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Kapitel 3: Das unberührte Paradies



Wetter:
Sommer. Später Nachmittag.
Sonne geht auf.
Keine Wolken am Himmel.
Starke Hitze.
Im Schatten kalt.
Schwül, kein Wind.
20 - 23 °C

Was bisher geschah....

Nachdem die Nachricht von der
Flucht aus der Stadt erst einmal
herum gegangen ist trafen sich
Katzen am Stadttor. Dort, in einer
dunklen Gasse fing Argent an
über das weitere Vorgehen zu
reden. Es ist Zeit, das Nest
der Menschen zu verlassen und
ein neues Leben im Wald
zu beginnen. Jedem steht es frei,
ob sie nun gehen oder nicht.
Der Clan der Samtpfoten besteht
aus wenigen Mitgliedern und
nur, weil eine Gruppe von Katzen
sich gebildet hat bedeutet das nicht
gleich, dass sie auch ein Clan ist.
Es wird sich zeigen, wer
nun eine Samtpfote sein will
und darf und wer nicht.



Hast du je den Wunsch verspürt
auszubrechen und ab zu hauen?
Nein? Bei den Samtpfoten bleibt dir
wohl nichts Anderes übrig!
Stell dir vor, du bist eine Katze.
Eine Hauskatze, wohl gemerkt.
In einer großen Stadt lebst du und
eines Tages verhalten sich deine
Menschen seltsam. Sie wollen dich
nicht mehr streicheln und halten
Abstand von dir. Angeblich
soll es eine Katzenseuche
geben und ehe du dich
versiehst, landest du auf der
Straße. Allein und ohne Ahnung,
was jetzt zu tun ist.
Was würdest du tun?
Nun, der Kater Argent hat
sich entschlossen einen
Clan mit seiner Geliebten Alpha
zu gründen. Willst du zu ihnen
gehören oder lieber allein um her
streifen?
Es ist deine Entscheidung.
Dein Leben.

Denn du, bist eine Katze.



Gesuchte im Moment
Spielgefährten gesucht.

Zitate des Monats
Jade: "Du bist bei mir und das ist für mich das Allerwichtigste."
Sunny: "Ja ja, das sagen sie alle. Und am Ende bin ich wieder diejenige, die nicht teilen wollte. Hier, nimm!"


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 Valura - der Ruhepol

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BeitragThema: Valura - der Ruhepol   Sa Sep 25, 2010 7:05 pm


Valura Aedra



Allgemeines

Name
Valura Aedra
(meist Valura gerufen)

Bedeutung
Der Name an sich bedeutet genug.

Geschlecht
Katze - weiblich.

Alter
4 Jahre
(max. 14-15 J.)

Rasse
Ägyptische Mau
(Nachfahre der afrikanische Falbkatze)

Aussehen

Valuras Fell ist mittellang, glänzend, seidig, fein und dicht. Der Grundtton ist ein helles Silber, was durch keinen anderen Farbton unterbrochen wird. Die schwarzen Tupfen sind in unterschiedlichen Größen und Formen auf dem Köper verteilt und klar von der Grundfarbe getrennt.Der Kopf ist ein etwas gerundeter, mittellanger Keil mit einer deutlichen Scarabäus Zeichnung "M" auf der Stirn. Die Augen sind mandelförmig und apfelgrün. Die Wangen zeigen die "Mascara-Linien". Eine beginnt am äußeren Augenwinkel und setzt sich über die Wangenfläche fort, eine zweite beginnt in der Mitte der Wange, krümmt sich leicht aufwärts und reicht so fast bis ans Ohr. Die Ohren sind mittelgroß mit einem breiten Ansatz der etwas spitz zuläuft.Der Körper dieser Katze scheint dem Betrachter mittellang, mittelschlank und muskulös aber dennoch zart. Die Pfoten sind schmal und eher leicht oval Der Schweif dieses Tieres ist mitteland mit einem etwas dickeren Ansatz, der sich zum Ende spitz ausläuft und beringt ist. Die Hinterbeine sind etwas höher als die Vorderbeine, was einen "Leopardengang" nach sich zieht.

Fellfarbe:
Helles Silber ● schwarze Tupfen

Statur:
Mittelgroß ● ca. 3Kg ● höhere Hinterläufe

Augenfarbe:
Stachelbeergrün

Besonderheiten:
Glöckchen um den Hals ● kann bis zu 50 km/h schnell laufen

Charakter

Das Wesen der Katze lässt sich, wie bei wahrscheinlich jedem anderen Tier oder Menschen, nur schwer in Worte fasse. Es kommt auf die Situation an, auf die Zeit, das Alter, wie jemand reagiert. Und dennoch gibt es Charakterzüge, die zwischen all dem immer hervorstechen werden. Man darf sagen, dass Valura ein ziemlich ruhiges Wesen besitzt, sich lieber aus Streitigkeiten raushält und ihren eigenen Weg geht, die eigenen Ziele verfolgt, bevor sie sich in Dinge derer einmischt, mit denen sie nicht zu tun hat. Trotz ihres etwas abweisenden Verhaltens ist die Katze durchaus freundlich und hilfsbereit, solange sie keine Nachteile daraus zieht. Verspieltheit und Intelligenz werden dieser Rasse zugesprochen, aber nur das Letzte trifft zu. Verspielt ist Valura ganz und gar nicht, sie jagt weder ihrem Schweif hinterher, noch durch Wind aufgewirbelte Blätter. Sie spielt vielleicht mit ihrer Beute, ja. Aber welche Katze tut das nicht? Vielleicht wäre noch interessant zu erwähnen, dass sich die Katze durchaus menschenbezogen verhält, obwohl sie vertrieben worden ist.

Positive Eigenschaften
+ Loyal
+ Intelligent
+ Hilfsbereit
+ nur schwer aus der Ruhe zu bringen
+ versucht ein Problem aus jedem Blickwinkel zu betrachten
+ trotz des ruhigen Wesens redet sie gerne über alles & die Welt

Negative Eigenschaften
- Menschenbezogen
- wirkt nach außen hin kühl
- hält sich aus fast Allem raus
- hält nichts von Spielereien
- kann Lügner und Verräter nicht ausstehen
- man muss sich ihr Vertrauen erst verdienen

Vorlieben
Wärme, Mäuse jagen, ein trockener Schlafplatz,
gut duftende Blumen, Sommerwind, Kitten

Abneigungen
Regen & Schnee, Kälte, Frösche,
kleine Kinder, Milch, Glasscherben

Familie

Vater: Ranock Sulahr
Mutter: Saduni Terun
Geschwister: 2 Brüder, 1 Schwester.
- Ruru Slorwin (m)
- Mahota Fenro (m)
- Vulera Disate (w)
Alle aus den Augen verloren.

Titel
Wenn möglich: der Ruhepol

Rang
Streuner

Gefährte gesucht
Ja [ x ] Nein [ ]

"Wie er sein sollte? Nun, ich mag keine Kater, die an dir hängen wie Kletten. Die dich rund um die Uhr nicht aus den Augen lassen. Ich brauche meinen Freiraum, Zeit für mich, ein wenig Ruhe zwischendurch. Gegen einen Draufgänger habe ich nichts einzuwenden. Gegen einen kleinen Egoisten auch nicht. Und zu einem Raufbold würde ich auch nicht nein sagen. All' diese netten Kater...ich weiß nicht. Ich brauche auch mal etwas Abwechslung, ein wenig Spannung im Alltag, Abenteuer, kleine Streitereien. Gerade das ist es doch, was das Leben versüßt. Oder nicht?"


Vergangenes

Dieser Regen…
Ein gewöhnlicher Herbsttag, wie jeder andere. Die Blätter färbten sich braun und rot, kündigten den bevorstehenden Winter mit all seiner Grausamkeit an. Die Temperaturen fielen, es wurde zusehends kälter draußen. Frost bildete sich an den Fensterscheiben, glimmerte in der tief stehenden Herbstsonne in den Farben des Regenbogens. Voller Bewunderung beobachteten die kleinen, grünen Augen das rege Treiben auf den Straßen, wie die Zweibeiner durch die Stadt huschten, nicht mehr als leblose Silhouetten, die von einem Herz angetrieben wurden, dass längst genauso frostig war wie der kommende Schnee. Aufbrauch, hieß es. Die Zeit der Veränderung. Schon seit Wochen benahmen sie sich komisch, diese Menschen. Auch die Dosenöffner von Valura wollten nichts mehr mit ihr zu tun haben.

Die Tage verstrichen. Immer mehr Katzen sah man zwischen den Zweibeinern entlang wandern, einige mit Halsband, andere völlige entkräftet. Und wieder welche, die aus solch noblem Hause stammten, dass Valura nicht verstehen konnte, wieso man sie frei laufen ließ. Anscheinend war irgendetwas im Umlauf, was sie nicht verstand. Diese Einsamkeit, die sich dort draußen zutrug, musste sie bald am eigenen Leib spüren. Man setzte sie aus, ganz ohne Vorwarnung, ohne irgendeinen plausiblen Grund. Und das bei diesem Wetter! Für einen Moment dachte sie an ihre Eltern und Geschwister zurück, die sie seit frühester Kindheit nicht mehr gesehen hatte. Ob es ihnen wohl genauso erging?

Wochenlang verbrachte sie in der Nähe ihrer Heimat, des Hauses, in dem sie beinahe 3 Jahre ihres Lebens verbracht hatte. Jagte zwischenzeitlich, wenn sie Hunger hatte. Trank das Regenwasser, wenn sie Durst hatte. Und schlief in runtergekommenen Häuserruinen, die man immer noch nicht abgerissen hatte. Aber sie kehrte immer wieder nach Hause zurück. So verlebte sie die Wochen und Monate, kam irgendwie über den Winter, musste sich vor den Kindern schützen, die hinter ihr her liefen um sie zu quälen, genauso vor den Menschen, die sie einzufangen versuchten. Bis endlich der Sommer Einzug hielt und die grauen Tagen vorüber waren.

Aber es sollte sich dennoch nicht bessern. Valura war gezwungen, ihr Heim zu verlassen. Zu gefährlich wurde es, um weiterhin hier zu bleiben. Mit dem letzten Bisschen Stolz, dass ihr noch geblieben war, machte sie sich auf den Weg. Auf die Suche nach Antworten. Auf die Suche, nach etwas Besserem, als ein Leben in Ungewissheit.



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BeitragThema: Re: Valura - der Ruhepol   So Okt 03, 2010 3:36 pm

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BeitragThema: Re: Valura - der Ruhepol   Mi Jan 05, 2011 1:51 pm

Bitte mit der neuen Vorlage aktualisieren, den Beziehungsbogen machen und die Größe deiner Katze in Zentimeter angeben (siehe "Diskussionen und wichtiges")

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BeitragThema: Re: Valura - der Ruhepol   Mi März 09, 2011 7:04 pm

Valura. Die richtig hübsche agyptische Mau. Wir schön wäre es gewesen, wenn Anubi diese Katze kennen gelernt hätte. Ich durfte in die Rolle von Valura schlüpfen, durfte sie spielen und es war toll. Doch nachdem Valura sich abgemeldet hatte, ein paar mal kam verschwand sie irgendwann spurlos. Niemand wusste, in welchen Foren man sie eventuell hätte erreichenk können. Dann war da noch Mujigae, welcher mit Valura geflirtet hatte und so seine Postingpartnerin verlor. Muji konnte nicht posten, war raus aus dem Spiel und es endete mit einer Abmeldung. Valura, du kammst nicht. Das ist schade. Wirklich schade. Ich kann es nicht ändern. Ich hoffe, du tauchst noch als Gast irgendwann hier auf und bittest darum die wieder anmelden zu dürfen. Ich würde nicht zögern. Meine Antwort wäre ein "Ja". Eine tolle Valura hätten wir gerne wieder hir und am besten mit einem tollen Mujigae an ihrer Seite.

Valura, ich nehme dir deine Abwesenheit nicht übel. Ich verstehe nur nicht. Ich verstehe nicht, warum du dich nicht vorher abgemeldet hast. Es waren Monate, in denen ich dich anschrieb und in denen du nicht kamst. Ich hoffe, es war nicht etwas schlimmes, was dich nicht mehr kommen ließ.

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