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Kapitel 3: Das unberührte Paradies



Wetter:
Sommer. Später Nachmittag.
Sonne geht auf.
Keine Wolken am Himmel.
Starke Hitze.
Im Schatten kalt.
Schwül, kein Wind.
20 - 23 °C

Was bisher geschah....

Nachdem die Nachricht von der
Flucht aus der Stadt erst einmal
herum gegangen ist trafen sich
Katzen am Stadttor. Dort, in einer
dunklen Gasse fing Argent an
über das weitere Vorgehen zu
reden. Es ist Zeit, das Nest
der Menschen zu verlassen und
ein neues Leben im Wald
zu beginnen. Jedem steht es frei,
ob sie nun gehen oder nicht.
Der Clan der Samtpfoten besteht
aus wenigen Mitgliedern und
nur, weil eine Gruppe von Katzen
sich gebildet hat bedeutet das nicht
gleich, dass sie auch ein Clan ist.
Es wird sich zeigen, wer
nun eine Samtpfote sein will
und darf und wer nicht.



Hast du je den Wunsch verspürt
auszubrechen und ab zu hauen?
Nein? Bei den Samtpfoten bleibt dir
wohl nichts Anderes übrig!
Stell dir vor, du bist eine Katze.
Eine Hauskatze, wohl gemerkt.
In einer großen Stadt lebst du und
eines Tages verhalten sich deine
Menschen seltsam. Sie wollen dich
nicht mehr streicheln und halten
Abstand von dir. Angeblich
soll es eine Katzenseuche
geben und ehe du dich
versiehst, landest du auf der
Straße. Allein und ohne Ahnung,
was jetzt zu tun ist.
Was würdest du tun?
Nun, der Kater Argent hat
sich entschlossen einen
Clan mit seiner Geliebten Alpha
zu gründen. Willst du zu ihnen
gehören oder lieber allein um her
streifen?
Es ist deine Entscheidung.
Dein Leben.

Denn du, bist eine Katze.



Gesuchte im Moment
Spielgefährten gesucht.

Zitate des Monats
Jade: "Du bist bei mir und das ist für mich das Allerwichtigste."
Sunny: "Ja ja, das sagen sie alle. Und am Ende bin ich wieder diejenige, die nicht teilen wollte. Hier, nimm!"


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 Kapitel 1: In dunklen Gassen

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AutorNachricht
Caruso
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Alter Charakter : 5 Jahre
Geschlecht : Kater
Fellfarbe : grau getigert mit braun
Besonderheiten : undurchdringliche Augen

BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   So Apr 17, 2011 9:53 am

Er sah sie an, mit einem Blick, durchbohrend aber gleichzeitig auch warm und liebevoll. Ja, der Kater hatte auch eine warme, gefühlsvolle Art an sich. Doch zeigte er diese nie, außer in diesem Augenblick. Er spürte wie verwirrt die kleine Katze mit ihrem süßen Blick war, und wollte ihr unter keinen Umständen irgendwie Druck machen. Er wollte nur sie. Jedoch wollte er Argent nicht hintergehen, somit würde er lieber warten.
Aber ihr Blick war so süß und eine verbotene Versuchung für ihn, welcher er standhalten musste. Wie konnte dieser Kater sich nur so schnell verlieben? Dann noch in eine vergebene Katze? Der gefühlslose Kater und die unerreichbare Katze, mit ihren süßen Augen, ihrer lustigen und gleichzeitig liebevolle Art. Wie konnte es ihm bloß geschehen?

War er auf einmal ein anderer? Einer, welcher Gefühle den anderen gegenüber zeigte? Wo war seine so unüberwindbare Maske? Würde sie wieder kommen, wenn er wieder weg sei, oder bei den anderen sei?
So viele unbeantwortete Fragen schwirrten in seinem Kopf herum. Konnte er denn wenigstens von einer eine Antwort erahnen? Anscheinend nicht.

Auf einmal kam die Bunte auf ihn zu und riss ihn aus seinen Gedanken. Sie rieb sich an seinem Fell und roch an ihm. Er tat es ihr gleich und genoss den Moment der Versuchung. Er war so süß wie das Obst von einem Stand im warmen Sommer. Sie war die süße Frucht die man versuchte zu pflücken
Aber warum ging sie dann wieder plötzlich weg? Er verstand in diesem Moment nicht recht. Er sah ihren Gesichtsausdruck und rechnetet damit, dass er gehen sollte. Doch dann redete sie von dem Wetter. Ihm war gar nicht aufgefallen, dass es so sehr regnete und sogar donnerte. Schicksal?
Kann sein, dass das Wetter der Atmosphäre zwischen ihnen eine besondere Bedeutung einhauchte, doch nun kam die Bunte wieder zum alten Thema: Sollte er gehen, oder sollte er bleiben.

Er hörte ihr aufmerksam zu, als ihre sanfte Stimme erklang. Sie war verwirrt und konnte sich nicht entscheiden. Sie wollte beiden, ihn und Argent. Doch konnte man das machen? Theoretisch schon, aber war es ein gefährliches Spiel mit den Feuer. Sollte man das eingehen? War die Anziehung für sie so stark, dass sie das wollen würde?
Sie sprach es aus: Affäre. Wollte sie es wirklich? Caruso würde es für sie riskieren, auch wenn er mit Argent einen interessanten Gegner hatte. Aber er wollte wissen wie es Alpha sah. War er ihr wirklich so wichtig?
Wieder Fragen um Fragen in seinem Kopf und keine konnte er selbstständig beantworten, nur mit Hilfe der Bunten vor ihm.

“Würdest du so etwas wirklich wollen? Ich würde es für dich auf mich nehmen. Aber ich will wissen, ob ich dir so wichtig bin, du mich so sehr magst, dass du das wirklich willst? Ich werde nichts tun, was du nicht willst. Wenn du so was nicht willst: ich verstehe alles. Ich kann auch so weiter mit dir im Clan gehen. Ich kann an deiner Seite bleiben, werde Schmerzen verdrängen, meine Maske aufsetzen. Du wirst bei Argent bleiben, doch wäre ich auch da wenn was ist. Oder wir würden diese Affäre eingehen, geheim versteht sich.
Was du am Ende willst ist die Entscheidung. Wenn du mir sagst du brauchst Zeit zum überlegen, so folge ich dir erst mal zurück zum Clan, bis zu mir deine Entscheidung sagst. Ich möchte nicht, dass du denkst, dass ich dich unter Druck setze. Ich lasse dir für jede Entscheidung so viel Zeit wie nur möglich.“


Seine Stimme war wieder geheimnisvoll, hatte ihren Reiz zurück, dennoch war sie warm und nicht kalt, so wie sie normalerweise ist.
Seine Gedanken waren genau die gleichen wie er sie gerade hatte ausgesprochen. Nun wartete er nur noch auf eine Antwort der Bunten.
Seine Pfoten, wovon eine noch immer verletzt waren, wurden nass und auch sein Fell klebte ihm an der Haut. Der Regen überdeckte ihn mit Wasser, welches ihm einen Glanz auf dem Fell bereitete, welcher funkelte wie die Sterne in der klaren Nacht.


[Bei Alpha | Hört zu und antwortet]
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Francis
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   So Apr 17, 2011 8:17 pm

Es tat weh wieder darüber zu reden. Es war noch nicht lange her gewesen. Nicht mal 3 Tage war es gewesen. Aber trotzdem wollte Francis es vergessen. Er musste sogar, wenn er eine neue Zukunft anfangen wollte. Am Anfang wollte er das nicht begreifen. Wollte warten bis sie wieder kamen. Doch sie kamen nicht. Stattdessen schickten sie nun Hunde und wollten sie ausrotten, allesamt. Sie hatten ihnen doch nichts getan oder wollte ihnen etwas tun. Das machte den Kater einfach nur traurig und drum empfand er es als sehr angenehm, als die Schönheit immer wieder sein Fell im gehen berührte. Es lenkte ihn ab und zauberte ein Lächeln auf seine Lippen. Drum war es wie ein Erdbeben, als sie abrupt stehen blieb und Francis ableckte. War das ein Kuss? Eher nicht, aber doch empfand er es als fast so intensiv. Sie versuchte ihn von seiner Trauer abzulenken und begann erneut das Thema mit dem weggehen und ging nicht auf seine Vergangenheit ein. Er dankte ihr dafür. Nicht mit Worten, sondern mit freundlich drein sehenden Augen. Die Kätzin schien klug zu sein und so etwas wie Mitgefühl zu besitzen. Noch ein weiterer Pluspunkt in der Francisskala für Kätzinen. Wenn sie so weiter machte, würde Jade noch auf Platz Eins landen.

„Wer will hier schon alleine bleiben, liebe Jade.“

Unterstützte er ihre Worte und ging weiter. Es wurde langsam Zeit. Francis war schon lange weg und er wollte Argent unbedingt seine Eroberung zeigen.

„Doch genug dieser ernsten Worte. Erzähl mir etwas Freundliches über dich. Wie alt bist du? Hattest du schon mal Kitten oder einen Freund? Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, das so eine Schönheit, wie du, Single bist oder auf keinen Kater Eindruck schindest. Bei mir hast du übrigens einen super Eindruck hinter lassen. Ich werde noch Jahre an deine schönen Augen denken müssen.“


Schmeichelte er ihr und bemerkte nicht, dass sie zu Argent und einem schwarzen Kater gestoßen waren. Mitgenommen sah er aus, jedoch war es auch nicht Alpha oder Loretta, die sie eigentlich finden wollten.

„Oh hallo Argent. Wie ich sehe war deine Suche ebenfalls so erfolgreich wie meine. Ich habe zwar keine Alpha oder Loretta gefunden, doch dafür eine andere Katze, die uns begleiten will. Argent, darf ich dir die wunderschöne Jade vorstellen.“


[jade, argent, cori/ redet, denkt, redet]

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Coricopat
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Apr 18, 2011 5:19 am

Die Spitze seines Schwanzes peitschte leicht hin her, als Argent sagte, dass jemand dort war. Eine kleine Angst überkam ihn, als er den Geruch von einem fremden Kater aufnahm. Doch nicht wegen ihm war er beunruhigt, denn er konnte auch eine Katze riechen, Jade. Mit eher wackligen Beinen ging er weiter, diese stammten nun allerdings nicht von dem Gift, oder Schmerzen, sondern vor der sich im Prinzip nicht nähernden Gefahr und doch riss etwas in ihm den Schwarzen zurück, er sollte nicht weiter laufen schien das Gefühl zu sagen. Als sie ankamen blickte er seine Schwester mit gesenktem Kopf an. Was sollte er sagen? Sollte er überhaupt irgendwelche Worte verlieren? Lieber schweigen? Mit halbem Ohr hörte er dem fremden Kater zu und blickte dann überrascht auf, senkte dann allerdings seinen Kopf wieder und neigte seinen Kopf zur Seite, sodass er auf die Straße neben sich blickte. Er wollte endlich etwas sagen, etwas tun und nicht wie der letzte Trottel hier stehen, aber seine Stimme war weg und das Gefühl für sich selbst, für seinen Körper schwand allmählich.
Die Schmerzen in seinen Gliedern kehrten auch allmählich zurück und ließ ihn ein wenig schwindeln. Da erkannte er auf einmal, dass er keine Zeit hatte nichts zu tun, sondern dass alles jetzt erledigt werden würde. Doch eine Sache stimmte den Kater traurig. Seine Schwester hatte sich also entschlossen mit den Katzen zu gehen? Ja, Coricopat fand es auf eine Art gut, denn so war sie in Gesellschaft und umsorgt, außerdem hatte sie eine Aufgabe, aber nun, da es so zu sein schien konnte er die Wahrheit nicht ertragen. Die Zeit schien mittlerweile still zu stehen und für den Schwarzen gab es sein Umfeld nicht mehr, sondern nur noch die Katze, die vor ihm stand. Argent und der Fremde waren weit weg. Wenn man ihn nun nach dem Namen des grauen Katers gefragt hätte, so hätte der Schwarze wohl gefragt, ob es diesen jemals gegeben hatte.

“Es tut mir leid Jade. Ich weiß gar nicht so recht…was ich sagen soll, denn kein Wort erklärt dir wirklich, was ich fühle…

Setzte der Kater an und verstummte wieder. Ihm kamen die Tränen und er versuchte sie mit aller Gewalt zu unterdrücken, er wollte nicht weinen, schon gar nicht hier in aller Öffentlichkeit. Aber es beruhigte ihn sehr, wenn er es tun würde, ganz einfach seinen Gefühlen freien Lauf lassen und sich nicht davor fürchten, was richtig, oder falsch war. Er wollte ganz einfach ausdrücken, was und wie er empfand, doch es fiel ihm fiel zu schwer. Er blickte zu Boden, denn es schmerzte ihn zu sehr in die Augen der Katze zu blieben, die er so sehr mochte, seine Schwester.
Er wusste auch nicht, ob sie wütend war, oder traurig, ob sie ihn überhaupt noch mal sehen wollte, denn bis jetzt war er so egoistisch gewesen und wollte sie sehen, aber er hatte keinen Gedanken daran verschwendet, ob sie ihn ebenso sehen wollte, oder sprechen…Er wusste nichts und konnte ihre Gedanken und Gefühle auch nicht mehr an Haltung und Mimik deuten, so wie er es früher immer gemacht hatte, denn da hatte er immer gewusst, wie es in ihr aussah und wie es der Katze ging.


[Francis, Argent, denkt und blendet die Kater aus, spricht, denkt]

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Alpha
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Apr 18, 2011 5:38 pm

Traurig senkte Alpha den Blick. Ihr Schwanz lag trostlos auf dem Boden und nicht wie sonst säuberlich auf ihren Vorderpfoten gebettet. Ihr Fell klebte an ihrer Haut, wodurch relativ deutlich die Rippen sich abzeichneten. Alpha war eine dünne Kätzin. Dünn, zierlich, aber mit einem starken Willen. Es hatte zum Glück auch Vorteile so schlank, wenn nicht sogar mager zu sein: Hunde nahmen an, die Katze würde keine gute Beute abgeben und ließen sie ihn Ruhe. Nun, diese Zeit schien vorbei zu sein. Die Zweibeiner hetzen ja nun ihre „besten Freund“ auf die Katzen. Blöde Möchtegern-Seuche. Blöde Menschen. Blöde Hauskatzen. Nein! Nein, dass stimmte nicht. Blöd waren diese Hauskatzen ganz und gar nicht. Schließlich zählte Argent zu ihnen und Francis und Aiko und Loretta und ein bisschen auch Caruso. Letzteres Stimme erklang und Alpha blickte unwillkürlich auf. Ihre Augen strahlten Angst und Trauer aus. Er sprach das Thema einer Affäre an. Alpha hatte gar nicht so richtig über ihre Worte nachgedacht. Sie hatte es einfach nur ausgesprochen. Es gab für sie nur diese Möglichkeit. Sie wollte Caruso nicht verlieren. Es reizte sie ungemein Argent zu hintergehen. Sie wollte diese Angst spüren, den Adrenalinkick, wenn der Silberne die Zwei fast erwischte, aber würde sie allein dafür ihre Beziehung aufs Spiel setzen? Wohl kaum! Außerdem konnte sie nicht einfach mit Caruso etwas anfangen, von dem sie gar nicht überzeugt war. Sie sehnte sich nach der Nähe des Katers, sie sehnte sich danach mit ihm umgehen zu können und zu dürfen, wie sie es mit Argent tat, aber eine Affäre wollte sie eigentlich nicht eingehen. Diese Absicht hatte sie nun. Zudem war die Liebe doch eine Blume, oder nicht? Zart und doch wunderschön. Sie musste sich erst entfalten. Bei Argent und Alpha, da leuchtete die Blüte bereits, doch sie wirkte noch matt und müde. Bei Caruso und Alpha hingegen hing höchstens ein kleine Blatt an einem grünen Stängel. Da war noch nichts. Ihre Beziehung musste erst wachsen. Die Bunte musste sich das eingestehen und es Caruso erklären:

“Ich kann nicht ohne dich. Dafür ist es auch zu spät. Ich bin durchs Feuer gegangen, als ich meinte, die verloren zu haben. Ich kannte dich damals erst unheimlich kurz und sah dich trotzdem schon als Freund und als du dann wieder da warst, da machte es „Klick“. Da kapierte ich, dass ich noch mehr für dich empfand. Ich bin mir nicht sicher, ob mein Verliebtsein nur auf der Tatsache beruht, dass ich Angst um dich hatte, aber es ist mir egal. Du vermutest wahrscheinlich richtig: Ich kann keine Affäre eingehen. Ich kann mein ganzes Leben, all das, was mich auszeichnet für einen Kater hingeben. Ob du es nun bist oder Argent oder irgendein Nachbarkater, den ich vielleicht ein mal im Leben gesehen habe. Das spielt keine Rolle, dass ist egal. Ich brauche mehr Zeit. Wir brauche mehr Zeit. Ich werde dir sagen, wie ich entschieden habe, sobald wir am Wald angelangt sind. Der Satz „Lass uns doch Freunde sein“ wird nicht vorkommen. Keine Sorge, ich bin kein Idiot. Ich würde dir so was nicht antun. Dafür bist du schon viel zu sehr wie ein Freund für mich, in den ich unheimlich verliebt bin...“

Alpha lächelte zaghaft. Sie hatte Angst. Hatte Angst, es würde doch alles zusammen bröckeln. Sie dachte an Argents Abneigung zurück. Er hasste Veränderungen. Wie oft hatte er sich beklagt, dass er nun auf der Straße leben musste? Doch damals hatte er Alpha gehabt. Wie würde es im Wald sein? Würde er sich nicht auch an die Kätzin klammern, wie an einen letzten Zweig? Würde er seinen Frust an ihr auslassen? Sie würde zuhören - das stand außer Frage – aber konnte Caruso das ertragen? Argent hatte lange gebraucht, um sein neues Leben wirklich zu akzeptieren und nun hin er vermutlich daran fest. Alpha würde seine Gedanke auf den Clan lenken. Schließlich hatte der Silberne nun eine neue Aufgabe, die ihn voll und ganz erfüllen würde. Da war sie sich sicher. Und dann hätte sie schon genug Zeit um etwas mit Caruso zu unternehmen. Sie könnten jagen gehen. Er hatte ihr gesagt, er würde es ihr beibringen. Sie konnte ihm zwar nicht mehr zeigen, wie man am besten stahl, aber das machte nichts. Man würde schon Möglichkeiten finden sich davon zu stehlen.


[bei Caruso | redet]
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Spielleitung
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Mo Apr 18, 2011 7:20 pm

Mikusch




Mikusch blickte die braun-weiße Katze vor ihm an. Sie war recht hübsch und wandte sich an die Gruppe um den Kater. In ihrer Stimme schwang Unsicherheit mit, doch während sie redete wurde sie immer sicherer. Die Fremde verabschiedete sich und da die zwei kleinen Kätzchen nicht auf sie eingingen übernahm Mikusch diese Aufgabe:

“Adieu. Ich werde Argent das ausrichten. Keine Sorge, du kannst dich auf mich verlassen.“

Der Kater hatte mit dem Rücken der Fremden geredet, da diese bereits los lief. Sie schien es eilig zu haben und Mikusch war ganz ihrer Meinung: Sie sollten schnell hier weg. Ob der silberne Kater von vorhin nun wirklich Argent war oder nicht würde sich ja klären können. Mikusch ging zu den Anderen. Er lief zu Nicki, welche von Francis die Führung erteilt bekommen hatte. Der siamähnliche Kater würde ihr helfen. Schließlich mussten sie jetzt alle zusammen halten.

“Lass uns gehen. Ich will nicht länger hier bleiben. Ich hasse Gewitter.“

meinte Mikusch und fügte hinzu.

“Außerdem sollten wir uns beeilen. Nachdem, was der Welpe gesagt hat schweben wir hier wirklich in Lebensgefahr. Wir dürfen vorerst keinen Gedanken an Francis verschwenden. Jetzt gilt es unser Überleben zu sichern. Man kann ja immer noch auf dem Weg zum Stadttor einigen Katzen bescheid sagen.“

Der Kater blickte sich um. Der Markplatz, auf welchem vorher noch einige Stände waren war sie leergefegt. Die letzen Menschen flüchteten sich unter die Dächer. Die Zweibeiner waren noch schlimmer als Katzen, was ihre Angst vor Wasser betraf. Selbst beim kleinsten Tropfen blickten sie schon nach oben, ob es denn nun richtig anfangen würde oder nicht. Lächerlich. Mikusch sah wieder zu der kleinen Gruppe, auf die er nun aufpassen sollte. Von seinem Fell tropfte das Wasser und es bildete dicke, nasse Strähnen. Das war einer der Gründe, warum er Gewitter verabscheute. Erstens war es viel zu laut mit dem Donner und den Blitzen und zweitens machte Regen sein Fell einfach nur widerwärtig. Dafür hatte er viel zu viele Haare, welche viel zu dicht aneinander lagen und immer dazu neigen mussten diese hässlichen, tropfenden Strähnen zu bilden. Er würde sich wohl nie damit abfinden können.


[bei Nicki, Aiko und Tobi | redet mit Adria | geht zu Nicki | redet | blickt sich um | regt sich über Regen auf]


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Jade
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Di Apr 19, 2011 7:16 pm

Katzen konnten nicht rot werden. Zumindest sah man es ihnen nicht an aber als Francis meinte er würde noch lange an sie denken sah Jade beschämt zur Seite. Soetwas hatte noch nie jemand zu ihr gesagt. Als sie Francis wieder ansah lächelte sie leicht und ja, Jade leckte ihm erneut über die Wange. Und diesesmal konnte man fast sagen, dass dies soetwas wie ein Kuss war. Auf alle Fälle war es ein Dankeschön für seine schönen Worte.

"Es gab mal einen Kater auf dem Hof. Kaum älter als ich, der hat mir gefallen. Aber er wollte mich nicht. Vielleicht war ich ihm noch zu jung. Eines Tages war er dann nicht mehr da. Ich habe leider keine Ahnung was mit ihm passiert ist. Achja und ich bin 2 Jahre alt."

Meinte Jade dann stolz. Kitten hatte sie noch keine gehabt und sie wusste nicht ob sie eine gute Mutter wäre. Als sie plötzlich Geräusche hörte hielt sie inne und stellte sich etwas schräg hinter Francis. Sie war es gewohnt, dass ihr Bruder auf sie aufpasste. Und so übertrug sie es automatisch nun auch auf den Kater neben ihr. Als sie dann einen fremden Kater sah stellte sie ihre Nackenhaare zu Berge. Dies allerdings erübrigte sich als sie Coricopat erkannte. Einen Moment noch blieb Jade wie angewurzelt stehen. Ihr Bruder sah nicht einmal wirklich zu ihr hinüber. Doch dann begann er mit ihr zu reden und Jade hielt nichts mehr auf ihrem Platz. Sie rannte so schnell ihre Pfoten sie tragen konnten zu ihrem Bruder und rieb ihren Kopf an seinem.

"Ich bin so froh, dass du noch lebst. Ich hätte nicht weggehen dürfen. Mir tut es auch leid."


[redet mit Francis, kommt dann zu Argent und Coricopat, redet mit Brüderchen]
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Argent
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Di Apr 19, 2011 8:11 pm

“Francis.”

sagte der Silberne und nickte dem Kater freundlich zu, um darauf weiter zu sprechen.

“Ja, meine Suche war auch mehr oder weniger erfolgreich. Ich habe hier Coricopat gefunden. Wir kennen uns noch nicht lange, aber ich helfe ihm bereits bei etwas. Da trifft es sich natürlich etwas ungelegen, dass wir uns jetzt schon sehen, aber ich denke, dass wird kein Problem sein. Wir sollten eventuell noch mal zurück zum Marktplatz...“

Argent brach ab, bevor er überhaupt zu ende gesprochen hatte. Wie bitte? Hatte er sich da verhört? Hatte Francis diese Kätzin soeben „wunderschön“ genannt? Was war denn bitte hier los? Was war mit Loretta? Mit Aiko? Und wenn sie nur simuliert haben, dass war egal! Man hinterging nicht einfach so eine andere Kätzin und sei es nur mit einem Wort. Argent dachte an Alpha – mal wieder – und an Caruso. War bei ihnen mehr? Hinterging die Bunte vielleicht doch ihren Geliebten?

Der Silberne hing nur kurz seinen Gedanken nach, da Coricopat anfing zu reden. Er schien unheimlich traurig zu sein. Er wirkte so klein und geschwächt. Unwillkürlich fragte sich Argent, ob der Kater auch sonst so war. Schwach. Nicht stark. Jade war auf den Schwarzen zugerannt, redete auf ihn ein. Argent wusste sich nicht zu helfen. Die Zwei gingen so zärtlich miteinander um. Coricopat musste die Tränen zurück halten und Jade rieb sich am Kopf des Dunkeln. Ein süffisantes Lächeln zeichnete sich auf dem Gesicht Argents ab. Hach, dass war doch wirklich zu lustig.

“Man scheint sich ja bereits zu kennen.“

sagte der Silberne und Schalk blitze in seinen Augen auf. Scheinbar hatte Francis sich in die Falsche verliebt, sollte es so sein. So schnell das Lächeln gekommen war, so schnell erstarb es auch. Armer Francis... Argent mochte den Kater nicht, aber sie teilten ein gemeinsames Schicksal: Die Kätzin, die sie liebten mochte jemand anderen noch lieber als sie selbst. Argent fühlte sich Francis sehr verbunden und sein Entschluss, ihn aufzunehmen wurde immer stärker. Er konnte ihn zwar nicht leiden und wollte ihn immer wieder necken, nur um gleich darauf auf fiese Worte zugeworfen zu bekommen, aber der Kater musste zu den Samtpfoten. Anders ging es nicht. Er war ein gutes Tier, würde ein wichtiges Glied im Clan sein. Der Silberne trat näher an Francis heran. Er wollte ihn trösten und eigentlich wollte er am liebsten verschwinden. Er hatte keine Lust mehr auf das ganze Trara. Er wollte einfach nur weg. Nein, er wollte zu Alpha. Das war es. Er machte sich Sorgen um die Bunte. Er liebte sie doch so. Jades Worte schlichen sich in seinen Kopf.

“Ich hätte nicht weggehen dürfen.“

Nein, er war nicht weg gegangen. Sie war es und trotzdem fühlte sich Argent so schuldig. Sie könnte in Lebensgefahr schweben und er war nicht bei ihr. Sie könnte soeben von Caruso entführt werden und er war nicht bei ihr. Die Hunde könnten sie gepackt haben und er war nicht bei ihr. Kein Wunder, dass Alpha sich von Argent löste. Er war ein miserabler Gefährte.


[bei Cori, Jade und Francis | redet und denkt]

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Caruso
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Do Apr 21, 2011 10:39 am

Der Kater sah der süßen Katze zu, er achtete auf jede ihrer Bewegungen und Reaktionen. Seine Aussage war schon sehr stark gewesen, doch was hätte er anderes sagen sollen? Er musste zu ihr die Wahrheit sagen, sonst würde sie niemals seine Meinung zu diesem komplizierten Thema wissen.
Caruso merkte, dass in ihren Augen auch Verzweiflung lag neben der Angst. Nicht nur sie war so, auch ihm ging es so. Er wusste nicht recht was er nun anstellen sollte. Er liebte diese Katze und wollte bei ihr sein, sein Leben mit ihr teilen, aber sie war vergeben. Es machte ihm Schmerzen, dass sie auch ihn so sehr mochte, aber doch Argent mehr liebte. Er konnte nichts für seine Gefühle, und sie auch nicht, jedoch hoffte er, dass sich die ganze Geschichte bald regeln würde und er einmal glücklich sein konnte, ob nun mit ihr oder vielleicht einer anderen Katze. Was sicher war: So schnell würde er sich nicht „entlieben“.

Er nahm weiterhin ihren Blick auf und überlegte was er sagen solle. Sie schwieg anfangs, daher dachte er, er habe was falsches gesagt, doch als sie endlich anfing zu sprechen war er sichtlich erleichtert.
Sie sprach davon, dass sie es noch nicht entscheiden könnte und ihre Zeit brauchte. Sie würde es ihm im Wald sagen, dass würde voraussetzen: Er kommt mit bis in den Wald.

Was willst du, Caruso? Willst du wieder ein Leben alleine? Oder versuchst du deine Gefühle zu verdrängen und lebst in der Gemeinschaft des Clans?

Verwirrt sah er zu der Katze. Er war nicht durch sie verwirrt, sondern durch seine Gefühle. War er der Bunten so wichtig? Er wollte es versuchen, doch wusste er nicht, ob er es lange aushalten würde seine Gefühle zu verdrängen. Er würde so lange bei ihr bleiben wie es ginge.
Daher sprach er wieder geheimnisvoll wie vor mehreren Stunden zu ihr,

“Alpha, meine Schöne, ich werde bei dir bleiben, ob du nun mit Argent zusammen bist oder nicht. Ich werde versuchen es zu verstehen und zu verarbeiten, ich will nur dass du glücklich bist, denn so bin auch ich glücklich. Mein Herz ist wie deines, strahlt es vor Glück, so strahlt auch meines vor Glück.“

Er ging langsam auf die Bunte zu und legte seine, noch verletzte, Pfote auf ihre. Ein schiefes Lächeln lag auf seinem Gesicht und er stupste kurz seine Nase an ihre. Er wollte ihr zeigen, dass er alles für sie machen würde was sie wollte, solange es sie glücklich machte. Er war an ihrer Seite, solange sie wollte, und solange er konnte.
Um sie nicht weiter daran denken zu lassen sah er sich im Regen um. Er roch in der Luft und versuchte herauszufinden, wo die anderen Katzen denn nun waren? Haben sich die Zwei etwa zu weit entfernt?
Eine kleine Fährte konnte man noch riechen, jedoch war sie durch den Regen nicht wirklich stark und konnte jeden Moment verschwinden.
Schnell sah er zu Alpha und lächelte sein Lächeln, welches er schon hatte, als er sie kennen lernte. Geheimnisvoll ein wenig arrogant, doch im Gegenteil zu früher, warm. Nur ihr gegenüber. Bei anderen würde er weiterhin kalt und gefühllos sein.

“Sollen wir zu den anderen wieder hinzustoßen, meine Liebe? Ich spüre, dass wir es schaffen, alles für einen Moment zu vergessen, wenn wir bei den anderen sind. Und ich will erst deine Entscheidung wissen, wenn du wirklich bereit bist, eine Entscheidung zu fällen. Mach dir bitte keinen Druck.
Also?“


Er sah sie charmant an und sah in die Richtung, von wo die Luftfährte kam.


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Francis
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Fr Apr 22, 2011 2:43 pm

Wundervoll. Sie leckte ihn wieder übers Gesicht, doch diesmal zärtlicher und viel inniger als zuvor. War dies nun ein Kuss? Vielleicht. Man wusste es nicht. Es war zu schnell vorbei als das Francis reagieren oder agieren konnte. Sie waren auch schon längst bei Argent und dem Schwarzen angekommen und da konnte der Kater doch einfach nicht ihre Liebkosung erwidern. In den Augen des Silbernen war Francis immerhin mit Loretta liiert. Es wäre bloß neuer Spott, den er sich von ihm anhören durfte, wenn Argent das raus bekäme. Dabei wusste Francis nicht, dass der Silberne seine schmeichelnden Worte zu Jade schon längst gehört hatte. Nichts desto trotz, war der schwarz weiße Kater stolz, als sich die Schönheit hinter ihn stellte um Schutz zu suchen. Ein eroberndes Lächeln trat auf seinem Gesicht und seine Augen glänzten förmlich. Auch hatte sie keinen Freund bisher gehabt oder Kitten besessen. Eine perfekte Partnerin oder doch Gespielin? Francis wusste es indem Moment nicht. Denn im Nu, als der schwarze Kater mit stottern anfing, lief Jade geschwind zu ihm und rieb liebevoll den Kopf an dem Fremden. Was war das den? Fragte er sich und schaute etwas verdattert aus seinem Pelz. Sie hatte doch eben gesagt, dass sie nie einen Freund besaß. Wer war also dieser kränklich aussehende Kater?

Aber jaaaa. In Francis ging ein Lichtlein auf. Wie die Birne an einer Comicfigur, die gerade einen Hilfreichen Einfall hatte. Jades Bruder. Anders konnte es einfach nicht sein und wollte es Francis auch nicht wahr haben. Zielsicher suchte der Kater mit dem blauen Halsband Argents Augen und wollte ihn unter die Nase reiben, was er herausgefunden hatte. Er war noch immer beleidigt wegen den Worten, die Argent ihn an den Kopf gehauen hatte, bevor sie sich trennten. Doch Francis blieb still. Hielt inne als er in die traurig drein sehenden Augen des Katers blickte. Argent schaute zu Boden. Suchte scheinbar Steinchen oder sonst was. Doch seine Gedanken waren nicht da. Waren wo anders. Vielleicht bei Alpha? Francis konnte nur erahnen wie er sich fühlte. Er gab zwar vor Loretta zu lieben, doch dieses innige und so vertraute Gefühl, hatte Francis noch nie fühlen dürfen. Beobachten höchstens. Erst bei seinen Eltern und jetzt bei dem Kater. Argent vermisste sie. Das stand fest. Er machte sich Sorgen und das nicht nur, weil sie vielleicht nicht alleine klar kam. Liebe war ein schweres Wort, wenn man es mit Gefühlen vollstecken wollte. Für einen Schauspieler, wie es Francis in Sachen Liebe einer war, war es ein leichtes die magischen drei Worte mit so viel Elan auszusprechen, das es am Ende wirklich echt klang und die Katzen ihm glaubten. Doch wie würde es sein, wenn er tatsächlich mal so richtig Lieben würde? So wie Argent bei Alpha. Würde es ihm dann auch so leicht fallen wie sonst? Bedrückt schaute er zu Boden. Er konnte Argent nicht necken. Er wollte es auch nicht. Eigentlich machte ihm das ja Spaß, doch in diesem Moment hielt ihn irgendetwas davon ab. Vielleicht war es die Tatsache zu wissen, wie sich seine Mutter immer gefühlt hatte, wenn Vater mit seinen Weibern prahlte. Es tat ihr weh und so würde es auch Argent wehtun, wenn Francis ihm jetzt neckige Worte an den Kopf knallte. So sehr hasste der Kater den Silbernen dann doch nicht.

„Hey..“

Sprach er leise zu seinem Gegenüber und stupste ihn sachte mit der Schulter an. Jade hatte nun viel Erklärungsbedarf mit ihrem Bruder und da wollte Francis einfach nicht stören.

„Keine Angst. Wir werden Alpha schon noch finden. Vielleicht wartet sie schon längst auf dich am Stadttor. Mach dir keine Sorgen um sie. Ihr wird schon nichts passieren.“

So das war es fürs erste. Nette Worte hin oder her. Alles Gemeine hatte er von Argent nun auch nicht vergessen.

„Also hör auf so dumm aus der Wäsche zu gucken und sei mal ein stolzer Kater.“

Mehr gedrückt, aber für Francis schon hilfreich in seinem Ego, sprach er zu Argent. Wo er zuvor noch den Silbernen in die Augen geschaut hatte, schaute er nun weg. Vielleicht aus Scharm oder vielleicht auch aus Angst er könnte ihn auslachen. Das wusste man am Ende alles nicht.


[Jade, cori, argent/ beobachtet, kapiert, will argent ärgern, lässt es lieber, tröstet ihn, wird wieder etwas gemein]

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Alpha
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Sa Apr 23, 2011 8:10 pm

Ein nachdenklicher Ausdruck war in Alphas Augen getreten. Sie dachte daran zurück, an den Moment, wo sie erklärte, dass sie sich Jungen wünschte. Es war höchstens zwanzig Minuten her, zumindest kam es Alpha so vor. Da war Caruso noch weg gewesen. Nur sie, Argent, Francis, Aiko und Loretta waren da. Kurz darauf hatte sie dem Silbernen ihre Liebe gestanden. Ja, damals schien die Welt noch in Ordnung. Doch wenn sie nun wirklich Nachwuchs bekommen würde und dieser auch noch von Argent wäre, so hätten die Zwei erneut ein Glied, dass sie verband. Würde es Junge geben, so konnte Alpha nicht von seiner Seite weichen. Da bestand einfach keine Möglichkeit. Das konnte sie Argent, sich selbst und den Kleinen nicht antun. Doch wäre sie dann noch in Caruso verliebt? Würde sie den Silbernen so nah an sich ran lassen, wenn sie wüsste, dass da noch der Getigerte war? Immer mehr Fragen schlichen sich in den Kopf der Bunten. Fragen, die gelöst werden wollten, doch Alpha hatte keine Antwort parat. Fragen, die allesamt die Zukunft betrafen. Fragen, die wohl noch länger ein Fragezeichen hinter sich her schleifen würden.

Caruso lenkte sie ab. Seine Worte machten sie glücklich, doch sie lächelte nicht. Vielleicht lag es am Regen. Vielleicht lag es an der bedrückten Stimmung, in ihr. Vielleicht lag es an den vielen Gedanken, die Argent betrafen. Allein der Name des Silbernen verpasste Alpha einen Stich ins Herz. Wie konnte sie nur?

“Caruso...“

flüsterte Alpha. Weiter kam sie nicht. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Es war besser, wenn sie jetzt gehen. Sie brauchte Zeit. Nicht nur, um über ihre Gefühle nachzudenken, sondern auch, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen und sich ein wenig zu beruhigen. Caruso schien zu wissen, was sie brauchte und lenkte sofort auf ein anderes Thema. Erfreut stand Alpha auf und hob den Schwanz.

“Danke... es ist schwer für mich, aber... ich möchte es vorerst dabei belassen. Ich werde versuchen dich nicht zu verletzten... lass uns gehen...“

Die Bunte fühlte sich unwohl in der Gegenwart Carusos, mit der Gewissheit, dass sie ihn immer wieder Schmerzen zubereiten würden. Geistige Schmerzen, welche noch schlimmer waren als die körperlichen. Physisch konnte man viel mehr aushalten, als psychisch, da war sich Alpha sicher. Sie drehte sich schnell um, damit sie nicht Carusos Gesicht sehen musste, welches sie doch so liebte. Er, der ihr als einzige seine warme Seite schenkte. Sie hatte die Pfote unter der seinen weg gezogen, weil wie ein Blitzschlag Hitze durch ihren Körper schoss und es in ihrem Kopf wie wild hämmerte. Sie kam sie vor wie ein kleiner Kind. Alpha trabte voraus und hoffte, Argent würde da stehen, ihr zulächeln und es wäre alles vorbei. Warum war es nur so falsch zwei zu lieben? Warum nur?

Alpha hörte die Stimme eines Kätzchens in der Nähe und blickte sich um. Argent war nicht mehr da und auch Andria – war es nicht doch Adria?! – war verschwunden. Hinten in einer Gasse weg vom Marktplatz meinte die Bunte Katzen auszumachen, doch die Stimme war viel näher.

“Ist da wer?“

fragte Alpha laut und blickte sich noch weiter um.


[erst bei Caruso | denkt über Zukunft nach | redet | ist unsicher und geht | bemerkt Abwesenheit von Argent und Adria | hört Mikas Stimme | bei Mika und Co]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Sa Apr 23, 2011 8:48 pm

Der Kater merkte, wie unangenehm es der Katze war. Er merkte, dass es für sie wie ein Spiel mit der Hölle war. Ach wäre er doch nicht aus dem Wald auf sie zugekommen und hätte sie gefunden. Wäre er nicht gekommen oder wäre nach der Frage, ob er in den Clan will, gegangen, wäre all dieses Unglück nicht geschehen, im Grunde war es alles seine Schuld. Er gab sich direkt die ganze Schuld, doch ließ er sich keines von den ganzen Dingen anmerken. Seine Maske war wieder da, sie war eiskalt und gefühllos. Er konnte einfach umschalten ohne richtig nachzudenken. Wenn es ihn zu sehr verletzt, konnte er immer der kalte Caruso sein, welcher er schon von Anfang an war.

Er sah, wie die Katze seiner Träume vorausging und folgte ihr mit ein wenig Abstand. Er hielt Distanz, auch wenn es ihm weh tat. Er musste versuchen, für die nächsten Stunde, oder sogar Tage, seine Gefühle vollkommen abzuschalten. Innerlich weinte er wie ein kleines Katzenjunge, doch äußerlich war er ein Stein, ein kalter Stein, welchen nichts etwas anhaben konnte.

Auch er merkte nach wenigen Schritten, dass jemand in der Nähe war. Er merkte und hörte es. Es wurde immer deutlicher und jetzt sprach auch Alpha die Worte aus, welche in seinem Kopf waren.

War da wer? Wenn ja: Wer?

Er liebte es ihre Stimme zu hören, und einen Moment drohte seine Maske wieder einzustürzten. Doch gerade noch konnte er sich retten. Es war schwer, wirklich sehr schwer für den Kater. Jedoch um seiner Liebe zu beweisen, dass er immer da sein, damit sie glücklich wird, ob nun mit ihm oder mit Argent, würde sie jeden Schmerz und jedes Leid der Welt auf sich nehmen. Denn auch er wollte einfach nur bei ihr sein.
Zwar musste er sich immer wieder ermahnen nicht zu nahe an sie ran zu kommen, doch waren seine Gedanken immer gleich:

Caruso, du liebst diese Katze. Die Schmerzen werden irgendwann vergehen, aber jetzt musst du damit klar kommen. Merk es dir verdammt! Sie liebt Argent, zwar auch dich, aber es hat kaum Hoffnung bei euch beiden! Bekomm es endlich in deinen blöden, kalten Kopf! Komm damit klar und bleib bei ihr, damit sie glücklich werden kann

Wie immer war er sehr streng zu sich selber und verpasste sich innerlich Schläge.
Genau wie Alpha, wie sehr er sie doch liebte, nicht ablenken!, versuchte er in der Gegend eine Katze oder einen Kater zu suchen, bzw. ein Katzenjunges. Bis jetzt ohne Erfolg. Weiter hinter IHR, ging er immer weiter zurück, von wo sie doch gekommen waren.
Sein Gesicht: Kühl und Gefühllos. Alle die ihn sehen würde, würden denken er sei innerlich ein Monster. Aber war er das?


[Bei Alpha | Geht mit ihr zurück | Denkt nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Di Apr 26, 2011 9:57 am

Aluu


Aluu hatte sich die ganze Zeit über im Hintergrund gehalten, was ungewohnt für sie war. Nein, eine extrovertierte Katze war sie nie wirklich gewesen, doch bisher hatte sie sich immer die Mühe gemacht gegenüber Artgenossen eher abweisend zu wirken und doch freundlich. Eine seltsame Mischung. Sie hatte sich nicht Tobi vorgestellt, als dieser auftauchte und hatte eher mit einem flauen Gefühl im Magen dem Gespräch zwischen dem kleinen Kater und Nicki gelauscht. Sie fühlte sich unwohl. Irgendetwas stimmte nicht, dass spürte sie. Die Luft schien unter Spannung zu stehen, als könnte sie jeden Moment zerreißen. Aluu wollte wissen, was los war. Oder lag es einfach nur am Wetter? Am Nieselregen, an der schwülen Luft, der Hitze? Solche Sommertage waren nun wirklich ätzend. Vermutlich lag es am Wetter.

Die drei Katzen erreichten eine Gruppe von Artgenossen und auch da versteckte sich Aluu mehr im Hintergrund. Sie hörte zu, stellte sich aber nicht vor. Sie wollte fliehen, hatte keine Lust hier weiter zu sein und sie fühlte sie so unwohl. Ein Schatten glitt an der Wand vorbei und Aluu hatte den Kopf geregt, weil sie meinte, eine Katze zu sehen, konnte aber nichts feststellen. Plötzlich bewegte sich die Horde von Katzen. Stumm folgte Aluu, nicht ahnend, wohin es ging. Sie war abgedriftet in die Welt ihrer Gedanken. Ihr war übel geworden. Und diese Luft... voller Panik öffnete die Rote das Maul, weil es ihr so vorkam, als könnte sie nicht mehr durch die Nase atmen und schnappte dabei den Geruch neuer Katzen auf. Sie sah, wie ein silberner Kater zu ihnen trat. Im Schlepptau eine braun-weiße Katze. In der Nähe befand sich ein gepunkteter Welpe. Aluu sträubt das Fell, fauchte jedoch nicht. Sie trat etwas zurück, um Abstand zu schaffen. Hatte man sie überhaupt bemerkt? Waren die Anderen sich eigentlich bewusst, dass sie noch da war? Im Kopf der Roten drehte sich alles, als die Fremden vom Mord an Katzen erzählten. Sie konnte nicht mehr. Diese Luft... Gott, es war schrecklich! Die Panik ergriff nun vollends Besitz von ihr. Und ihr war so heiß... als hätte man einen Hund auf sie angesetzt rannte Aluu weg, so schnell sie konnte. Die schwüle Luft schien sich auf ihre Lunge zu pressen, ihr Atmen versagte immer wieder beim Rennen, doch sie zwang sie dazu weiter zu machen. Ihr Magen rumorte und die Galle schoss ihr hoch. Bevor sie sich versah übergab die Katze sich mitten auf einen Fußgängerweg. Die Menschen schrieen etwas von „Katzenseuche“ und man solle „Dieses Mistvieh töten!“. Doch keiner machte Anstalten die hochzuheben oder einen Krankenwagen zu holen. Aluu fühlte sich, nachdem alles raus war besser. Ihr war schwindelig und ihr ging es schlecht, doch sie merkte, dass es wieder bergauf gehen würde.

Immer noch schlapp schaffte die Rote es in einer Gasse in der sie dann zusammen brach. Nein, sie litt nicht an der Katzenseuche. Sie hatte versehentlich Rattengift gefressen und das wurde ihr nun zum Verhängnis. Nicht genug, um daran zu sterben, aber es reicht, um sie in den Zustand zu versetzten, in welchem sie sich nun befand.


[läuft mit Nicki und Tobi mit nach Aiko, Francis und Mikusch | geht es unheimlich schlecht | sieht Argent, Adria und Klecks | hört die ganze Zeit über zu und schweigt | hat Panik und flieht | übergibt sich | rettet sich in Gasse und bricht zusammen | liegt alles an Rattengift]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Do Apr 28, 2011 11:35 am

Die Augen des schwarzen Katers wurden vor Erstaunen ein wenig größer, als seine Schwester auf ihn zukam und die Liebkosung tat ihm mehr als gut, sodass er ein wenig schnurren musste. Es war so schön gewesen, dass er seine Schwester nun doch nach so kurzer Zeit wieder gefunden hatte und er konnte die Spannung fast nicht mehr ertragen. Einen Moment lang waren seine Augen geschlossen, doch dann öffnete er sie wieder und blickte sich um. Da erst nahm er den ihm fremden Kater war, der hinter Jade stand und merkte, dass er ihn wohl ein wenig ausdruckslos ansehen musste, denn er merkte, wie seine Augen brannten und er kniff sie erneut zu, dann nickte er dem Kater mit dem Halsband zu und lächelte ein wenig. Seine Ohren legten sich ein wenig zur Seite, dann aber wieder nach vorne. Er blickte wieder zu Jade und lächelte.

“Was wirst du nun tun Jade, wirst du mit ihnen gehen?“

Fragte er und blickte sie ein wenig abwartend an. Wie der Kater hieß, interessierte ihn nicht wirklich, wie er war auch nicht, dass es ihn gab auch nicht direkt, zumindest jetzt in diesem Moment nicht. Als er ihn allerdings sprechen hörte drehte er sich doch nochmal zu diesem um und ging ein wenig näher, denn er wurde das Gefühl nicht los, dass der Kater wohl eine Abneigung hatte gegen ihn, konnte das möglich sein? Wenn ja, warum? War er vielleicht… Der Kater musste innerlich grinsen.

“Hallo, Jade ist meine Schwester.“

Sagte er ganz einfach nur und verstummte.


[Francis, Argent, Jade, redet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Fr Apr 29, 2011 11:37 pm

Erleichtert darüber, dass ihr Bruder sie nicht gleich wieder wegstieß begann auch Jade leise zu schnurren. Sie war so froh darüber Coricopat wieder vor sich zu haben und vor allem ihn auf seinen eigenen Beinen stehen zu sehen. Er machte zwar immer noch einen etwas lädierten Eindruck, aber das würde sich bestimmt bald wieder ändern. Ihr Bruder war stark und das würde er auch wieder. Daran hatte Jade keine Zweifel. Sie bekam nicht mit, dass die anderen beiden Kater falsche Schlüsse aus ihrem Verhalten zogen. Erst als sich Coricopat von ihr löste und auf Francis zuging. Etwas verwirrt sah die Kätzin zwischen den Katern hin un her, dann kam auch sie wieder etwas näher.
Aufrecht setzte sie sich hin, den Kopf erhoben und den Schwanz in einer elleganten Biegung über die Pfoten gelegt beobachtete sie die drei Kater. Coricopat verteidigt sie schon wieder. Das hieß, dass es ihm auch schon wieder etwas besser ging. Innerlich lächelte die Kätzin. So war ihr großer Bruder!
Allerdings wurde ihr das Herz etwas schwer wenn sie an seine Frage dachte. Sie klang vorwurfsvoll. Wollte Coricopat sich nicht den Katzen anschießen? Sie wartete ab, bis die Kater ihre Rangordnung und was es sonst noch gab, geklärt hatten, dann bat sie Coricopat wieder zu sich. Ruhig blieb die Schönheit sitzen bis ihr Bruder ihrer Bitte nachgekommen war und begann dann leise mit ihm zu reden.

"Warum klang deine Frage so vorwurfsvoll? Willst du dich ihnen denn nicht anschließen? Ich habe Angst Coricopat. Die Menschen sind gemein zu uns, sie haben dir das alles angetan. Wer sagt uns, dass wir jemals wieder auf den Hof zurück können? Ich will nicht, dass uns etwas passiert und zusammen mit den anderen Katzen haben wir vielleicht eine Chance."

Traurig sah sie ihren Bruder an. Jade hoffte so sehr jetzt nicht wieder mit ihm streiten zu müssen. Da sie ihn doch gerade erst wieder gefunden hatte. Aber wenn er sich nicht anschließen würde, dann ging auch Jade mit ihm mit. Hinter sich spürte sie die Anwesenheit von Francis. Auch wenn sie ihn ungern alleine lassen würde.


[bei der Gruppe, redet mit Coricopat]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   So Mai 01, 2011 10:31 am

Francis erhob seine Stimme. Er war nun wirklich nicht die Katze, die Argent gerade sehen wollte, doch er schien ihn zu verstehen und dem Silbernen war es recht, dass ausgerechnet die Worte seines „Feindes“ ihn trösteten. Argent hob den Kopf, streckte den Schwanz in die Höhe und bedachte Francis mit einem kalten Blick, doch man konnte sehen, dass darin auch Freude mitschwang. Das Fell des Silbernen glitzerte in den letzten Strahlen der Sonne, welche immer mehr von den schwarzen Wolken verschluckt wurde. Das Gewitter wurde langsam unerträglich. Konnte es nicht endlich aufhören? Argent konnte keinen Geruch mehr richtig definieren und außerdem stank es bestialisch nach den Abgasen der Autos. Vermutlich hatte der Regen die dunklen Wolken nach unten geschwemmt, deren Gestank nun den Katzen entgegen wehte.

“Ich habe mir vorgenommen mit Alpha zu gehen und das werde ich auch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie weit weg gegangen ist. Lass und bitte zum Marktplatz gehen.“

Argent sah sich nach Jade und Coricopat um. Letzterer ging bereits auf den Silbernen und Francis zu, wenn auch nur wenig. Der Dunkle zerstörte mit einem Satz all die Verbundenheit, die Argent für Francis verspürt hatte. Wie konnten Worte nur so stark sein? Der Silberne sah zu seinen Weggefährten. Hatte er es gewusst? Argent nahm es ihm nicht übel, aber irgendwie kam es ihm plötzlich so absurd vor je daran gedacht zu haben, dass er und Francis etwas gemeinsam hatten. Es wirkte so surreal. Die Realität war halt immer anders und Francis schien hier besser dran zu sein, als Argent. Man musste sich damit abfinden. Der Silberne hörte Jade reden und ihm wurde klar, dass der Abschied nun nicht weit war. Als die Kätzin geendet hatte trat Argent zu Coricopat, lächelte nett und sagte leicht monoton:

“Versprochen war, dass ich mit dir deine Schwester suche. Wir haben sie schneller gefunden als angenommen. Du möchtest uns nicht folgen. Ich habe keine Zeit lange zu reden. Auch ich muss noch jemanden finden und Francis ebenso. Kommt zum Stadttor, wenn ihr mitkommen wollt. Wir werden uns dann dort treffen.“

Argent nickte den Katzen noch rasch zu, bevor er sich umdrehte und Richtung Markplatz davon preschte. Er sah nicht zurück. Er wollte nicht. Francis würde schon mitkommen. Argent hatte keine Lust mehr auf langes Reden. Er wollte einfach nur zurück zu Alpha.


[erst bei Francis, Jade und Cori | denkt, hört zu und redet | rennt zum Marktplatz]

Damit ist für meinen Argent das Kapitel abgeschlossen

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   So Mai 01, 2011 12:54 pm

Irgendwie war es für den Kater eine Erleichterung, das Argent ihn mit einem eher kalten Blick würdigte. Sein Ego blieb dabei stark und schleierte in seinen Hirn die Hoffnung ein, das er nicht zu nett zu den Silberne war. Wer weiß was der sonst noch von Francis denken würde. Feigling vielleicht oder Muttersöhnchen und das wollte Francis partu vermeiden. Viel interessanter jedoch war seine Antwort. Es war klar das er so schnell wie möglich zu seiner reizenden Freundin wollte, doch so gleich hätte er es nun auch wieder nicht ausdrücken müssen. Für den Kater tat sich die Meinung einmal mehr auf, das Argent einfach keine Manieren besaß oder wenigstens Unfreundlich war. Er hätte weiß gott so tun können, als hätte Francis ihm wenigstens ein bisschen geholfen. Vielleicht war es auch nur ein Missverständnis, was ihm den guten Blick über Argent verwehrte. Man wusste es nicht und man wusste auch nicht, wie viele dieser Missverständnisse sie noch haben würden, wenn sie weiterhin gemeinsam unterwegs sind.

Der Schwarze, eher kränkliche Kater, kam auf die zwei Katzen zu. Er erklärte das, was Francis schon längst ahnte. Es war seine Schwester. Anders konnte es auch nicht möglich sein, aber doch seufzte Francis unbewusst und erleichtert auf. Er konnte sich nicht helfen, aber die Silberne Schönheit hatte etwas, was ihn magisch anzog und neugierig machte. Vielleicht diese Unbekümmertheit, die er gerne mal besitzen würde? Würde bei dem Dauerstreit und den Feindseeligen Knistern zwischen Argent und ihm zumindestens helfen. Sie setzte sich mit einer Eleganz, die Francis der Atem stocken ließ. Umso mehr verfluchte er den Silberne, als er zum Aufbruch trommelte und dieses dumme Kommentar mit „Francis sucht auch noch jemand“ hätte er sich stecken lassen können. So war der Kater nun verdammt ihn zu folgen. Immerhin wollte er bei Argent keinen Verdacht hegen lassen, die über seine und Lorettas Beziehung ging. Also lief er, vorbei an Argent und gab ihn einem bösen Blick, zu der Schönheit und sprach liebevoll und bittend zu ihr.

„Ich würde mir wünschen wenn du uns folgst. Es würde….nein…es wird mein Herz aufgehen lassen, dich hinter mir am Stadttor zu sehen……Also, ich hoffe bis gleich. Ich werde auf jedenfall auf dich warten, solange meine Augen noch wach sind.“

Dann ging er. Drehte sich nicht um. Er hatte Angst stehen zu bleiben und womöglich mit ansehen zu müssen wie sie nicht mit kam. Wie sie bei ihrem Bruder blieb und ihn einfach nicht mehr beachtete. Umso mehr lenkte er seine Aggressionen zu Argent, der weit vor gelaufen war. Er würde schon noch merken was es hieß, sich mit ihm anzulegen. Mit einem „Eigentlich“ Deckkater der großen EKH-Zucht.


[erst Jade, cori, argent/denkt/spricht/läuft argent nach und ist sauer auf ihn]
Francis ist für das erste Kapitel rausgespielt.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   So Mai 01, 2011 6:18 pm

Coricopat sah seine Schwester nicht an, sondern wandte sich an Argent, als dieser ihn ansprach. Er blickte den Kater freundlich an und nickte dankbar, sagte aber nichts mehr, denn Worte waren überflüssig, da sich dieser zum gehen gewandt hatte. Dem Kater spukten all die Sätze und Fragen die ihm gestellt wurden und die er sich selber stellte im Kopf herum und es machte ihn ganz wirr. Ihm war klar, dass er sich ihnen nicht anschließen wollte, aber es zerbrach ihm das Herz, wenn er daran dachte, dass seine Schwester bereit war mit ihm zu gehen anstatt sich den anderen Katzen anzuschließen. Sie hatte Angst und er konnte es verstehen auch er hatte diese. Dann hob er den Kopf und blickte den fremden Kater an. Er wollte, dass Jade mitging und kaum hatte er ausgesprochen setzte er ein Lächeln auf, als würde ihm dieser Vorschlag sehr gut gefallen. Zumindest für sie, denn sie schien gemocht zu werden und das war gut. Er wollte sich an Jade wenden doch er fand keinen Mut dazu, also blieben seine Augen auf dem Boden haften, als würde sich dort etwas unglaublich spannendes abspielen, wovon er seinen Blick nicht abwenden können. Er fühlte sich so leer und so voller Sorge.

“Jade…wäre es nicht besser, wenn du mit ihnen gehen würdest…“

Fing er an und schwieg dann doch wieder, zu schmerzlich war es für ihn die Worte auszusprechen, die ihn belasteten. Wie konnte er ihr klar machen, dass er wollte, dass sie glücklich war, ohne sie von sich wegzustoßen? Er wusste, sie würde nicht so einfach auf ihn hören. Coricopat sah den beiden Katern nach, obwohl diese schon dem Blickfeld entschwunden waren. Sein Blick streifte nach oben und wandte sich dann endlich seiner Schwester zu. Seine Augen trafen die ihre.

“Es wäre besser, wenn du vorerst mit gehen würdest. Du wärst in Sicherheit, du wärst behütet. Ich kann nicht mit ihnen gehen, ich bin ein Einzelgänger und ich kann mich ihren Gesetzen nicht anschließen. Außerdem habe ich mich verändert, ich möchte erst wieder zu mir selbst finden, verstehst du? Ich will dich nicht loswerden, aber es wäre für dich für das Erste am besten und das ist doch das, was zählt, oder? Außerdem scheint dieser Kater dich zu mögen, es würde dir sicher gut gehen. Ich kann irgendwann einmal nachkommen und mich euch anschließen, das habe ich dem grauen Kater bereits gesagt. Ich bin ihm nämlich zu Dank verpflichtet, denn er hat mich sozusagen gerettet. Glaube mir, es ist besser, wenn du mitgehst. Ich wurde von den Menschen vergiftet und ich habe keine Ahnung, was dieses Gift noch mit mir anstellen wird. Ich will mich auch nicht mehr mit dir streiten, ich sage es dir auch ganz ruhig. Versuch mich bitte zu verstehen, ich brauche Zeit, um mich selbst wiederzufinden und brauche Zeit für mich. Ich werde dich irgendwann wieder aufsuchen und dann wird es wie früher, aber dazu muss ich wissen, wo du bist und wenn du mit ihnen gehst, dann weiß ich es.“

Sprach er mit ruhiger Stimme und einem leichten, fast bittenden Lächeln auf den Lippen. Er hoffte so sehr, sie würde es verstehen du es einsehen.


[redet, Jade]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Di Mai 03, 2011 6:23 pm

Mit einem Lächeln sah Jade hinter Francis her. Er würde sich freuen, wenn sie mitkam. Da schlug das Herz der jungen Kätzin schon schneller. Soetwas hatte noch nie jemand zu ihr gesagt. Okay, ihr Bruder, das war klar. Aber der musste sich doch irgendwie freuen, wenn sie mit ihm kam, oder? Traurig wurde Jade nur bei dem Gedanken daran Francis nicht mehr zu sehen, denn sie würde hier mit Coricopat bleiben. Ihrem Bruder den sie liebte und den sie nicht mehr verlieren wollte. Als sie jedoch seine Worte hörte drehte sie fragend den Kopf und sah zu ihrem Bruder hinüber. Zuerst sah er sie nicht an, doch als er dann den Kopf hob und sich ihre Blicke trafen lief es der Kätzin eiskalt über den Rücken.
Sie hörte zwar was Coricopar zu ihr sagte doch sie wollte es nicht vertehen. Warum sagte er denn soetwas? So kannte sie ihren Bruder überhaupt nicht. Sie wollte doch bei ihm bleiben. Sie waren immer schon zusammen gewesen und sie gehörten doch zusammen. Und nun wollte er, dass sie ging und er kam nicht mit?
Traurig wurde Jades Blick mit jedem Satz, den Coricopat aussprach. Das konnte er doch nicht ernst meinen. Und doch tat er es. Das war unverkennbar. Jade wollte den Mund aufmachen und ihm widersprechen. Doch auch sie wollte nicht mit ihm streiten. Sie setzte zwar zweimal an, ließ es dann jedoch sein. Wenn das der Wunsch ihres Bruders war, musste sie ihn dann als Schwester nicht akzeptieren? Zeigte sie ihm damit nicht, dass sie ihn liebte und respektierte? Aber dann sah sie ihn vielleicht nicht mehr. Doch wenn ihr Bruder eines hatte, dann einen Sturkopf. Und er hatte sich verändert. Das hatte Jade schon gleich bemerkt. Vielleicht musste sie ihm diese Freiheit lassen.
Und in diesem Moment taf sie eine Entscheidung, die ihr das Herz brach. Nachdem ihr Bruder geendet hatte nickte sie mit Tränen in den Augen. Sie stand auf, kam zu ihm hinüber und leckte ihm über die Wange. Anschließend rieb sie ihren Kopf an Seinem. "Ich hab dich lieb, Coricopat."
Dann trat sie zurück, sah ihren Bruder noch einmal tief in die Augen und drehte sich dann um. So schnell ihre Pfoten sie trugen rannte Jade den Weg entlang den vorhin auch der silberne Kater und Francis gegangen waren. Ob sie ihren Bruder jemals wieder sehen würde?


[bei Coricopat, rennt dann den Anderen hinterher]
Jade ist dann auch aus der ersten Szene gerannt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: In dunklen Gassen   Di Mai 03, 2011 7:08 pm

Coricopat hatte seinen Kopf weg gedreht, zu schmerzlich war es für ihn anzusehen, wie seine Schwester davon lief. Ja er hatte es so gewollt, aber das machte ihn nicht wirklich glücklich. Es war eine Trennung, die kein Ende finden würde, man wusste nicht, was nun alles passieren würde. Sturkopf hin oder her, er hatte eine Entscheidung getroffen und diese gefiel ihm nun nicht sonderlich, doch ändern konnte man diese nicht mehr. Er hob seinen Kopf und erhaschte noch einen kurzen Blick auf Jade, als diese seinem Sichtfeld entschwand, abermals. Er hoffte, sie würde zu den anderen Katzen gehen und dort vielleicht ein Stück Glück finden, er wünschte es sich. Ein großer Schmerz machte sich in seinem Herzen breit, ein Stich, der unendlich wehtat. Der Schwarze sah sich um und rannte dann die Straße entlang, in seinen Augen glitzerten die Tränen, er konnte sie nicht mehr zurück halten. Alles war zu schrecklich für ihn und er konnte, nein er wollte all das nicht begreifen, weshalb alles so kommen musste und nicht anders. Der Kater blieb stehen, denn er war am Stadtrand angekommen. Merkwürdig, seine Beine hatten ihn einfach so hier her getragen, er wusste allerdings nicht wieso. Es war eigenartig und untypisch, denn er kannte den Weg nicht, er musste immer alles Stundenlang suchen gehen und nun trieben ihn seine Gefühle an bestimmte Orte? Sie hatten seine Pfoten gelenkt und ihn hier her gebracht, aber warum? Was gab es, was er hier nun sehen sollte? Es gab nichts, außer Leere.
Da allerdings Begriff der Schwarze, das war es, was er suchte, die Einsamkeit. Ein Ort, an dem ihn niemand finden würde, an dem er allein sein konnte und mit sich selbst ins Reine kommen konnte. Außerdem konnte er so frei sein, wenn er nun die Stadt verließ. Seine innere Stimme zerrte ihn nach draußen in die Wildnis, aber sein Herz rückte wieder in Richtung Stadt zurück, es gab immer noch Dinge, die er tun wollte! Er wollte sich davon nun nicht beirren lassen und er wollte sich selbst folgen. Also zwang er seine Beine wieder zur Tätigkeit und rannte am Stadtrand entlang, bis er in eine kleine Gasse eintauchte, zurück in das Herzstück der Stadt. Coricopat ließ sich in einem kleinen Blumenbeet nieder und schloss seine Augen.

Es gibt einen Ort, den man sein Zuhause nennt, an den man immer wieder kommen kann und wo man immer wieder willkommen ist. Dieser Ort ist manchmal fern, doch manchmal ist er auch immer bei dir. Manchmal ist der Ort ein fester Platz, manchmal sind es diene Freunde um dich herum. Man darf bloß niemals aufgeben und seinen Weg weiter gehen. Man kann sein Zuhause auch verlieren, doch wenn du daran fest hältst, dann findest du es wieder, oder aber du findest einen neuen Ort, zu dem du immer wieder gehen kannst.

Der Kater blickte traurig auf die Blumen vor sich. Sein Zuhause hatte er verloren und es sah nicht danach aus, als würde er es wieder finden können. Was sollte er tun? Nach einem neuen suchen? Oder sich ändern und umkehren? Aber wie sollte er es denn tun? Freunde hatte der Schwarze nie gehabt, der Einzelgänger war sich immer selbst der nächste gewesen. Die einzige, die an ihn herangekommen war, war seine Schwester, doch diese hatte sich vor hm verschlossen, denn er konnte nicht mehr fühlen wie es ihr ging und sich nicht mehr auf sie einlassen. Der Kater fragte sich, ob es sich so anfühlte, wenn man einen sehr guten Freund verlor, jemand mit dem man alles teilte. Er fand darauf keine Antwort, aber er wollte es versuchen.


[allein in Stadt, denkt]

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Kapitel 1: In dunklen Gassen
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