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Argent
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Coricopat
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Kapitel 3: Das unberührte Paradies



Wetter:
Sommer. Später Nachmittag.
Sonne geht auf.
Keine Wolken am Himmel.
Starke Hitze.
Im Schatten kalt.
Schwül, kein Wind.
20 - 23 °C

Was bisher geschah....

Nachdem die Nachricht von der
Flucht aus der Stadt erst einmal
herum gegangen ist trafen sich
Katzen am Stadttor. Dort, in einer
dunklen Gasse fing Argent an
über das weitere Vorgehen zu
reden. Es ist Zeit, das Nest
der Menschen zu verlassen und
ein neues Leben im Wald
zu beginnen. Jedem steht es frei,
ob sie nun gehen oder nicht.
Der Clan der Samtpfoten besteht
aus wenigen Mitgliedern und
nur, weil eine Gruppe von Katzen
sich gebildet hat bedeutet das nicht
gleich, dass sie auch ein Clan ist.
Es wird sich zeigen, wer
nun eine Samtpfote sein will
und darf und wer nicht.



Hast du je den Wunsch verspürt
auszubrechen und ab zu hauen?
Nein? Bei den Samtpfoten bleibt dir
wohl nichts Anderes übrig!
Stell dir vor, du bist eine Katze.
Eine Hauskatze, wohl gemerkt.
In einer großen Stadt lebst du und
eines Tages verhalten sich deine
Menschen seltsam. Sie wollen dich
nicht mehr streicheln und halten
Abstand von dir. Angeblich
soll es eine Katzenseuche
geben und ehe du dich
versiehst, landest du auf der
Straße. Allein und ohne Ahnung,
was jetzt zu tun ist.
Was würdest du tun?
Nun, der Kater Argent hat
sich entschlossen einen
Clan mit seiner Geliebten Alpha
zu gründen. Willst du zu ihnen
gehören oder lieber allein um her
streifen?
Es ist deine Entscheidung.
Dein Leben.

Denn du, bist eine Katze.



Gesuchte im Moment
Spielgefährten gesucht.

Zitate des Monats
Jade: "Du bist bei mir und das ist für mich das Allerwichtigste."
Sunny: "Ja ja, das sagen sie alle. Und am Ende bin ich wieder diejenige, die nicht teilen wollte. Hier, nimm!"


Austausch | 
 

 Kapitel 1: In dunklen Gassen

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Argent
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   So Okt 17, 2010 8:32 am

Argent hörte eine Stimme neben sich und blieb verwirrt stehen. Ein grau-getigerter Kater hatte sich zu ihm und Alpha gesellt und stellte sich nun vor. Argent blieb stehen.

“Vielleicht sollte ich öfters auf meine Nase hören. Die zeigt mir eher, ob da eine andere Katze ist, aber hier sind überall Katzen. Da muss ich mich nicht wundern, wenn der Geruch mein Geruchsorgan schon betäubt hat.“

Unsicher betrachtete Argent den Fremden, welcher sich als Caruso vorstellte und scheinbar das Wort „Mimik“ nicht kannte. Der Kater guckte Argent und Alpha so ausdruckslos an, dass Erstere schon Angst bekam. Doch seine bunte Gefährtin schien das nicht zu stören. Sie lächelte. Doch Argent merkte sofort, dass es ein künstliches Lächeln war. Alpha konnte den Kater schon nicht mehr reinlegen. Sie war nie so begeistert von fremden Katzen, doch ihre Haltung war anders als sonst. Normalerweise hätte sie gefaucht und sich hinter den Silbernen versteck oder ähnliches, diesmal jedoch trat sie sogar näher an den Unbekannten heran, setzte sich und begann sich sogar zu putzen. Argent war verblüfft. So kannte er Alpha noch gar nicht. Doch der Kater wollte nicht unhöfflich sein, so stellte auch er sich vor:

“Mein Name ist Argent. Schön dich kennen zu lernen. Wurdest du auch ausgesetzt?“

Der Silberne spürte einen Stupser an seiner Schultern und hörte, wie Alpha meinte, Caruso wäre gut für den Clan geeignet. Argent schüttelte den Kopf:

“Entschuldige uns bitte für einen Moment, Caruso. Ich möchte kurz mit Alpha reden.“

Der Kater ging trat etwas von dem Getigerten zurück und zog seine Geliebte mit sich. Mit seinen grün-blauen Augen fixierte er Caruso und sprach dabei zu Alpha:

“Wir dürfen nichts überstürzen. Warten wir erst mal ab.“

Argent und Alpha waren schon ein verrücktes Team. Sie suchten andere Katzen, doch nie nahmen sie welche auf. Alpha war von Unbekannten nicht so begeistert und Argent hasste Veränderungen. Wenn einer von den Beiden mit einer Katze zufrieden war, so blieb der Andere skeptisch und im nach hinein blieben sie zu Zweit. Doch Argent merkte, dass Alpha es ernst meinte und so spielte er mit in ihrem kleinen Spiel. Sollten sie doch etwas wagen, auch wenn der Kater sich dabei wohl nicht wohlfühlen würde.


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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   So Okt 17, 2010 11:12 am


.:Lauf in dein neues Leben und rette dich:.
Jeder Ausbruch wird bestraft doch dieser brachte sie zu einer feinen Dame

°Sowas konnte man ihr doch nicht antun!° dachte sich Smukey etwas empört dennoch erleichtert darüber das sie endlich von diesem schrecklichem Haus weg war, sie hatte ihr alles genohmen ihre Geschwister ihre Freunde und auch zwei ihrer Jungen. Nur Times hatte sie retten können und auf die musste sie nun um so mehr aufpassen, die junge Kätzin lief durch den Regen und versuchte den dicken und mit viel Wasser gefüllten Tropfen die vom Himmel fiehlen auszuweichen. Sie sah immer wieder zurück und hoffte das ihr nicht diese hässlichen und ungehobelten und was noch dazu kam sehr unhöflichen Hunde ihrer ehemaligen verhassten Herrin folgen würden, doch dieser Wunsch blieb unerfüllt. Schon konnte man das elende und grässliche Gebell der beiden hören und sie rannten auf die beiden Katzen zu, immer schneller wurden sie als sie die beiden sahen. Smukey wusste das wenn sie sie bekommen würden, dann würden die beiden sie in der Luft zerreißen und die Fetzen zu ihrer Herrin bringen doch das konnte die Mutter nicht zu lassen sie nahm ihr Junges im Nacken und rannte los, so schnell sie konnte. °Wo hin?° schoss es ihr durch den Kopf doch diese Frage konnte sie nicht beantworten das einzige was sie wusste sie musste den Hunden entkommen sonst würden sie sterben. Sie rannte um ihr Leben mit Times im Maul wodurch sie doch um einiges verlangsamt wurde doch das Risiko nahm sie gerne auf sich. Sie verlangsamte als sie in die nähe der Straße kam auch wenn es nur kurz war um aufzupassen das sie von keinem Auto oder der gleichen erwischt wurden, dann hatte sie es geschafft sie hatte die andere Seite erreicht und sah wie die beiden Hunde an der Straße stehen blieben und ihr wütend nach kläfften. Sie liess nun ihre Tochter runter und lief durch die Fußgängerzone wo sie schon bald eine feine weiße Kätzin entdeckte sich aber nichts weiter bei dachte.

Noch immer verstand die kleine Kätzin nicht wieso ihre Mutter sie bei diesem scheußlichem Wetter mit hinaus nahm. Ihre Mutter sah sehr besorgt und auch etwas verwirrt aus, doch das tat sie in letzter Zeit öfter. Brav lief sie neben ihrer Mutter durch die nassen Straßen und fragte nicht wohin es ging oder was das alles zu bedeuten hatte wohl es sie schon sehr interessiert hätte. Als ihre Mutter sie dann ruckartig packte und los rannte verstand die junge noch weniger doch als sie das Bellen der Hunde hörte verstand sie, diese Hunde hassten Times noch mehr als ihre Mutter denn als Times geboren wurde waren die beiden anwesend so sagte es ihre Mutter, doch was passierte wusste sie nicht darüber sprach ihre Mutter nie mit ihr und immer wenn es Times ansprach legte sich ein trauriger Schleier auf das Gesicht ihrer Mutter und sie war den Tränen nah. Als Times die viel befahrene Straße entdeckte bekam sie Angst und miaute leise und ängstlich, doch ihre Mutter rannte weiter und wich den Autos geschickt aus und so liessen sie die Hunde hinter sich. Endlich durfte sie wieder selbst laufen doch nun musste sie selbst aufpassen das sie nicht von dieses riesigen Füßen zerquetscht wurde. Sie lief dicht an ihrer Mutter bis sie etwas funkelndes am Hals einer weißen Kätzin sah. Man muss wissen die kleine liebte alles was glitzerte und funkelte, und so rannte sie auf die Weiße zu und konnte aber nicht rechtzeitig stoppen und knallte direkt in sie herein.

[fliehen von "zuhause" | werden von den Hunden gejagt | können sich retten | landen in der Fußgängerzone der Stadt | entdecken Duchess und Times rennt gegen sie]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 18, 2010 9:52 am

Valura


Ihre erhoffte Besänftigung hatte also nicht funktioniert. Dieser Kater war aber auch stur, was seine Sicht auf die Dinge betraf, die sich vor seinen Augen abspielten. Aber sie wollte sich nicht weiter in seine Angelegenheit einmischen. Sollte er doch hier versauern, wenn er nicht auf sie hören wollte. Noch ein paar Schritte ging sie zurück und schüttelte sich kurz; der Nieselregen wurde langsam unerträglich und ihr Fell dafür umso nasser. So, sie wussten also gar nichts. Und seine Menschen waren völlig anders. Waren nur kurz einkaufen und wollten ihn dann wiederholen. Valura lächelte ausdruckslos, immerhin behielt er seinen Stolz. Wenigstens das ließ er sich nicht nehmen, aber trotzdem sollte er nicht so sehr an dieser Hoffnung festklammern.

Sie sah sich die Szene, die sich vor ihren Augen abspielte, mit genau demselben, müden Lächeln an. Der Fremde ließ sich nicht provozieren, obwohl er harte Worte an den Kopf geworfen bekommen hatte. Valura lauschte seinen Worten, fuhr mit ihrer Zunge währenddessen über die Pfoten und die Flanken, wo sich ein wenig Schmutzt gesammelt hatte. Der Graue schmeichelte ihr. Das hatte sie doch noch mitbekommen.
Auch er versuchte sein Glück, den anderen Kater zur Besinnung zu rufen und ihm klar zu machen, dass seine Menschen ganz sicher nicht zurückkommen würden, aber er schien es einfach nicht akzeptieren zu wollen.

Schließlich machte der Graue ihr sogar Platz unter dem Dachvorsprung. Unschlüssig, ob sie darauf eingehen sollte, folgte sie letztendlich doch der Einladung, blickte ihn einen Moment dankend an und ließ sich dann neben ihm nieder.

„Es wäre klüger, auf ihn zu hören.“, fügte sie knapp hinzu, mit dem Kartonbesitzer zu diskutieren brachte ja ohnehin kein Ergebnis.

„Aber es ist deine Entscheidung. Wie er schon sagte.“

Sie putzte ihr Fell zu Ende und wandte sich dann an den Grauen.

„Und wie nennt man dich?“

Das Glöckchen um ihren Hals klingelte leise, als sie den Kopf gehoben hatte und den Grauen erwartungsvoll anblickte. Es fühlte sich seltsam an, mit Streunern zu reden, was sie doch eigentlich nie getan hatte. Aber ihr blieb keine Wahl. Und sie teilen alle das gleiche Schicksal, also sollte man auf der Straße auch niemanden höher stellen als einen anderen.
Aus welchem Hause man auch immer kam. Das zählte hier nicht.


[hört den beiden zu | putzt sich | setzt sich zu Muji]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 18, 2010 10:15 am

Interessante Gesellschaft hier.. Zwar nicht ganz mein Fall aber es ist in Ordnung.. Mal sehen, was noch so weiteres geschieht..

Der Kater überlegte und schaute beide Katzen sehr skeptisch an. Sein Blick verriet nichts über seine Laune und er versuchte ein Lächeln über die Schnauze zu bringen. Er war nicht wirklich bester Laune, aber er konnte schon immer andere um die Pfote wickeln. Sein Lächeln war nicht ernst gemeint, kam aber so herüber, und wirklich niemand konnte hinter seine Fassade sehen. Noch nie hatte es jemand geschafft. Er lächelte sein Grinsen zu den beiden und wartete ab, was sie wohl auf seine Nette Geste antworten würden. Es dauerte nicht lange, bis der Kater die Namen der beiden kannte. Alpha und Argent. Französische Namen? Merkwürdig, solchen Katzen war Caruso noch nie über den Weg gelaufen. Die beiden schienen sich sehr gut zu verstehen, wenn nicht sogar verdammt gut. Man konnte es beiden ansehen, wie ihre Blicke aufeinander verharrten. Ach wie zuckersüß. Aber nichts für Caruso. Er blieb weiter innerlich skeptisch und fragte sich, was die beiden eigentlich 'verheimlichten' aber nach außen hin, schien er netter, und auch etwas 'emotionaler'. In echt jedoch war er das nicht, aber er wollte auch keinen schlechten Eindruck bei den Fremden machen. Er hatte das Gefühl es könnte noch etwas größeres drauß werden, als nur 'Fremde'.

Als die beiden sich entschuldigten um etwas zu bereden, fand der Kater es noch komischer. Er wollte wissen was die beiden besprachen, konnte sie aber nicht hören. Sie redeten zu leise. Er war neugierig geworden, und scheute nicht davor, nachzufragen, "Entschuldigt? Gibt es ein Problem?", fragte der Kater mit neugier und Freundlichkeit in der Stimme. Er wollte etwas mehr erfahren, als nur die Namen der beiden und setze sich vornehm auf.

Was ist hier los.. Hier läuft dich irgendetwas, was ich nicht weiß.. Diese Neugier.., dachte er und putze dabei überlegend seine rechte Tatze. Er wartete auf eine Antwort der beiden und spitze schonmal seine Ohren damit er alles ganz genau mitbekam, und nichts überhören könnte. Wer weiß, vielleicht wurde er aus den Antwort etwas schlauer, was die Situation angeht.


[Bei Alpha & Argent | Will wissen was los ist | Fragt nach | Putzt sich]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 18, 2010 10:37 am

Adria


Nachdem Adria sich etwas ausgerut hatte,stieg sie wieder aus der Kiste und folgte der gass inder sie sich aufgehalten hatte nach draußen,auf eine weitere Seitengase.
Ba...wo bin ich hier blos....oh nein..ich hab mich verlaufen... Dachte Adria und liev ohne auf die Straße zu achten gegen Argent.Man hörte einleises: RUMS. und Adria landete genau auf Argent rücken.
"Oh..eh...entschuldigung....ich..äh..ich bin Adria..es tut mir leid.." Sagte sie zögernt da sie nicht wusste wie der Kater reagieren würde.

Sie rutschte dann von Argens Rücken und landete auf dem Hintern,stand dann auf und setzte sich vor Argent und schaute ihn mit ihren großen schönen Augen an.
Gedacklich war es ihr sehr Peinlich und sie dachte nur: Oh man..hoffentlich verhaut der mich nicht gleich...oder schlimmer...ich.ich..finde niemehr nach hause und werde immer hier bleiben müssen..und..muss mich vor solch einem Kater beweisen müssen..och nein..das kann ich mir nicht mal ausdenken..nein..nein..nein!


[Adria ging aus ihrem Unterschlupf|stieß auf Argent,Alpha &Caruso|Entschuldigt sich mehr als einmal bei Argent]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 18, 2010 10:56 am

Alpha lauschte Argents Worten und putze weiter ihre Brust. Der Kater schien noch nichts so begeistert von Alphas Idee zu sein und zog sie mit sich. Die Bunte hörte aufmerksam zu und musterte ihren Geliebten.

“Was hat er denn? Er kann doch wenigstens mich ansehen, wenn er mit mir redet. Ist das so ein Problem?“

“Argent, diese Chance musst du nutzen. Normalerweise bin ich diejenige, die sofort jeden abweist, aber Caruso er... ich weiß auch nicht. Irgendwie ist er mir sympathisch. Ich mag ihn. Außerdem ist er so geheimnisvoll, findest du nicht?“

Als Caruso etwas sagte blickte Alpha sofort zu ihm hin. Der Kater lächelte und sah eigentlich ganz freundlich aus.

“Nein, nein. Argent wollte mir nur etwas sagen, aber das Thema hat sich erledigt.“

Mit einem neckenden Funkeln in den Augen blickt Alpha kurz auf ihren Geliebten und trabte dann zurück zu Caruso.

“Nun, wie bist du auf die Straße gekommen? Ich bin hier schon mein ganzes Leben lang.“

Fragend musterte Alpha Caruso. Sie mochte den Kater wirklich. Es war nicht so, wie damals bei Argent. Es war anders. Ihr Geliebter war wie ein Magnet für Alpha gewesen und ist es auch immer noch. Nie hatte sie sich zu irgendeinem Lebewesen so hingezogen gefühlt wie zu Argent. Caruso war so mysteriös und das wirkte Wunder bei Alpha. Die Katze plusterte sich auf wie ein Vogel und sah nun richtig kuschelig aus.

Plötzlich kam eine andere Katze angerannt und fiel über Argent her. Gut, sie hatte nicht richtig aufgepasst und war auf Argent Rücken gelandet, doch Alpha machte sofort einen Buckel und fing an zu fauchen. Das sonst so zierliche Tier sah nun um einiges Größer aus.

“Lass ihn in Ruhe“

zischte die Katze, wobei man jedoch keine Angst vor ihr haben sollte. Alpha kann nicht kämpfen und hat das auch nicht vor. Buckel machen, fauchen und drohen, dass kann die Bunte schon, aber weiter geht sie auch nicht.


[bei Argent, Caruso und Adria | redet | faucht Adria an und macht einen Buckel]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 18, 2010 11:03 am

Die weiße Kätzin bemerkte die Blicke anderer Katzen hinter sich und wollte sich eigentlich gerade umdrehen, da wurde sie schon von einer kleineren Kätzin umgerannt. Schnaufend purzelte die weiße in den Dreck und machte sich dabei das schöne Fell schmutzig. Das Halsband schabte etwas auf dem Boden. Schnell sprang Duchess auf und tastete mit der Pfote darüber, so gut es möglich war. Dann half sie der kleinen auf und lächelte sachte.

,,Passt lieber auf wo Ihr hinrennt. Wäre ich irgendeine aggresive Straßenkätzin, so würdet Ihr jetzt in Fetzen vor meinen Pfoten liegen.´´

Die Worte kamen mit einem sanften lächeln aus ihrem Maul, dann sah sie zu Smukey. ,,Ich nehme an die kleine Gehört zu Euch ?´´, fragte sie dann udn deutete kurz mit dem Kopf auf Times. Die zwei Katzen sahen für sie ziemlich gehetzt aus, befanden sich aber sichtlich in einer anderen Situation als sie. Sie seufzte laut, sie wollte eigentlich nur nach Hause. Sie legte den Kopf etwas schief und lächelte jedoch dann wieder. Das lächeln starb, als sie ein bellen hörte. Das war eigentlich schon vorher da gewesen, doch irgendwie schien es näher zu kommen. Eine Frau mit zwei Hunden an der Leine rannte vorbei, die Hunde sahen kurz zu den Katzen, interessierten sich aber nicht stark für sie, scheinbar hatten sie was anderes gesehen. Duchess entspannte sich und atmete erleichtert aus. Erneut sah sie zu Smukey und Times.


[Redet mit Times und Smukey | Entdeckt sei uninteressierte Hunde]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 18, 2010 11:11 am

“Was soll das heißen?“

fauchte Argent Alpha an.

“Hat sie sich etwas in ihn verliebt? Bin ich jetzt weg vom Fenster?“

Unsicher musterte Argent die Bunte, doch die hatte sich schon wieder Caruso zugewandt.

“Sie hat Recht... vielleicht sollte ich ihn einfach fragen...“

Gerade wollte der Silberne zu Caruso gehen und ihn fragen, ob er nicht dem Clan beitreten wollte, da spürte er etwas schweres, warmes auf seinem Rücken. Sofort drehte Argent sich um und sah eine braun-weiße Katze vor sich. Die Fremde entschuldigte sich sofort und stellte sich vor. Argent hörte ein Fauchen und sah, wie Alpha einen Buckel machte. Sie versuchte ihren Geliebten zu verteidigen und dieser musste leise kichern:

“Hallo Adria. Ist schon okay. Nichts passiert.“

meinte Argent und schenkte der Fremden sein schönstes Lächeln. Danach blickte er zu Alpha und flüsterte:

“Keine Angst. Die wird dir nichts tun.“

Danach räusperte der Silberne sich.

“Ich will nicht unhöflich sein und da ich schon weiß, wie du heißt muss ich mich ja auch vorstellen. Man nennt mich Argent. Schön dich kennen zu lernen.“


[bei Alpha, Caruso und Adria | redet]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 18, 2010 11:24 am

Adria


Adria hörte das Fauchen und wusste nicht so recht was sie nun machen sollte.

"Ähm..verzeihung..ich ..ich nehme an ihr seid ein paar?!"

Fragte sie den Argent und stellte sich dann hin und versuchte rückwärts zu laufen.

"Nun..ähm..es ist schön euch kenen zu lernen..jedoch..muss ich weiter..tut mir nochmals leid Argen."

Sagte adria und rannte dann die Quergasse entlang bis sie eine Weiße Katzze und 2 andere sah.
Doch dieses mal konnte sie genau vor den Katzten stehen beleiben.

"Ähm..Hallo..ich bin Adria..und wer seid ihr??.."

Sagte Adrie zu den 3 Katzen.

Oh man..finde ich den nie wieder heim??
Dachte sich Adria und setzte sich vor den 3 Katzten hin und schaute sie fragend an
.

[Adria soz auf der Flucht weg von Argent und co | trifft auf Dushess,Times und Smukey]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 18, 2010 11:44 am

Der Kater hörte Alpha aufmerksam zu und bemerkte sofort Argent's Blick. Eifersucht? Nun, auf einen Kater wie Caruso brauchte keiner Eifersüchtig sein, denn er fand bis jetzt noch kein Interesse an Katzen. Als Alpha ihn was fragte, antwortete der Kater mit etwas Zögerung, "Nun.. Ich komme von Wald her.. Ich habe schon viele Städte gesehen.. Nur hier seit ihr mir aufgefallen..", meinte er mit einer netten, aber geheimnisvollen Unterton. Sie meinte sie sein schon ein Leben lang hier, hatte sie also hier eine richtige Familie? Also noch mehr als Argent? Ein Zuhause? Er wurde neugierig und gleichzeitig stuzig, blieb aber äußerlich weiter friedlich und hatte weiter den freundlichen Gesichtsausdruck. "Du bist also schon immer hier?.. Wie kommt's das du auf der Straße herumstreunst, wenn ich mal fragen darf? Mich interessiert sowas sehr..", sagte er weiter und lächelte der bunten Katze nett zu, bis er sich kurz zu Argent wand, der auf ihn zu kam, bis eine weitere fremde Katze namens Adria auf ihn stürtze.

Der Kater hörte das Fauchen von Alpha und sah sie verwundert an. Was sie ebenfalls Eifersüchtig? Oder gab es einen anderen Grund wegen ihrer Reaktion? Mit schiefen Lächeln sah er zu wie Adria wieder verschwand und wand sich wieder Alpha und Argent zu. Argent wirkte, als ob er etwas sagen wollte, und automatisch fragte der getigerte Kater nach, "Argent?.. Wolltest du etwas sagen?.. Es wirkte danach.."
So freundlich war er noch nie zu Fremden, aber es fühlte sich ungewöhnlich gut an, daher zog er seine Masche weiter durch.
Weiter saß er mit gespitzen Ohren auf dem Boden und horchte auf die Umgebung und auf die Zwei vor ihm.


[Antwortet Alpha | Merkt Adria | Fragt Argent | Horcht Umgebung und den Zwei zu]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Di Okt 19, 2010 7:30 pm

So schnell wie Adria aufgetaucht war, war sie auch wieder verschwunden. Alpha war verwirrt, hielt sich jedoch zurück. Ihr Fell glättete sich und sie setze sich wieder hin.

“Ja, ich lebe schon immer hier. Ich wurde hier geboren und sterbe hier hoffentlich nicht. Ich hasse die Stadt, doch Argent will erst mal ein paar Katzen suchen um....“

sagte Alpha zu Caruso, doch die Bunt war sich nicht sicher, ob ihr Gefährte nicht lieber den Getigerten von dem Clan erzählen sollte.

“Weißt du, Argent kann dir das besser erzählen.“

meinte Alpha zögerlich. Caruso nahm auch sofort den Vorschlag der Bunten an. Alpha stand auf und stellte sich neben den Silbernen. Sie leckte ihm kurz die Schulter und nickte ihm aufmunternd zu.

“Na los! Frag schon!”

Alpha lächelte Caruso an. Der Kater war ihr wirklich sehr sympatisch und sie mochte seine Augen. Dieser schöne grün Ton und das man aus ihnen nichts lesen konnte. Das gefiel der Bunten. Verlegen blickte Alpha weg. Sie hatte ein wenig Angst, dass sie gerade irgendwie komisch guckte. Doch sie war keinesfalls in Caruso verliebt. Es war ungewohnt für die Bunte Freundschaften zu schließen. Sie kannte dieses Gefühl noch nicht. Immer hatte sie Abstand von Fremden Katzen gehalten. Argent liebte sie. Da gab es keine Freundschaft, da war mehr und das Gleiche galt für ihre Geschwister und ihre Mutter. Alle liebte sie doch Caruso war ein Freund.

"Schon seltsam, dieses Gefühl"

Alpha traute sich nochmals einen Blick auf Caruso zu werfen. Sie lächelte leicht. Nicht so, wie sie Argent anlächelte, aber doch sehr süß


[bei Argent und Caruso | redet | entdeckt das Gefühl der Freundschaft]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Di Okt 19, 2010 7:52 pm

Überrascht sah Argent Adria nach. Er war etwas verwirrt, beruhigte sich jedoch schnell, als er die Stimme seiner Geliebten hörte. Er lauschte ihren Worten und hatte plötzlich ein schlechtes Gewissen.

“Wir müssen irgendwann aus der Stadt raus. Ich kann Alpha nicht so traurig sehen.“

Seine Gefährtin wies darauf hin, dass Argent vielleicht doch besser etwas erzählen sollte und der Silberne starrte sie verdutzt an. Alpha stand auf, ging zu Argent und leckte ihm die Schulter. Caruso fragte, ob der andere Kater nicht vielleicht etwas sagen wollte. Unsicher blickte Argent zu Boden.

“Also....“

begann der muskulöse Kater

“Alpha und ich, wir möchten gerne aus der Stadt raus. Hier sammeln sich die Katzen wie Fliegen und es gibt bald nicht mehr genug Futter. Außerdem hasst Alpha diesen Ort, wie du ja bereits weißt. Wir Zwei suchen Katzen für einen Clan um uns eine Heimat im Wald aufbauen zu können. Deswegen wollte ich...“

Erst jetzt blickte Argent auf und sah Caruso tief in die Augen. Er sprach ruhig und ernst und sein Blick war fest:

“Ich wollte die fragen, ob du dich nicht unserem kleinen Clan anschließen willst. Ich weiß, dass kommt überraschend, doch.... ich sollte jetzt lieber den Mund halten, sonst rede ich noch stundenlang weiter.“

Argent lächelte breit und hoffte auf eine positive Antwort von Caruso.


[bei Caruso und Alpha | redet | fragt ob Caruso in den Clan will]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mi Okt 20, 2010 12:11 pm

Der Kater beobachtete die Reaktionen der beiden Katzen vor ihm. Alpha lächelte ihm süß zu, und er lächelte ihr herzlich zurück. Sie war eine hübsche Katze, und Argent Gefährtin. Aber der sollte sich mal keine Sorgen machen, Caruso liebte niemanden. Doch bei Alpha zweifelte er, ob er sie innerlich iggnorieren könne, bei Argent ebenfalls. Sie konnte er nicht iggnorieren, dafür waren sie ihm komischern Weise irgendwie wichtig geworden. Zumindest ein wenig. Er hätte sich selber schlagen können, denn eigentlich hatte er vor, immer unantastbar zu bleiben, was jetzt nicht mehr ging.

Der Kater hörte Alpha zu, als sie sprach. Sie hatten was vor? Sie beendete sozusagen nicht den Satz und gab ihn an Argent weiter. Dieser vervollständigte Satz, schlug Carusp irgendwie auf's Herz. Sie wollten ihn aufnehmen. Irgendwie kam in ihm das leise Gefühl von Freude auf. Kurz sah man was an seinen Augen aufblitzen, doch im nächsten Moment, waren sie wieder geheimnisvoll und leer.

"Nun.. Gerne würde ich mich eurem Clan anschließen. Es wird mir eine Ehre sein, der erste bei euch zu sein.. Ich hoffe doch.. Meine Miene und mein Verhalten.. Macht euch nichts aus.."

sagte er und sah beide charmant an. Sein Charm glitt von Argent weiter zu Alpha und er lächelte noch breiter, ob nun gespielt oder nicht, als zuvor. Er fragte sich, wie diese Situation nun weiter gehen würde, oder enden würde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mi Okt 20, 2010 2:19 pm

Fröhlich sprang Alpha auf und trabte zu Caruso. Die Bunte stellte sich vor den Kater und stupste freundschaftlich mit ihrer Nase an seine.

“Dann bist du jetzt offizielle eine Samtpfote.“

sagte die Kätzin laut und grinste dabei breit. Das Gefühl der Freundschaft erfüllte den Körper Alphas und sie wollte mehr davon. Es war wie eine Droge für sie. Alles war neu und aufregend. Doch weil die Bunte Angst hatte, Argent könnte ihre Reaktion aus Carusos Aufnahname falsch verstehen ging die Katze schnell wieder zu dem Silbernen. Alpha begann zu schnurren. Der Regen war stärker geworden und die Kätzin freute dies nicht sehr.

“Ich bin klitschnass. Mir ist kalt. Ich will endlich einen Unterschlupf finden.“

beschwerte sie sich, wobei sie mehr mit sich selbst redete als mit den anderen Beiden.
Etwas wütend tippelte die Bunte auf den Boden. Sie lehnte sich leicht an Argent, um wärmer zu werden, was jedoch nicht funktionierte. Der Kater war auch total nass und sein Körper fühlte sich kalt an. Alpha seufzte laut.

“Kann es nicht endlich aufhören zu regnen?“

Zorn blitze in den Augen der Bunten auf und sie blickte gen Himmel.

“Lass diesen schönen Tag nicht im Regen untergehen“

Fluchte sie ihn an. Ein warmer Wind streifte Alphas Fell und lies sie für einen Moment die Augen schließen, doch kurz darauf zuckte die Katze wegen eines lautem Grollen zusammen.

“Was für ein verrücktes Wetter. Es ist schwül, aber es regnet.“


[bei Argent und Caruso | freut sich über Carusos Aufnahme | ist wütend auf das Wetter | redet/flucht]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mi Okt 20, 2010 2:31 pm

Verwirrt beobachtete Argent Alpha. Er hätte nicht gedacht, dass seine Gefährtin sich so über die Aufnahme Carusos freuen würde.

“Meine Güte, dass ist doch nur irgendein fremder Straßenkater! Was hat sie denn?“

Der Silberne wollte sich nicht eingestehen, dass er Eifersüchtig war. Alpha gehörte doch ihm. Warum wütend sein? Außerdem würde sie doch nicht auf so einen seltsamen Kater wie Caruso reinfallen, oder? Erschrocken über die verrückten Gedanken, die in Argents Kopf rumschwirrten zuckte der Kater zusammen.

“Beruhige dich! Alpha freut sich nur, dass sie jetzt aus der Stadt rauskann.“

dachte der Silberne und sah zu seiner Partnerin, die sich an seinen Körper gekuschelt hatte.

“Leider muss sie noch warten. 3 Katzen sind immer noch zu wenig.“

Argent lauschte den Worten Alphas und musste lächeln. Sie war immer so süß, wenn sie wütend war. Dann wollte er sie am Liebsten ganz fest an sich drücken. Die Wut passte einfach nicht zu Alpha und deswegen wirkte sie so gespielt.

“Das Wetter ist wirklich seltsam und ich will auch nicht länger im Regen stehen bleiben.“

sagte Argent laut und fixierte Caruso. Er wollte den Kater nicht ausschließen. Das neue Clanmitglied lächelte. Zufrieden fragte der Silberne:

“Ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn wir die Stadt verlassen? Doch erst mal sollten wir uns unterstellen. Die Dächer dieser Steinklötze schützen nicht richtig vor dem Regen und schon gar nicht vor Wind. Zwar ist es noch schwül, aber sobald es erst mal anfängt zu gewittern kann die ganze Sache schon anders aussehen.“

Argent leckte Alpha kurz über den Kopf und gesellte sich dann zu Caruso. Mit einem erwartungsvollem Schimmern in den Augen wartete der Silberne auf die Antwort Carusos.


[bei Alpha und Caruso in der Stadt | redet]

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Caruso
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mi Okt 20, 2010 3:46 pm

Er sah beide an und wunderte sih plötzlich, dass Alpha so erfreut war, dass er nun ein Clanmitglied sei. Warum war sie deshalb so fröhlich?

Der Kater lebte schon lange nicht mehr in Gesellschaft, und konnte aus dieser Situation daher ganz und gar nichts schließen. Es war merkwürdig für Caruso, eine Katze so aufgeregt zu sehen, und einen Kater so.. Naja.. Eifersüchtig halt. Man sah es dem Kater in den Augen an, dass er es nicht passend fand, wie Alpha sich über Caruso freute.

Caruso gab dem Kater mit den Augen zu sagen, dass er sich keine Sorgen machen solle, der Kater sei nicht an ihr interessiert, oder eher, an keiner Katze. Der Kater wollte noch keine Gefährtin, entweder hatte er Angst vor einem Verlust, oder es war einfach nicht seine Art. Eines von beiden. Was genau wusste selbst er nicht.

Und was Caruso nebenbei auffiel, dass Alpha meinte er sei jetzt auch eine Samtpfote.

Eine Samtpfote? So heißt dieser Clan?

er wunderte sich über den Namen und sah erstaunt zu Argent. Kam er auf den Namen? Oder Alpha? Ihn verwirrte, diese Ungewissheit ein wenig, beschäftigte sich damit nicht herzlich weiter.
Er hörte Argent zu, während er seine geheimnisvolle und stolze Haltung wieder annahm, die er im Laufe des Gespräches ein wenig verloren hatte.
Der Kater wolle sich unterstellen und hatte ihn gefragt, ob er die Stadt verlassen wolle mit ihnen. Es dauerte nicht lange bis der getigerte Kater antwortete,

"Ich gehöre zu den Samtpfoten.. Ich habe nichts dagegen diese Stadt zu verlassen.. Egal wohin ihr gehen werdet, ich werde euch folgen.. Ehrenwort.."

Diese Stimme. Immer noch hatte sie einen so geheimnisvollen Unterton. Während er sprach sah er immer abwechselnd zu Alpha und Argent.
Beide waren nett. Vielleicht ein bisschen zu nett, denn Caruso bekam das Gefühl, dass ihm Katzen auf einmal wieder wichtig wurden. Am Anfang versuchte er das Gefühl zu unterdrücken, was er mit einem gekonnten Lächeln überspielte. Doch lange hielt er es nicht aus, dieses Gefühl zu unterdrücken, doch anmerken, ließ er sich nichts.

Und nun, wo er im Clan war, begann ein neues Leben für den Kater. Vielleicht sollte er diese Chance nutzen, und auch sein Verhalten ein wenig ändern?! Wäre vielleicht nicht schlecht.. Aber erstmal blieb er so, wie er eben ist, Geheimnisvoll.

Der Kater stand auf und stellte sich auf seine leisen 4 Tatzen. Er war nun bereit den beiden zu folgen, nun, egal wo auch immer hin, hauptsache weg von der Vergangenheit.


[Verwundert | Antwortet | Bereitet sich auf neues Leben vor | Ist bereit beiden zu folgen, wohin auch immer]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mi Okt 20, 2010 4:58 pm

Und so durften Argent und Alpha ihr erstes Clanmitglied willkommen heißen. Es war ein Kater und sein Name war Caruso. Doch es gab noch viele andere Katzen, die auf der Suche nach einer Gemeinschaft waren. Und so streifen Argent, Alpha und Caruso umher, um mehr Artgenossen für ihren Clan zu gewinnen. Sollte die Zeit reif sein werden die Samtpfoten aus der Stadt ziehen um sich eine Heimat außerhalb des Menschennestes zu suchen. Werden sie Erfolg haben? Das wissen wir nicht, doch die Chancen stehen nicht schlecht.

Folgende Katzen sind im Clan: Argent, Alpha, Caruso
Folgende Katzen wollen laut Rang in den Clan: Aiko, Baghirah, Francis, Omega, (Rumple), Smukey, Times, Valura
Folgende Katzen wollen laut Rang nicht in den Clan: Adria, Duchess, Mujigae, Rowdy, Taya


Es darf jetzt die nächste Gruppe auf den späteren Clan treffen. Sie wird in der Postingreihenfolge rot gekennzeichnet und es wird vorher abgesprochen, welche dies sein wird.

Sollte jemand doch nicht in den Clan wollen beziehungsweise doch hinein wollen, dann soll er/sie sich einfach bei mir melden. Ich werden dann den Rang der Person ändern.

Viel Spaß noch weiterhin.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mi Okt 20, 2010 6:18 pm

Baghirah


Der Schwarze sah Taya lange an. Sie sah sehr dürr aus und war vielleicht auf seine Hilfe angewiesen. Er freute sich, denn anscheinend bekam der Kater endlich wieder Gesellschaft.

"Ja, ich streuner schon sehr lange hier rum. Ich denke ungefähr 3 Wochen. Meine Besitzer haben mich Nachts,als ich schlief,in einem Karton, am Rande des Waldes ausgesetzt. Seid dem durchkämme ich die Stadt nach etwas zu fressen und nach ein paar anderen Katzen. Ich habe mich bei dir nur so erschreckt. Du standest auf eimal in meinem Blickfeld."

Baghirah lächelte Taya zu.

"Wenn du willst kannst du mich auf meiner Suche begleiten. Aber wir sollten erst einmal etwas fressen. Warte ebend hier ich habe in meiner kleinen Gasse noch etwas zu fressen. Bin gleich wieder da!"

Der schwarze Kater rannte zu "seiner" Gasse und holte etwas zu Fressen. Es war zwar nicht viel aber wenigstens etwas.

"Heir ist noch ein kaltes Stück Rinderschnitzel. Es ist zwar klein und aus dem Müll gefischt, aber es schmeckt und damit stillst du wenigstens ein bisschen dein Hunger. Bedien dich bitte!"


(bei Taya, holt Stück fleisch, gibt es Taya)
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Francis
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Do Okt 21, 2010 8:48 am

Das der arrogante sich putze, war nur für Francis das Zeichen, das er nicht wusste was er sagen sollte. Zu viele vor ihm hatten dasselbe getan und dann nach Worten gerungen. Doch der Kater belehrte den Hellen eines besser. Seine Worten trafen tief und mitten ins herz, als er den Geruch bemerkte, der noch immer an den Karton haftete. Im inneren wusste Francis das dieser Weiberheld recht hatte. Doch wollte er sich nicht einfach Kampflos ergeben und würde noch mal das Wort gegen ihn erheben. Seine Wut stieg noch mehr, als er nur die Kätzin bat mit unter seinen Verschlag zukommen. Dass Grenze an bodenlose Frechheit, wie der Kater so schön sagte. Er hätte ja wenigstens den Welpen dazu fragen können. Doch auch die Kätzin war der Meinung von diesem Schnösel und blankes entsetzen machte sich auf dem markanten Gesicht des Katers breit. Sie verstanden beide überhaupt nichts in seinen Augen. Sie wussten offenbar nicht, wie schön es ist in einem wohlbehüteten Heim aufzuwachsen und sie merkten auch nicht, das man darum trauerte, wenn man alleine gelassen wurde.

„Ihr wisst doch gar nicht. Klar ist mir aufgefallen das hier immer mehr Katzen ausgesetzt werden. Aber habt ihr schon mal an die Gefühle von ihnen gedacht? An das Gefühl, plötzlich von einer Sekunde auf die andere, in Stich gelassen zu werden? Viele von euch kennen das Leben auf der Straße oder waren Freigänger. Doch solche Katzen wie ich, die es hier zu genüge gibt, haben vorher nur ein Leben in einer Wohnung, einem Haus oder sonstewas gehabt. Sie wissen nicht wie man mit dieser Situation zu Recht kommen soll. Also ist das wohl nur normal, dass man sich an der Hoffnung festklammert, dass man wieder geholt wird.“

Inzwischen traten den Kater die Tränen aus den Augen und er konnte sie nicht mehr zurück halten. Zu weh tat die Tatsache, dass er von fortan alleine Leben muss und ein Dasein auf der Straße hatte. Die Erinnerung an sein wunderschönes Leben was er vorher gehabt hatte, schmerzte nun tief in der Brust und machte den Kater weich und zerbrechlich. So wie er eigentlich war, doch niemals zugeben würde. Francis verlangte nicht dass sie ihn verstanden, er verlangte lediglich um Mitsicht und nicht noch mehr um Erniedrigungen und blanker Hass und hohn.

„So gebt dem Welpen doch wenigstens den Unterschlupf frei. Bei euch ist noch für drei Katzen platz. Ich verlange nicht dass ihr mich fragt, daran glaube ich auch nicht. Doch nehmt wenigsten den Welpen mit zu euch.“

Sprach er mit bebender Stimme und wischte mit der Pfote seine Tränen weg. Er glaubte zwar nicht daran dass der Arrogante ihn die bitte erfüllte. Aber doch appellierte Francis an die Vernunft der Kätzin, die vielleicht Mitgefühl für den Welpen entwickeln würde.


[Am Karton mit Aiko, muji und valura/ schüttet seine sorgen aus/ bitten muji und valura aiko mit zu sich zunhemen]

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Aiko
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Do Okt 21, 2010 2:33 pm

AIko hörte Francis aufmerksam zu den sie teilte das gleiche schiksal wie er. Also konnte sie ihn nur zu gut verstehen. Darum lief sie um die Ecke des Hauses und sa einen Fleischerladen sie schlich sich rein und hollte ein paar Würstchen. DAn lief sie wieder zurück zu den drein und ging langsam auf Francis zu. Sie legte ihm ei paar Würstchen vor die Pfoten nahm sich ihre und ging auf ihren vorhigen platz zurück und frass sie. Sie hatte auch für die anderen zwei Katzen ein paar mitgenommen. Sie beobahtete das weitere geschen. Als ein wind aufkamm und sie aus kälte anfing zu zittern.
" Du ch weis zwar nicht wie du heist aber ich kann dich verstehen ich wurde auch ausggesetz" sie sah Francis an und wartete ob er was sagen würde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   So Okt 24, 2010 4:29 pm

Alpha grinste breit.

"Endlich... endlich können wir gehen."

Die Kätzin war so froh darüber, dass sie nicht mehr aufhören konnte ihre Zähne zu zeigen, im positiven Sinne versteht sich. Die Bunte blickte zu Argent und mit einer sanften Stimme sagte sie:

"Ich denke, wir können losgehen, Liebster."

Nie hatte sie den Silbernen "Liebster" genannt. Kosenamen gab es bei ihnen nicht. Die Beiden waren sich einig gewesen, dass so etwas lächerlich ist, doch Alpha war sich sicher, dass Argent noch nicht gehen wollte und mit dieser sanften Stimme und dem Kosenamen hoffte sie, dass er vielleicht doch zustimmte. Mit einem lächeln leckte die Bunte ihrem Geliebten hinter den Ohren und ging los, auf den Weg zum Stadtrand. Elegant setzte sie eine Pfote vor die Andere und folgte dem Geruch von Freiheit, der scheinbar ganz plötzlich in die Luft gekommen war. Alpha lächelte und ihre ganze Aura strahlte. Das Glückskätzchen war richtig gut gelaunt. Sie achtet gar nicht auf Argent und Caruso. Nie schaute sie zurück, sondern ging stetig weiter. Die zwei Kater würden schon mitkommen, so dachte sie. Alpha ging um eine Ecke und erreichte einen große Platz mir vielen Menschen und seltsamen, kleinen Hütten.

"Der Marktplatz..."

Die Stände wurden von Planen abgedeckt und hier konnte man bestimmt etwas Essbares entdecken. In gebückter Haltung schlich die Bunte zu der ersten Hütte. Unter dem Plastikdach war es trocken und so schüttelte Alpha sich einmal. Sie war an einem Gemüsestand gelandet, was die Bunte nicht unbedingt begeisterte. Vegetarierin war die Katze nicht und sie hatte auch nicht vor, es zu werden. Alpha schnupperte mit erhobener Nase, doch auf diesem Platz gab es so viele Gerüche. Die Katze konnte sich auf keinen richtigen Konzentrieren und so irrte sie orientierungslos herum. Die Menschen bemerkten sie nicht. Dafür waren sie zu beschäftigt. Alpha empfand dies als sehr angenehm. Es erinnerte sie an früher. Da waren die Zweibeiner genau so. Sie achteten nicht auf die Katzen, doch heute? Da guckte jeder direkt erschrocken, wenn er mal einen kleinen Tiger sah. Und die Menschen guckten immer nach ihnen. Erst jetzt blickte Alpha zurück, um sich zu vergewissern, dass Argent und Caruso da waren. Die Bunte hatte sich hingesetzt und musterte ihre Umwelt. Da waren keine zwei Kater.

"Vermutlich war ich zu schnell. Einfach abwarten"


[denkt | redet | geht zu Marktplatz | wartet auf Caruso und Argent | in der Stadt]
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Argent
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   So Okt 24, 2010 5:12 pm

"Liebster? Seit wann führen wir denn sowas ein? Wird sind doch nicht Jahre verheiratet oder so..."

Argent wollte gerade etwas sagen, da leckte ihm Alpha schon hinter den Ohren und verschwand.Verwirrt sah er der Katze hinterher. Sie ging die Straße entlang und wurde immer kleiner.

"Ich denke, wir sollten ihr folgen."

sagte der Silberne zu Caruso und eilte der Bunten nach. Kurz bevor er sie erreichten blickte er über seine Schulter zurück zu dem neuen Clanmitglied und bedeutete ihm mit dem Kopf ihm zu folgen. Argent ging weiter und ihm fiel auf, dass seine Geliebte weg war.

"Mist! Wo ist sie nur geblieben?"

Argent stand an einer Kreuzung. Ein Auto fuhr an ihm vorbei und spritze ihn mit Dreckwasser an. Wütend und überrascht zugleich schüttelte der Kater sich und blickte nach links und rechts. Keine Spur von Alpha. Argent prüfte die Luft und sofort kroch der süße Duft seiner Geliebten ihm in die Nase. Seufzend bog der Silberne rechts ab und trabte die Straße entlang.

"So was macht sie doch sonst auch nicht... Was ist nur los mit ihr?"

Unsicher blieb der Kater stehen, als er einen Kreisverkehr erreichte. Argent schnupperte, doch Alphas unverkennbaren Geruch entdeckte er nicht. Dafür schlug ihn eine Woge von tausenden Duften entgegen und der Silberne schüttelte seinen Kopf, als könnte er so diese vielen Gerüche loswerden. Blind vor Sorge um Alpha lief der Kater einfach los. Fast hätte ihn ein Auto überfahren, doch das war dem Silbernen egal. Auch nach Caruso sah er sich nicht um. Ab und zu glaubt Argent noch Alpha zu riechen, doch ihr Duft ging unter den vielen Anderen unter. Völlig verwirrt und aufgelöst ging der Kater weiter. Er erreichte einen großen Platz. Den Marktplatz und auch hier her kamen die viele Gerüche.

"Mhm... Hunger habe ich schon und vielleicht kann man hier was holen, aber was ist wenn Alpha....."

weiter wollte der Kater gar nicht denken. Stattdessen lief er zu dem erst besten Stand und sah sich um.

"Gemüse... nicht unbedingt mein Ding."

Argent lief weiter und schüttelte sich kräftig. Durch die Planen kam kein Regen durch und so konnte der Silberne endlich sein trockenes Fell genießen. Plötzlich kam Alphas Duft dem Kater in die Nase und er lächelte breit. Schneller, immer schneller lief er und erreichte schließlich seine Geliebte, die ihre Umwelt absuchte.

“So sieht man sich wieder.“

lachte Argent und sagte dann in einem ernsteren Ton

“Mach so was nie wieder. Ich habe Caruso wegen die verloren“

Unsicher sah der Silberne sich nach dem anderen Kater um, konnte ihn jedoch nicht entdecken.


[redet | denkt | läuft orientierungslos herum | entdeckt den Marktplatz und Alpha | „vermisst“ Caruso]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Okt 25, 2010 6:18 pm

Taya


Gespannt lauschte Taya ihrem Gegenüber. Sie fragte sich, warum wohl die Menschen des schwarzen Katers ihn aussetzten. Vielleicht konnten sie sich selber kaum mehr ernähren und wollten, dass er wenigstens die Chance auf ein feineres Leben hat. Doch wollte sie ihn etwas fragen, da eilte Baghirah schon los und verschwand in einer Gasse. Zurück kam er mit einem seltsamen Ding in seinem großem Fang. Doch als Taya erkannte was es war und dass es ihr gehörte, freute sie sich sehr. Aber zögerlich beäugte sie das Schnitzel. Es geziemt sich nicht, einfach wild loszufressen, egal wie groß der Hunger auch sein mochte.

,,Ich... ich weiß nicht was ich sagen soll... außer danke. Vielen, vielen Dank! Ich kann schon keine Mäuse mehr sehen... auch Ratten sagen mir nicht wirklich zu... aber wie heißt es so schön? In der Not frisst der Teufel Fliegen."

Über ihren eigenen Scherz lachend begann Taya zu fressen. Selbst wenn es das ekeligste und schimmeligste Stück Fleisch gewesen wäre, sie hätte es gefressen. Aber fraß sie die Hälfte, um die andere Hälfte dem schwarzen 'Panther' zu überlassen.

,,Nun... ich laufe schon viele, viele Jahre alleine umher... es ist zwar, dass ich die Einsamkeit schon zu schätzen weiß, aber auf die Dauer wird das auch zur Qual. Es würde mich sehr freuen, mit dir andere Katzen zu suchen."

Verlegen lächelte die Siamkatze und zwinkerte schüchttern. Sie würde sich über die Gesellschaft von Baghirah noch mehr freuen, wenn daraus eine wahrlich gute Freundschaft entstünde.


[bei baghirah | in einer gasse | firsst fleisch | lässt baghi etwas über | redet mit ihm]


Zuletzt von Argent am Di Apr 26, 2011 11:48 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Schriftfarbe eingefügt)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mi Okt 27, 2010 8:28 pm

Baghirah


Die Siamkatze bedankte sich höflich bei Baghirah und gab ihm das Schnitzel, welches sie schon halb aufgefressen hatte. Der Schwarze wollte nicht unhöflich sein und aß ein viertel davon auf.Dabei hörte er der Beigen zu. Sie würde sich freuen mit ihm andere Katzen zu suchen,meinte sie sehr entschlossen und lächelte.

"Vielen Dank Taya. Ich freue mich sehr mit dir meine Reise fort zu setzen."

Das letzte Stück legte er dann doch noch vor Taya's zierlichen Pfoten. Sie sollte es fressen, da Baghirah noch vorher etwas gegessen hatte.

"Ich denke wir werden sehr gute Freunde werden. Du bist sehr nett. Im Gegesatz zu anderen Katern und Katzen. Sie würden sofort anfangen sich zu verteidigen. Die haben alle Angst vor mir, denke ich. Nur weil ich so groß bin. Deswegen bin ich ,denke ich, so einsam. Ich hoffe es gibt einen Clan der mich aufnimmt,denn es spielen nicht Äußerlichkeiten eine Rolle, sondern das was in einem steckt. Und ich hoffe das ich andere dazu überzeugen kann, das selbe zu denken."

Er sah zu Boden und schmiss sich im selben Moment auf ihn und ließ sich einfach nass regnen.Wie der Regen so seine Stimmung. Doch Taya war die Sonne die ihm Kraft spenden konnte.

"Ich hoffe, das war jetzt nicht zu Mitleidserregend. Ich will ja garkein Midleid."

Jetzt war er auch noch sauer auf sich selbst.

(bei Taya, redet, gibt ihr noch das letzte Stück Fleisch, ist fertig mit den Nerven)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Do Okt 28, 2010 2:48 pm

Caruso


Alpha grinste die ganze Zeit, warum auch immer. Caruso konnte nicht so richtig glauben, dass es daran lag, dass er nun im Clan war. Vielleicht war die Bunte auch so froh, dass sie jetzt die Stadt verlassen konnte, doch auch dazu tendierte der Kater nicht. Er kannte Alpha und Argent einfach zu kurz, um aus ihrer Mimik zu sehen, warum genau sie was taten. Doch Caruso war sich hundertprozentig sicher, dass es den Zweien nicht anders erging, aber für sie war es sogar noch schwieriger. Schließlich hielt der Kater die ganze Zeit lang seine Fassade aufrecht, mit der er sich vor Emotionen schütze. Hinter seinen Augen verbarg sich diese Wand, durch der man nicht in sein Inneres sehen konnte und das dürfte Argent und Alpha das Leben schwer machen, wenn sie es gewohnt waren, durch die Augen in die Seele ihrer Artgenossen sehen zu können.

Die bunte Kätzin ging plötzlich weg. Alpha meinte, sie könne jetzt losgehen und mit dem Kosenamen, den sie an ihren Satz dran gehängt hatte hörte es sich so an, als solle Caruso gar nicht mitkommen. Doch Argent war da anderer Meinung. Er war sich sicher, dass der Getigerte mitkommen sollte und forderte ihn dazu auf Alpha zu folgen. Argent war schon los gelaufen, bevor Caruso richtig realisiert hatte, dass er bald die Stadt verlassen würde. An sich nichts schlimmes, schließlich war er ja schon in Wäldern, doch nie mit anderen Katzen. Argent zeigte dem Kater mit einer kurzen Kopfbewegung an, ihm zu folgen. Sofort setze Caruso in Trab an, doch die anderen Zwei Katzen waren schneller. Alpha war schon vor kurzer Zeit hinter einer Ecke verschwunden und auch Argent war nun nicht mehr in Carusos Blickfeld. So musste der Kater blind dem Geruch des Silbernen folgen. Schon nach einiger Zeit erreichte er einen gepflasterten Platz. Die Duften schlugen ihm entgegen und orientierungslos setze Caruso eine Pfote vor die Andere. Er prüfte die Luft, doch Argent und Alphas Geruch gingen unter den vielen Fremden unter. Doch der Kater lies sich nichts anmerken. Als wäre es das normalste auf der Welt über einen Marktplatz zu laufen ging der Getigerte weiter. In dem Stand, welcher Caruso am Nahsten war wurde Gemüse verkauft. Das schmeckte dem Kater zwar nicht wirklich, doch trotzdem stellte er sich dort unter. Er schüttelte sich kräftig, wobei seine Haare sich aufstellten. Mit der Zunge begann der Getigerte sie wieder glatt zu putzen. Danach setze er seinen Weg fort und traf schon wenige Zeit später auf Argent und Alpha. Ganz langsam breitete sich ein Lächeln auf seinen Lippen aus, aber nur für kurze Zeit.


[bei Argent und Alpha auf dem Marktplatz]

Ich hoffe, ich habe Caruso so richtig rüber gebracht (:
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Kapitel 1: In dunklen Gassen
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