schon vorstellen wie die Wolken sich langsam in die andere Stadt schwebten und dort ihre Wut herausließ. Aber bis jetzt war doch von noch nichts zu sehen. Er öffnete seine Augen wieder als sie Tür zum Wohnzimmer auf ging.Als das passierte sprang er von der Couch und raste bei dem Mädchen vorbei und sprang auf eine Fensterbank.Er sah hinaus und bemerkte andere Katzen.Er fing an zu fauchen und wollte am liebsten jeden einzelne vertreiben aber er kam ja nicht raus.

Er sprang dann wieder runter und krümmte sich etwas als er den Geruch von Käse in die Nase bekam.Er hasste den Geruch von Käse,sofort rannte er los und sieh mal einer an die Tür nach Draußen war offen,er rannte raus und setzte sich dann auf eine unbefahrbare Straße und sah sich um.


[auf der Straße in der Nähe seines Hauses | allein]
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Argent
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Größe : 34 cm

BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mi Okt 13, 2010 2:25 pm

Den Kopf schüttelt und bin einem Lächeln auf den Lippen setze Argent Alpha nach. Der Kater konnte sie nicht einholen, dass wusste er, doch es war für ihn immer schön seine Geliebte von hinten zu sehen. Sie spielte mit dem Wind, wenn sie rannte und für Argent sah es so aus, als könnte sie fliegen. Alpha lachte und Argent wurde plötzlich ganz heiß. Er versuchte schneller zu laufen, doch es gelang ihm nicht. Er war schon völlig aus der Puste. Erst als Alpha ihn neckte, er solle doch schneller laufen, schaffte es Argent noch mal die letzen Kraftreserven zu zücken und sein Tempo zu erhöhen.

Als Alpha plötzlich stehen blieb wäre der silberne Kater fast in sie hinein gelaufen. Die Bunte streckte den Kopf in den Nacken und lies sich nass regnen. Es war wieder so ein magischer Moment, in dem Argent diese 3 Worte, die so voller Liebe waren, aussprechen konnte. Der Kater setzte sich neben Alpha und lehnte sich an ihren zierlichen Körper.
“Ich weiß.“
flüsterte er, nachdem Alpha meinte, sie würde die Stadt hassen.
“Bald“
So lief es schon eine längere Weile. Alpha wollte raus aus dem Menschennest. Weg. Irgendwo anders hin, nur nicht mehr in der Stadt bleiben, doch Argent meinte, es wäre zu gefährlich zu Zweit abzuhauen. Mindestens zu Dritt sollten sie sein, ansonsten konnte sie sich gleich vor den nächsten Bus werfen. Doch Alpha wollte sich damit nicht zufrieden geben und das war der Grund, warum die Beiden sich ihre Liebe nicht eingestehen konnten. Solange dieser Konflikt zwischen ihnen stand werden sie nur zusammen sein, ohne das sie es jemals gesagt hätten. Argent stand auf, schüttelte sich und merkte sogleich, dass dies sinnlos war, weil der Regen sein Fell sogleich wieder nässte. Der Kater stupste Alpha kurz mit der Nase an und ging über die Straße um auf der anderen Seite weiter nach einem geeigneten Unterschlupf zu suchen.


[bei Alpha | redet |such weiter nach Unterschlupf]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Do Okt 14, 2010 9:41 am

Adria


Adria lief eine Dunkle Gasse entlang und war noch relativ geschützt,denn der Regan nervte sie schon ein wenig.

Dann sah Adria einen kleinen ,nicht grad Ladylike,Unterschlupf und sie bagab sich auch sogelich zu diesem.
Es war in diesem..ja was war es ..eine Art Katone..doch er war Trocken und das war das wichtigste was Adria jetzt wissen wollte.
Sie schüttelte sich das Wasser vom Fell und leckte es danach Sauber.
Dann schaute sich noch einwenig nach draußen.legte sich dabei hin und sah dem Regen zu wie er immer wieder eine Pfütze entstehen lies.

"Oh man..warum musste ich ausgerechnet jetzt los gehen..ich hatte es ja schon im gefühl..aber nein ich hörte nicht drauf und lief einfach los..ganz tol gemacht Asria..du dumme hinne du.

Hm..aber wie gelange ich denn nun nach Hause??...Gute Frage nächste..."


Sagte sie zu sich selber und ärgerte sich.


[bei Adria][Schaut dem Regen zu wie dieser neue Pfützen macht und sucht einen weg nach Hause]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Fr Okt 15, 2010 2:37 pm

Taya


Den Verlust ihres zu Hause machte Taya von noch immer zu schaffen. Obwohl es schon fünf lange Jahre her war. Dort hatte sie alles, von leckerer warmer Milch, bishin zu delikaten Fisch, natürlich nur das Beste vom Bestem. Alles änderte sich nach dem Brand. Sie lernte von diesem Zeitpunkt an, dass alles vergänglich war und lernte die Schattenseite des Lebens kennen. Ob es nun kreischende Frauen waren, die mit ihren hochhackigen Schuhen nach Taya warfen, bishin zu gammeligen Essensresten, welche sie verzehren musste, um nicht vor Hunger ohnmächtig zu werden, wenn sie mal keine Maus erwischte, oder einfach zu wenig Mäuse.

An all das musste die hübsche Siamkatze denken, als sie durch die Straßen und Gassen der Stadt lief. Es wirkte alles verzaubert, als wäre es nicht real. Als plötzllich ein Hund auf sie zulief und zähnefletschend den Grund vor seinem Haus verteidigte. Mit einem Satz sprang er über den viel zu niederen Zaun und scheuchte Taya umher. Ängstlich, wegen des großen schweren Hundes lief sie einfach so schnell sie konnte und Taya war in der Tat schon immer eine flotte Läuferin gewesen. Während sie rannte, erspähte sie ein offenes Kellerfenster, in welchen sie sogleich verschwand. Mürrisch rannte der Hund, wie von Sinnen, weiter. Er bemerkte gar nicht, dass Taya sich versteckt hatte. Nach einigen Minuten traute sie sich wieder aus dem Kellerloch hinaus und setzte ihren Weg, nach irgendwo hin fort. Seufzend setzte sie sich an einen Randstein und begann sich ihr Fell zu putzen. Sie war sehr dreckig geworden, als sie sich vor dem Hund in dem Keller versteckt hielt. Als sie halbwegs sauber war, sah sie sich nocheinmal genau um und setzte ihren Weg fort... Schließlich kam sie in einer kleinen Gasse an, an deren Ende eine schwarze Gestalt sich befand. Wer das wohl sein konnte? Vielleicht noch ein Hund?


[alleine | geht durch die stadt | wird von einem hund gejagt und entkommt | trifft auf bagihra]
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Francis
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Fr Okt 15, 2010 2:40 pm

Die Krallen bohrten sich abermals in den kalt nassen Beton. Francis war aufgebracht vor Wut. Doch seine Ansprache schien Wirkung zu zeigen, denn die zwei Katzen, die sich an den Karton gewagt hatten, ließen einige Schritte zwischen ihnen gehen und nahmen Abstand. Auch gut so. Dachte sich der Kater und fixierte alle Beide mit seinen gelb grünen Augen. Er war sonst eine glückliche froh natur und nicht gerade derjenige, der einen Streit oder gar einen Kampf anfangen wollte. Doch die Hoffnung das seine Menschen wieder kommen würden, ließen seinen Kopf und somit seine Gedanken aussetzen und ihn Dinge tun, die er so eigentlich nie vorgehabt hätte. Er war sonst ein so genannter Schmusetiger und liebte es mit anderen zusammen zu sein. Mit ihnen Fell an Fell da zu liegen und gemeinsam zu schnurren. Oder einfach nur zu reden. Doch auch ihn hatte die schwarze Gosse der Stadt verändert und sein knurrender Magen, der jetzt einen sehr laut gewordenen Grummler von sich gab, änderte das nicht. Auch als die Katze zu ihm ruhig sprach und sagte das doch jeder so ein Schicksal ereilen würde und das seine Menschen nicht zurück kommen würden, vollbrachten nicht das Wunder der Linderung in seinem Herzen. Sowie die Entschuldigung des Katzenwelpen vermochte nichts in seinen irren Augen zu verändern.

„Ihr wisst gar nichts! Meine Menschen sind nicht so wie eure. Sie werden mich zurückholen und mich wieder mitnehmen. Sie haben mich bloß hier ausgesetzt, weil sie einkaufen oder irgendwo anders hin gefahren sind.“

Wirres Zeug sprudelte aus dem Maul des grau weißen Katers. Er wusste am Ende nicht mal selbst was er da sprach. Er glaubte es am ende nicht mal und ließ bedrückt seine Ohren hängen. Langsam aber sicher, verstand der sonst so robuste Kater, was mit ihm geschehen war. Allein, einsam, verlassen. Immer und immer wieder schwirrten diese Worte in seinem Kopf rum und ließen seine Augen mit nassen Tränen füllen. Doch zum weinen war er in diesem Moment zu stolz, als eine weitere Katze, sich dem Geschehen näherte. Der Spott in seinem Worten war nur zu gut heraus zuhören. Massiv und als wäre nichts gewesen, stellte sich Francis auf und zeigte seine volle Pracht. Von der anfänglichen Trauer war nichts mehr übrig und erneut stieg die Hoffnung auf, dass seine Menschen ihn aus dieser Hölle befreien würden. Dem unfreundlichen Kater, der sowieso wie eine Matcho aussah und bestimmt auch dachte er wäre der Größte, dankte Francis es mit einen verabscheuenden Lächeln. Was anderes hatte dieser Kater, in den Augen von Francis, auch nicht verdient. Er hasste solche Tiere, die dachten sie wären der Boss und nahmen auf die Gefühle der anderen keinerlei Rücksicht. Doch in Francis Leben hatte er oft mit solchen Abschaum, wie er sie sah, zutun und wusste demnach was er in dieser Situation nicht tun durfte. Auf dieses Tier eingehen.

„Wer nicht weiß wie man mit Fremden umzugehen hat, der sollte wohl besser das Maul halten. Oder hat dir das deine Mutter nicht beigebracht, als du mit einem Jahr noch an ihren Zipfeln hingst? Den anderes kann ich mir dein absurdes Verhalten nicht erklären. Du musst ein ziemlich einsamer Kater sein, wenn du es nicht mal für nötig hälst den Katzen, mit denen du redest, vor die Pfoten zu treten und es ihnen munter ins Gesicht zu sagen. Oder ist das etwa nur eine Spur von Feigheit, die sich da vor deinem Abgrund, was du dein Leben nennst, auftut.“

Keiner sagte in diesem Moment, das Francis nicht provozieren durfte. Sein Vater hatte ihn lediglich gelehrt diese Tiere mit ihren eigenen Waffen zuschlagen und das war in diesem Fall wohl Hochmut und Arroganz, die sich in dem Kater widerspiegelte. Francis machte es sichtlich Spaß sein gegenüber zu fixieren und ihn spottend auszulachen. Er fand es sehr belustigend, wie diese Tiere sich dann immer versuchten mit Worten zu währen oder einfach nur abhauten, weil sie keinerlei Argumente aus dem Wortschatz ziehen konnten. Die zwei Katzen ließ Francis vollkommen außer Acht und richtete seinen Blick nur auf dem Kater, der noch immer unter dem Dach stand.

[bei Valura und Aiko, sieht Mujigae und provoziert ihn mit Worten]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Fr Okt 15, 2010 8:03 pm

Baghirah


Baghirah setzte sich und fing an sich zu putzen. Er wollte gerade wieder in die Gasse zurück kehren als ihn eine beige Gestalt in weiter Ferne auffiel. Der schwarze wollte nicht zu stürmisch sein und sofort auf "Es" hinrennen. Er lief nur ganz langsam auf dem beigen Ding zu. Die Konturen verschärften sich und es stellte sich herraus, dass es eine Katze war. Um genau zu sein eine Siamkatze so wie es aus sah. Er blieb abrupt stehen. Baghirahs Nackenhaare fingen sich aufzustellen. 10 m entfernt von der Katze fing er an zu fauchen.

"Wieso tu ich das!? Sie sieht doch ganz nett aus."

Der Kater hörte auf und seine Nackenhaare glätteten sich wieder ein bisschen. Aber er blieb gefasst auf alles. Er war in leichter Angriffsposition. Aber so dass man es nicht merken konnte. Er ging langsam auf sie zu und stellte sich aufrecht hin. Etwa 2 Meter vor ihr.

"Ähm..."

Er schaute zum Boden und dann wieder zu ihr und setzte sich.

"Ich heiße Baghirah und bin ein Europäisch Kurzhaar Mix. Also gemischt mit Puma. M..mein Vater war mit einem Puma verwandt oder so. Deswegen bin ich auch so groß. Naja wer bist du?"


(bei Taya, stellt sich vor,in der Stadt)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Fr Okt 15, 2010 8:20 pm

Duchess Fell war matt und glanzlos. Vorallem aber war es auch zerzaust. Die arme Kätzin war nur Pflege und Luxus gewohnt und nun streunte sie hier durch die Gegend, ohne auch nur einen hauch der ahnugn zu haben wo sie sich befand. Sie ließ ein leises maunzen erklingen weil sie etwas rascheln hörte, doch es entpupte sich als ein kleiner Vogel der sich einen regenwurm aus dem Boden zog. Die Kätzin senkte die Ohren und ging betrübt weiter ihres Weges. Sie lief am Straßenrand entlang und kümmerte sich nicht um die Autos die an ihr vorbeifuhren. Ein Mann wollte nach ihr greifern, doch sie schnellte vor und konnte ihm so entwischen. Sicherlich waren sie alle hinter ihrem Edelstein Halsband her - doch das war ihres und niemand würde es jeh in die Finger bekommen !

Ziellos ging sie nun weiter. Irgendwie war alles in ihr leer, sie wollte nur das Hause - zu ihren Eltern und ihren Brüdern und Schwestern und zu ihrer Herrin. Die gute Frau machte sich doch bestimmt sorgen um ihre liebe Duchess. Die weiße legte die Ohren an, neben sich hörte sie ein fauchen. Geschockt sah sie in gelbe Augen udn rannte dann schnell davon, das letzte was sie nun wollte war streit, sie hasste streit. So würde ihr Leben bestimtm werden, kämpferisch, blutig und lieblos. Die Kätzin maulte leise und ging weiter ihre Wege. Sie schwankte etwas hin und her. Müde war sie und hungrig. Sie ging in eine Gasse und klaute einem schlafenden Penner etwas, es schmeckte weiderlich,a ber es füllte den Magen. Sie rannte vorwärts. Doch daraus wurde auch schnell wieder ein einfacher trott und dann wieder ein taumeln. Noch müder wurde sie und mit jedem Schritt wurde sie einfach nur müder und müder - und immer müder. Am liebsten würde sie sich einfach hinlegen, die Augens chließen und Träumen. Zuhause hätte sie sich einfach in ihren Korb legen müssen und hätte friedlich in einem seidenen Kissen einschlafne können. Aber hier war nur Dreck und Staub, nicht mehr und nciht weniger - doch - Gestank gab es in allem überfluss. Städte waren nicht ihr Ding, das stellte sie schnell fest - VERDAMMT WO WAR SIE ?!?!?!

Wütend sah sie in den Himmel auf und fragte sich, warum man ihr genau diese Strafe auflegte - warum ihr ? Warum nicht irgendeiner Standartkatze ? Warum einer Edelkatze wie ihr ? Sie knurrte wütend in sich hineun und ging nun mit härteren Schritten weiter. Eine wut machte sich in ihr breit und brannte wie Feuer in ihr. Sie fauchte vor sich hin. Nach kurzer Zeit beruhigte sie sich wieder und rannte durch die Straßen. Immerwieder versuchten Menschen sie anzufassen und einzufangen, ihr das Halsband abzustreifen. Sie würde es aber behalten, egal wer es haben wolle !


(Rennt in der City rum)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Sa Okt 16, 2010 7:53 am

Mujigae


Mujigae begann sich zu Putzen während der andere ihn provozieren wollte. Aber damit würde er scheitern denn der Balinese war wortgewandt und wusste sich zu wehren. Nun aber heuchelte er desinteresse während sich in ihm ein Lachen staute. Bis es sich Bahn brach und loslachte. Ja, herrlich. Wie dumm manche doch sein konnten. So naiv. Und sowas wollte, musste auf den Straßen überleben? Muji fixierte den Kater der da saß mit kaltem Blick, in dem sowohl Spott und Hohn als auch Verachtung funkelten

SCHAU dich um. Glaubst du allen ernstes dass deine Menschen ausgerechnet DICH wieder holen werden wenn die ganze Stadt von herrenlosen und ausgesetzten Katzen und Katern überschwemmt wird? Sieh dich um. Glaubst du die Edle neben dir wäre hier draußen wenn ihre Besitzer sie hätten behalten wollen? Oder bist du so naiv zu glauben dass du deinen Menschen noch etwas wert bist. Dein ach so toller Karton ist sicher nicht dazu da um von ihnen wieder abgeholt zu werden. Lebe damit. Sie kommen nicht zurück. Der Karton riecht nach ihnen nicht wahr? Das ist, um dir den Abschied zu erleichtern. Willkommen im Dreck Naivchen. Hier wirst du mit deinem Gejammer nur irgendwo in der dunkelsten Ecke landen und verrecken. Lerne damit zu leben oder ersticke daran. Du wärst nicht der erste und nicht der letzte!

Damit war die Sache für Muji erledigt und er wandte sich der gestreiften zu, verbeugte sich höflich vor ihr und deutete mit der Pfote unter den Dachvorsprung neben sich

Lady? Kommt doch her und setzt euch zu mir, damit ihr nicht zu nass werdet. Es wäre eine Schande so eine hübsche Katze im Regen stehen zu lassen

Wie zur Bestätigung setzte er sich etwas mehr zum Rand hin, damit Valura sich an die Mauer lehnen konnte, wenn sie wollte


[in unmittelbarer Nähe zu Francis, Valura & aiko - stampft Francis in den Boden]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Sa Okt 16, 2010 1:33 pm

Taya


In Zwiespalt aufgeteilt blieb Taya erstmal sitzen. So ließ sie den schwarzen Hund, oder was es war einmal zu sich kommen. Doch als sich das Lebewesen ihr näherte und sie langsam mitbekam, dass es sich um eine Katze, nein einen Kater, handelte, war sie sehr erleichtert. Im Vergleich zu dem schwarzem Kater, wirkte Taya noch um ein weiteres Stück kleiner, was sie ohnehin schon war. Sie musterte die Reaktion ihres Gegenübers.

Ein großer Brocken, von einem Kater... ich habe schon oft große Kater und auch Katzen gesehen... aber er- er topt alles und jeden...

Kurz versank sie in Gedanken. Doch schnell war sie wieder im hier und jetzt. Sie wusste ja doch nicht wie es weiterginge, bis der schwarze Riese mit ihr sprach. Ein Lächeln zauberte der zaghafte Versuch eines Gespräches seitens Baghirahs. So stellte sie sich ihm ebenfalls vor und ließ ihre feengleiche Stimme erklingen

,,Nett dich kennenzulernen! Meine Menschen nannten mich Taya, diesen Namen trage ich auch heute noch. Bei mir ist es unschwer zu übersehen, dass ich eine wahrliche Rassekatze bin... eine Siamkatze, doch das ist mir egal- und wenn ich eine Nacktkatze wäre. Rassen und Namen sind Schall und Rauch... Das habe ich gelernt."

Nach diesen Worten sah sie leicht betrübt zu Boden. Die Zeit heilt keine Wunden, sie macht sie nur erträglicher... Doch sie wollte gar keine Aufmerksamkeit, darum richtete sie diese wieder auf den Pantherähnlichen Kater und erkundigte sich bei ihm:

,,Bist du schon lange hier? Wenn ja, kannst du mir sagen wo man zu etwas essbaren kommt? Ich bin am verhungern..."

In der Tat, sogar durch ihren Pelz erkannte man ihre Rippen, das war auch für eine Siamkatze zu dürr.


[bei baghirah| plaudert mit ihm | in der stadt]
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Caruso
.:Das Geheimnis:.
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Alter : 21
Alter Charakter : 5 Jahre
Geschlecht : Kater
Fellfarbe : grau getigert mit braun
Besonderheiten : undurchdringliche Augen

BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Sa Okt 16, 2010 5:31 pm

Rennen.. Wolang? Hier ist nur Wald.. Wo finde ich die Gefahr? Gibt es diese hier in diesem grünen Irrgarten?.. Ich suche die Gefahr.. Wo bist du nur?..
Geschmeidig wie der Wind zwischen den Ästen und Blättern rannte Caruso durch einen dichten Wald und suchte nach etwas Abwechslung. Er kam aus einer anderen Stadt und war nur auf der Suche nach was neuem, was spannenderem, etwas gefährlichem. Würde der Kater dies finden auf diesem Wege? Er hoffte es sehr.
Seine Tatzen trugen ihn über nasse Erde und sein Bauchfell bekam ein paar Schlamspritzer ab. Er roch nicht viel in dieser Gegend und suchte immer weiter, selbst nach großeren Tieren hielt er Ausschau. Er liebte die Gefahr und es passte zu dem Kater, da er so gefühlslos wie ein Stein war. Man konnte den Kater manchmal auch als etwas Lebensmüde bezeichnen, aber vielleicht machte genau dies ihn einzigartig, oder einfach seine kalte Art. Bis jetzt wusste nicht mal er, wie er denn noch sein könnte, oder ob er einfach nur herzlos war. Auf einer Seite interessierte es den Kater, aber auf der anderen wollte er es eigentlich gar nicht wirklich wissen, denn im Moment, wollte er erst mal die Gefahr oder die Abwechslung suchen. Und wenn er gerade daran dachte, geschah es auch. Mit seinen grünen Katzenaugen sah er nun eine Straße und hörte sie auch deutlich. Doch nicht nur das konnte er sehen, nein, auch andere Katzen. Zumindest eine Katze und einen Kater. Sie waren nicht zu weit weg von dem Kater, und er beschloss ihnen zu folgen, wer weiß, wo er landen würde.

Mit leisen und geschickten Schritten, tapste er hinter ihnen. Er sah eine bunte Katze und einen grauen Kater. Die beiden beeindruckten ihn nicht wirklich und seine Miene war immer noch unheimlich und kalt, wie schon die ganzen Tage zuvor, oder eher gesagt, wie schon immer in seinem gesamten Leben.
Zusätzlich zu seiner Miene, kamen seine Augen hinzu. Diese waren in einem hellen grün mal wieder gefärbt und so leer wie das tote Meer sozusagen. Sie waren wie eine Wand und man konnte in ihnen nichts sehen, absolut nichts. Nicht seine Seele, nicht seine Stimmung, nichts.

Er fragte sich, ob er sie weiter beobachten solle, doch dann entschied er, dass er auf beide zugehen würde. Jede Katze reagiert anders auf den geheimnisvollen Caruso, und so war es anscheinend auch bei den beiden. Der Kater schritt auf den grauen Kater zu und beäugte ihn großzügig. Mit etwas rauer und kalter Stimme sprach er zu diesem ein paar Worte, 'Guten Tag.. Ich bin Caruso und habe euch zufällig gefunden.. Dürfte ich wissen wir eure Namen lauten?..' Oh ja, seine Stimme war kalt, aber auch irgendwie klang sie heute edel. Oder zumindet der Unterton war edel, der rest war kalt und rau. Ob das andere wohl abschreckte? Wohl kaum.
Mit immer noch der gleichen Miene und dem gleichen Blick sah er zu dem Kater und der Katze. Würden sie ihn iggnorieren? Antworten? Wer weiß.. Wird man ja gleich sehen..


[Läuft durch dichten Wald | Findet Argent und Alpha | Beobachtet beide | Redet mit ihnen]
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Alpha
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Alter Charakter : 2 Jahre
Geschlecht : Katze
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Größe : 31 cm

BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Sa Okt 16, 2010 7:47 pm

Alpha setze Argent nach. Sie schloss zu ihm auf und lief elegant neben dem Silbernen her, als die Katzin plötzlich eine Stimme neben sich hörte. Ein fremder Kater stand neben Argent. Stinrunzlend betrachtete Alpha den Fremden, welcher sich als Caruos vorstellte. Unsicher trat die Bunte näher an Caruso heran. Die Kätzin war noch nie so richtig begeistert von Unbekannten, doch Argent wollte ja unbedingt einen Clan gründen und schließlich hatte Alpha zugestimmt. Da musste die Bunte sich nicht wundern, wenn sie auf Fremde traf. Außerdem konnte sie so ihre schlechte Angewohnheit, immer fies zu Unbekannten zu sein, ablegen. Alpha schraubte sich ein Lächeln ins Gesicht und sagte mit ihrer sanften Stimme:
"Guten Tag, mein Name ist Alpha."
Skeptisch mustere die Bunte Caruso.
"Ist er böse oder so? Hallo? Kannst du mal ein Gefühl zeigen?
Alpha setzte sich. Der grau-getigerte Kater war ihr irgendwie sympatisch. Sachte stupste sie Argent an der Schulter an und flüsterte ihm ins Ohr:
"Wäre Caruso nicht ein passendes Clanmitglied?"

Die Katze legte sachte ihren Schwanz über die Vorderpfote und begann ihre Brust zu lecken.


[bei Argent und Caruso in der Stadt | redet | putz sich]
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