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Argent
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linke Hand Argents

Coricopat
Aufsicht des Rollenspiels



Kapitel 3: Das unberührte Paradies



Wetter:
Sommer. Später Nachmittag.
Sonne geht auf.
Keine Wolken am Himmel.
Starke Hitze.
Im Schatten kalt.
Schwül, kein Wind.
20 - 23 °C

Was bisher geschah....

Nachdem die Nachricht von der
Flucht aus der Stadt erst einmal
herum gegangen ist trafen sich
Katzen am Stadttor. Dort, in einer
dunklen Gasse fing Argent an
über das weitere Vorgehen zu
reden. Es ist Zeit, das Nest
der Menschen zu verlassen und
ein neues Leben im Wald
zu beginnen. Jedem steht es frei,
ob sie nun gehen oder nicht.
Der Clan der Samtpfoten besteht
aus wenigen Mitgliedern und
nur, weil eine Gruppe von Katzen
sich gebildet hat bedeutet das nicht
gleich, dass sie auch ein Clan ist.
Es wird sich zeigen, wer
nun eine Samtpfote sein will
und darf und wer nicht.



Hast du je den Wunsch verspürt
auszubrechen und ab zu hauen?
Nein? Bei den Samtpfoten bleibt dir
wohl nichts Anderes übrig!
Stell dir vor, du bist eine Katze.
Eine Hauskatze, wohl gemerkt.
In einer großen Stadt lebst du und
eines Tages verhalten sich deine
Menschen seltsam. Sie wollen dich
nicht mehr streicheln und halten
Abstand von dir. Angeblich
soll es eine Katzenseuche
geben und ehe du dich
versiehst, landest du auf der
Straße. Allein und ohne Ahnung,
was jetzt zu tun ist.
Was würdest du tun?
Nun, der Kater Argent hat
sich entschlossen einen
Clan mit seiner Geliebten Alpha
zu gründen. Willst du zu ihnen
gehören oder lieber allein um her
streifen?
Es ist deine Entscheidung.
Dein Leben.

Denn du, bist eine Katze.



Gesuchte im Moment
Spielgefährten gesucht.

Zitate des Monats
Jade: "Du bist bei mir und das ist für mich das Allerwichtigste."
Sunny: "Ja ja, das sagen sie alle. Und am Ende bin ich wieder diejenige, die nicht teilen wollte. Hier, nimm!"


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 Stahlkralle // Stahlharte Starre

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AutorNachricht
Gast
Gast
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BeitragThema: Stahlkralle // Stahlharte Starre   Mo Sep 24, 2012 7:14 pm

Stahlkralle




Bild der Katze.



A.L.L.G.E.M.E.I.N.E.S

Wunschtitel
Stahlharte Starre
Geschlecht
Kater - männlich
Alter
3 Jahre



Ä.U.ß.E.R.L.I.C.H.E.S

Fellfarbe.
nachtschwarz
Augenfarbe.
Grelles gelb-grün
Statur.
Kräftig, stark
Größe.
40 cm
Vom Schwanz bis zur Nase.
Stahlkralle ist ein nachtschwarzer Kater mit langen, scharfen, stahlharten Krallen. Er hat ein rotes Halsband mit "Zipeln" und einer kleinen, leisen Glocke. Seine Nase und seine Pfotenballen sind schwarz. Seine Augen sind von grünem Gelb oder gelben Grün, das weiß man nicht so genau. Sie sind sehr grell und nehmen jeder kleinste Bewegung wahr. Seine Ohren sind sehr fein und groß, Stahlkralle kann sehr gut hören. Seine Schnurrhaare sind schwarze und ziemlich lang.
Besonderheiten.
Ein rotes Halsband mit "Zipfeln" und einer kleinen Glocke



C.H.A.R.K.T.E.R

Charakter.
Ein leises, zartes Bimmeln kündigt an, wer gleich erscheinen wird: ein nachtschwarzer Kater mit stahlharten Krallen - Stahlkralle.
Sein greller Blick sagt schon viel über seinen Charackter aus: fies, böse und gemein, jemand, der gerne Ärgert und nicht selten auch mal tötet. Aber nicht auf Katzen hat er es abgesehen. Er bringt nicht seinesgleichen um. Nur wenn andere Katzen ihn NERVEN, richtig aus der Ruhe bringen, bearbeitet er sie mit wenigen Krallenhieben und lässt sie dann blutend auf dem Boden liegen.
Aber das passiert selten, da der Kater sehr geduldig ist.
Seine Lieblingsopfer sind Hunde, je kleiner, desto besser. Dann sind sie wehrloser.
Großen Hunden geht er lieber aus dem Weg, nachdem sie sich mit blutender Schnauze verziehen. Stahlkralle ist sehr intelligent und denkt oft sehr strategievoll nach, bevor er sich zu etwas entscheidet.

Stärken
töten, kratzen, kämpfen, fies sein, seine Intelligenz.
Schwächen
jagen(wegen der Glocke), verzeihen, nett sein, sich entschuldigen, etwas zugeben.
Vorlieben
Dunkelheit, töten, Blut
Abneigungen
Hunde (ja, die hasst er), Lärm, Gedrängel



V.E.R.G.A.N.G.E.N.E.S

Vorgeschichte.

Ein kalter, grauer Herbsttag. Draußen brauste der Sturm und Tobte. Es war Freitag, der dreizehnte November.
Und genau an diesem Tag brachte eine schwarze Kätzin Junge zur Welt. Kein Wunder, dass alle Zweibeiner sich vor der Hütter fürchteten und sie "Unglückshütte" nannten.
Drei Kätzchen, zwei pechschwarz mit blauen Augen und ein nachschwarzes mit grün-gelben Augen und grellem Blick.
Die Kätzin, genannt Schlangengift, taufte ihre Kätzchen auf Pechblüte, Rosenzahn und - Stahlkralle. Rosenzahn lernte, stark zuzubeißen, Pechblüte lernte doll zu treten und Stahlkralle übte sich in Kratzen und schlagen, seine Krallen waren genau richtig dafür. Und die drei wuchsen. Und wuchsen. Sie wuchsen prächtig. Nach einem Jahr ließ Schlangengift ihre Kätchen frei. Die drei beschlossen, zusammen zu bleiben.

Es war ein kalter, grauer Herbsttag. Draußen brauste der Sturm und Tobte. Es war Freitag, der dreizehnte November. Die drei liefen im Regen schnell zum nächsten Unterschlupf: dem Haus einer alten Witwe. Sie nahm die drei auf, fütterte sie, bürstete sie, gab ihnen Wärme, Namen und - Halsbänder. Halsbänder mit ganz leisen Glöckchen. Das Halsband von Pechblüte war blau, Rosanzahn gehörte ein grünes Halsband und Stahlkralles Halsband war rot. Als die Witwe starb, mussten die drei ausziehen. Sie fanden eine Höhle, die sie ein wenig auspolsterten und in der sie ein Jahr lang glücklich lebten.

Es war ein kalter, grauer Herbsttag. Draußen brauste der Sturm und Tobte. Es war Freitag, der dreizehnte November. Ein Kleinspitz stürmte die Höhle. Die Katzen hatten Angst und rannten aus der Höhle. Der Hund tötete Pechblüte. Stahlkralle wurde sehr wütend. Er schlug mit seinen Krallen auf den Hund ein und Rosenzahn stand dabei und schaute zu. Der Hund biss Stahlkralle ins Hinterbein. Dieser schrie laut auf und mit der Kraft, die er von Pechblüte´s Seele und empfing, schaffte er es, den Hund zu töten, wobei er jedoch stark weggeschleudert wurde. Er stand im Regen und brach beinahe zusammen. Rosenzahn kam auf ihn zugetrippelt und bevor sie etwas sagen konnte, sprang Stahlkralle hoch, schrie wild, landete auf Rosenzahn und hielt sie mit den Krallen fest. Als Rosenzahn begriff, warum Stahlkralle wütend war, war es schon zu spät: Stahlkralle hatte sie getötet. Aus Rache. Weil sie nur zugeschaut hat, als er sich fast zu Tode gekämpft hat. Rosenzahn´s Körper lag im Regen, blutüberströmt, und Stahlkralle merkte, was er wollte - töten. Hunde töten.

Positive Erfahrungen.
Dass man kleine Hunde töten kann wie Kaninchen.
Negative Erfahrungen.
Dass Hunde mega nervig sind, laut kläffen und beißen können.



S.O.N.S.T.I.G.E.S

Gruppe.
Streuner (kann gerne auch in eine Gruppe aufgenommen werden, einfach fragen).

Schriftfarbe.
00688B


©Samtpfoten.



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Argent
das lebende Metall
avatar

Alter : 21
Alter Charakter : 2 Jahre
Geschlecht : Kater
Fellfarbe : silber-getigert
Größe : 34 cm

BeitragThema: Re: Stahlkralle // Stahlharte Starre   Mi Sep 26, 2012 7:58 pm

Ist der so fertig?
Ich habe auf jeden Fall schon mal drüber geguckt^^

40cm sind schon ganz schön groß... So groß werden normalerweiße nur Maine Coons. Für "gewöhnliche" Katzen ist die oberste Grenze 35/36 cm. Das bitte einmal ändern (:

Kannst du noch mehr zum Charakter schreiben? Nicht nur etwas über seinen Tötungsdrang sondern auch mehr darüber hinaus?

Hehe. Freitag der 13te und eine schwarze Katze ;D

Ehm... ich weiß nicht so genau, ob ich das mit den Hunden so durchgehen lassen kann, weil es für eine Katze eigentlich extrem schwer ist einen Hund zu töten, selbst, wenn er klein ist. Der Hals eines Hundes ist ja viel breiter und somit auch schwer mit den Zähnen da richtig rum zu kommen...

_________________


~*~ Zweitchara = Alpha ~*~
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Stahlkralle // Stahlharte Starre
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